Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung

Wer hat Angst vor dem grünen Mann?

Ein Gespenst geht um in der „Bild“-Zeitung: Robert Habeck wird 2021 Kanzler einer grün-rot-roten Bundesregierung. Bei jeder Umfrage erzittert das Springer-Hochhaus.

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SPD geht mit Hashtag #HinLegen online

Ihn hat man schon mal hingelegt.

„You have no right to ask me how I feel“, soll die Erkennungsmelodie werden. Hubertus Heil übernimmt den Part von Phil Collins, Franziska Giffey den Part von Marilyn Martin.

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Wann entschuldigen sich Springer-Presse und CDU endlich bei Willy Brandt?

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„Mein Willy“ sülzt heute ein gewisser Helmut Böger in der „Bild am Sonntag“ herum. Brandt sei ein „Jahrhundertmensch“ gewesen. Das stimmt zwar, aber in der Springer-Presse möchte ich so was nicht lesen. Zum 100. Geburtstag sollten „Bild“ und „Bild am Sonntag“ sich endlich entschuldigen für die Schmutzkampagnen gegen diesen Politiker. Da ist doch von der Springer-Presse und von der CDU mit jedem Dreck geworfen worden, um diesen Sozialdemokraten zu beschmutzen. Sogar nach dem Kniefall vor dem jüdischen Ehrenmal in Warschau haben sie ihn so madig gemacht, dass Brandt wütend gefragt haben soll: „Woher wollen diese Schweine eigentlich wissen, was ich fühle?“

Sagt doch endlich die Wahrheit

GroKa in Merkelpotanien: Endlich Alleinregierung mit Wolfgang Schäuble

Die Große Koalition steht. Denn nun stehen auch die SPD-Mitglieder dazu. Das ist kein Zufall gewesen, sondern Mehrheits-Wille einer Partei, die nur noch weiß, dass sie mit den Grünen keine gemeinsame Politik mehr machen will. Nun macht die SPD Politik gegen sich selbst. Außer Sigmar Gabriel. Der versagt immer. In den nächsten vier Jahren als Wirtschafts- und Energieminister. Da aber die Wirtschaft sowieso macht, was sie will, hat Gabriel schon den richtigen Job bekommen.

Ein Geschenk für Willy Brandt?

93,45 Prozent – aber: Aus Peer Steinbrück wird nie ein Willy Brandt

In seiner mit Spannung erwarteten Rede hat heute der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück in Hannover einen großen Bogen geschlagen. Der 65-Jährige erinnerte an die Verfolgung im Kaiserreich und während des Hitler-Faschismus, er streifte die Verleumdungskampagnen gegen Willy Brandt und zitierte Otto Wels, der am 23. März 1933 in der Berliner Krolloper eine Rede gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz hielt: „Freiheit und das Leben kann man uns nehmen, die Ehre aber nicht.“ Wegen Brandt sei er in die SPD eingetreten, sagte Steinbrück. Dieser Bundeskanzler wollte „mehr Freiheit wagen“ und die Schule zur „Schule der Nation“ machen. Willy Brandt schlug Schneisen in die Front der kalten Krieger – und war so Wegbereiter der deutschen Einheit, dem man einen Spion auf den Hals schickte.

Aus Steinbrück wird nie ein Brandt