Der Rechtsstaat im Krankenhaus: Warten auf die Diagnose

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg will nach WZ-Informationen den ehemaligen Geschäftsführer des früheren Reinhard-Nieter-Krankenhauses (RNK) Wilhelmshaven, Jörg Brost, wegen schwerer Untreue anklagen.

In dem Strafverfahren geht es im Kern um finanziell überhöhte Ruhestandsregelungen des ehemaligen Geschäftsführers. Dieser war vor Erreichen der Altersgrenze ausgeschieden und soll danach weiterhin 18 000 Euro monatlich bekommen haben.

Mit angeklagt werden sollen dem Vernehmen nach auch Mitglieder der städtischen Aufsichtsgremien, die den vermeintlichen „goldenen Handschlag“ des Klinik-Chefs seinerzeit abgenickt haben sollen, darunter befindet sich auch der ehemalige Wilhelmshavener Oberbürgermeister Eberhard Menzel.

Hat am 21. Dezember 2017 in der „Wilhelmshavener Zeitung“ (WZ) gestanden.

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Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ über „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Nach diesem sehr guten Prozessbericht gibt es meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ bei www.lulu.com mit 20 Prozent Rabatt.

Der Jagdterrier Mike Tjaden liest die Neue Woche

Ich bin nicht nur der erste terrieristische Schriftsteller auf diesem von viel zu vielen Katzen bevölkerten Planeten, sondern auch ein eifriger Zeitungsleser. Als ich noch an der Nordsee wohnte, las ich die „Wilhelmshavener Zeitung“, als Burgwedeler Jagdterrier werde ich die „Neue Woche“ lesen, obwohl es die in diesem Ort nicht gibt. Ich muss also immer weit laufen, um ein Exemplar zu erpfoten. Gestern bis nach Burgdorf.

Nicht nur Genitalien werden verstümmelt

„Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ und andere 2sechs3acht4-Geschichten

Über 150 000 Mal sind in diesem Jahr meine Internet-Seiten über Wilhelmshaven und Friesland aufgerufen worden, jede Woche verteile ich ein 2sechs3acht4-Flugblatt in der Stadt, das von vielen Leserinnen und Lesern bereits für Freunde und Bekannte kopiert wird, doch die Frage, ob ich einen zweiten Versuch starten wolle, in Wilhelmshaven eine Wochenzeitung herauszugeben, habe ich  jüngst verneint. Was ich beim ersten Versuch erlebt habe, reicht mir.

Frühjahr 2004: Die Wochenzeitung 2sechs3acht4 befindet sich in der Gründungsphase. Aus dem Bundesgebiet bekommen wir Anrufe, berichtet wird uns, dass überall Erkundigungen über uns eingezogen werden. Die Konkurrenz sei wohl sehr neugierig. Eine Woche vor dem Erscheinen der ersten 2sechs3acht4-Ausgabe macht sich der Brune-Mettcker-Verlag auf die Suche nach einem Redakteur für eine neue Wochenzeitung, die „Szene Wilhelmshaven“ heißen soll. Mit der wird später der Anzeigenmarkt abgegrast, Inserate werden zu Schleuderpreisen angeboten oder sogar verschenkt.

Die erste Ausgabe verteilen wir im Stadtgebiet fast ohne fremde Hilfe. In einem Verteilungsgebiet verschwindet 2sechs3acht4 gleich wieder aus den Briefkästen. Mit meiner Schwester und ihren beiden Kindern bin ich an jedem Freitagnachmittag in Rüstersiel unterwegs. Schon bald kreuzen sich unsere Wege mit Zustellern von „Szene Wilhelmshaven“. Auch diese Wochenzeitung wird nun freitags verteilt. Einige Ideen von uns werden abgekupfert, einmal wird sogar ein Artikel von mir wortwörtlich übernommen. Dafür bekommt der Brune-Mettcker-Verlag eine Rechnung von mir, die nie beglichen wird.

Auch im August 2004 gibt es 2sechs3acht4 immer noch. Wir stellen jede Ausgabe ins Netz und haben eine eigene Internet-Seite, die täglich aktualisiert wird. Ich biete jedem die Möglichkeit zu Verlinkungen interessanter Veröffentlichungen im Netz an. Ein bis heute Unbekannter fügt am 29. August 2004 den Link „Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ hinzu. Meine Anwältin schaltet sofort die Staatsanwaltschaft ein, die aber nicht einmal ein Ermittlungsverfahren einleitet. Glücklicherweise rotten sich keine Verrückten vor meiner Wohnung zusammen, die mich zur Flucht aus Wilhelmshaven auffordern.

