Heute Nachmittag auf dem Wilhelmshavener Unterhaltungsprogramm: So weit die Lügen des Polizeibeamten Christoph Baier tragen

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http://2sechs3acht4.blogspot.de/2013/12/polizei-mit-taschenlampen-xxvii.html

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http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2016/03/1-dr-ii-15616.html

Angaben zur Streich-Person: Christoph Baier, Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes gewaltsamer Eindringling in meine damalige Wohnung in Wilhelmshaven, Durchsuchungsvorwand: Ich soll meinen Patensohn versteckt haben, Durchsuchungszeit: 21.40 Uhr, besonderes Kennzeichen: Taschenlampe, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, beste Durchsuchungsleistung: Baier nennt sich Wiegand, wie er wirklich heißt, erfahre ich erst Monate später, Durchsuchungsergebnis: kein Patensohn in meiner Wohnung, Reaktion auf meine wahrheitsgemäßen Berichte über die Wohnungsdurchsuchung: Strafantrag gegen mich, Zivilklage, Prozessergebnisse: Einstellung des Strafverfahrens vor dem Oldenburger Landgericht, Erfolg von Baier in einem Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, Erfolgsrezept: Lügen erzählen, bis der Richter überzeugt ist, anschließende Aktionen: Verbot meiner Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung bei Lulu und anderen Anbietern, jetzt Löschung von Beitragen in google-blogs von mir, besondere Auszeichnung für: Christoph Baier stellt am 23. Juli 2015 Seiten ins Netz, die er die „Akte Tjaden“ nennt, kleiner Schönheitsfehler: Die Wilhelmshavener Polizei sorgt für eine Löschung dieser wenig internetten Seiten.

Hinter den Streich-Kulissen: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, in dessen Namen der für die Wohnungsdurchsuchung verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin die Aussage vor Gericht verboten wird. Kommentar der Richterin: „Beweisverkürzung“, zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

FSK: Nicht geeignet für Kinder, die noch daran glauben, dass alle Erwachsenen die Wahrheit sagen.

Gesamturteil: Der Betrachter taucht ein in eine Parallelwelt, die sich sogar beißender Satire entzieht. Empfohlenes Gebet nach dem Betrachten: „Unser täglich Jugendamt nimm uns noch heute und führe uns nicht in die Durchsuchung, dein war die Wohnung und der schöne Abend, bis sie vor deiner Tür standen. Amen.“

Von Baier noch nicht Verbotenes immer noch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Doch balde streicht dieser Polizeibeamte sie auch – damit weiterhin gelte: „Die im Dunkeln – und das Wilhelmshavener Jugendamt sieht man nicht“ so gern auf dem Dienstplan von Christoph Baier.

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Ich habe morgen meine Zahnbürste in einem Wilhelmshavener Gerichtssaal dabei

„Wenn wir uns nochmals vor Gericht sehen, dann wird es nicht bei einer Geldstrafe bleiben.“ Hat ein Wilhelmshavener Richter am 3. April 2013 im Saal 47 des Wilhelmshavener Amtsgerichtes angekündigt. Zu diesem Wiedersehen kommt es morgen. Deshalb nehme ich meine Zahnbürste mit. Damit ich mir im Gefängnis die Zähne putzen kann.

Dass es bei diesem Wiedersehen um die gleiche Sache gehen muss, hat der Richter schließlich nicht gesagt. Am 3. April 2013 führte er gegen mich einen Islamprozess, morgen stehe ich als Radfahrer vor Gericht.

Kuchen mit Feilen können schon jetzt an die Wilhelmshavener Justizvollzugsanstalt am Ölhafendamm geschickt werden.

Der Islamprozess: Muss ich nun in allen blogs die Kommentarfunktion sperren?

Der Islam-Prozess vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wirbelt immer mehr Staub auf. Darüber berichte ich auf http://islamprozess.blogspot.com Dort lasse ich anonyme Kommentare schon nicht mehr zu. Also weichen Leute, die nicht mit ihrem Namen zu ihren Meinungen stehen, auf blogs wie www.szenewilhelmshaven.de aus. Dort lasse ich deshalb auch dort so was nicht mehr zu. Auch in andere blogs wollen diese Feiglinge schlüpfen. Soll ich nun überall die Kommentarfunktion für anonyme Schreibtischtäter sperren? Sehe ich gar nicht ein. Solche Leute lernen doch nichts mehr dazu.

Was sich Anonyme so alles leisten, ist mir schon lange bekannt. Da werden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Dokumente gestohlen, die unter Missbrauch meines Namens ins Netz gestellt werden. Erst in Deutschland, dann in der Schweiz. Veröffentlicht werden sogar die Namen von Kindern, die so in Gefahr gebracht werden. Deswegen ermittelt gerade die Lüneburger Staatsanwaltschaft.

Auch daran, dass sich mein Jagdterrier auf http://tjadenleaks.blogspot.com über mich beklagt, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Ich kann diesen Terrier schließlich nicht Tag und Nacht bewachen. Außerdem will der doch nur seine Broschüre „Wuff am Sonntag“ verkaufen, um seinen Leckerli-Vorrat zu vergrößern.

Wie Terrier verhalten sich im Netz auch Mandanten, die ihre Anwälte beschimpfen – und Anwälte, die ihre Mandanten madig machen. Das hat sogar die verstorbene DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley so gehalten, während ich mir immer nur einen Anwalt geleistet habe. In Burgdorf bei Hannover war das Jan Paysen, den ich auch einschaltete, als mich der Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“ in Braunschweig verklagte, weil ich mir 2004 die Domain www.wilhelmshavenerzeitung.de gesichert hatte.  Dieses Verfahren verloren wir auch deshalb, weil das Gericht nicht zur Kenntnis nahm, dass ich mich als Privatperson wehrte und nicht auch noch als angeblicher Geschäftsführer eines Wilhelmshavener Verlages, den es gar nicht gab. Alle fanden exzellent, was Jan Paysen zu Papier gebracht hatte – nur das Gericht nicht…Das nahm die Nichtexistenz dieses Verlages einfach nicht