Die letzte Ausgabe von 2sechs3acht4 erscheint kurz vor Weihnachten. Wir geben auf. In einem Kommentar auf den Seiten von Radio Jade werde ich anonym verleumdet. Ich komme privat für Restforderungen von Zustellerinnen und Zustellern auf, obwohl ich nur Redakteur der Wochenzeitung gewesen bin. Die Bezahlung regele ich in einigen Fällen vor dem Arbeitsgericht, damit mich die Raten nicht finanziell auffressen. Trotzdem zieht ein Wilhelmshavener Magazin-Macher („Scout“) über mich her. Das von ihm Verzapfte  veröffentlicht später auch ein Verleumder aus der Region Hannover.

Vor einem der Arbeitsgerichtstermine im Februar 2005 stehen zwei Männer und eine Frau im Gerichtsflur. Die Frau soll entlassen werden, weil sie ehrenamtlich für einen Eishockeyverein gearbeitet hat, obwohl sie krank geschrieben war. Bei den beiden Männern handelt es sich um Anwälte. Einer der beiden behauptet: „Der Tjaden soll vorbestraft sein. Deswegen musste er auch aus Hannover weg.“ Ich stelle diesen Anwalt, der mich nicht erkannt hat, sofort zur Rede. Er vertritt als Jurist auch die „Wilhelmshavener Zeitung“. Der Anwalt wird blass um die Nase.

Nach dem Gerichtstermin wende ich mich schriftlich an den Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“ und an diesen Anwalt. Beide reagieren nicht. Das Amtsgericht von Wilhelmshaven will mir die Namen des zweiten Anwaltes und der Frau nicht verraten: „In persönliche Angelegenheiten mischen wir uns nicht ein.“ Ich verzichte auf weitere Schritte, weil sie mir sinnlos erscheinen.

Seit 2005 mache ich im Internet weiter. Auf Klageandrohungen des Brune-Mettcker-Verlages habe ich stets gelassen reagiert. Gelassen möchte ich bleiben.

Siehe auch

„Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ Hier klicken 

Meine Wilhelmshaven-Seiten im Netz

htp://2sechs3acht4.blogspot.de

http://www.szenewilhelmshaven.de

Jugendamt und SPD in Wilhelmshaven: Entschuldigung bei Hafengegner und erschreckende Unwissenheit

Ich kaufe das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nur, wenn ich in der Ausgabe Leserbriefe vermute. Nur die machen diese Lokalzeitung noch interessant. Heute sogar zweimal.

 

„Ich habe Tjaden Unrecht getan“, heißt der erste Leserbrief, den ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. Verfasser ist der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Schmidt, der bekennt, dass er zu den Befürwortern des JadeWeserPorts gehört habe. Er habe auf Impulse für die Stadt gehofft, sei jedoch getäuscht worden: „Joachim Tjaden, der bis zum Schluss immer sagte, der Hafen ist überflüssig und wird nicht gebraucht, war der einzige, der frühzeitig den Flop erkannt hat. Ich habe dem stets widersprochen und kann mich heute nur dafür entschuldigen.“

 

Anmerkungen zu zwei Leserbriefen im „Neuen Wilhelmshaven“

Das Jugendamt und Polizeibeamte mit falschen Namen/Die Lieblingssekte des „Neuen Wilhelmshaven“

Sie drängen mich an die Wand, sie haben Taschenlampen, die Polizeibeamten nennen sich Wiegand und Schweiger, doch diese Namen sind falsch, hat mir jetzt die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mitgeteilt, organisiert wurde diese Aktion vom Wilhelmshavener Jugendamt. Das ist der eine Bericht in der Ausgabe 49 der internetten Zeitung 2sechs3acht4. Im zweiten Bericht geht es um die Lieblingssekte des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ), die nur Sektenkinder für gute Kinder hält.

Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

Das etwas andere „Neue Wilhelmshaven“: Gerd Abeldt verschreibt sich leicht

Muss der Gerd Abeldt, Chefredakteur des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) gezittert haben, als auch in Deutschland über ein Verbot der Prostitution diskutiert wurde. Solch ein Verbot hätte seine Arbeit ein wenig erschwert. Doch nun darf er auch die GEW weiter käuflich lieben. Als Lohnschreiber hat er heute den NW-Leserinnen und -Lesern mitgeteilt: „GEW erhöht den Strompreis.“ In seinem PR-Artikel „schlägt die EEG-Umlage durch“ und die daraus resultierenden Mehrkosten „ergeben sich den Garantiepreisen für erneuerbare Energie“.

Selbstmord auf Raten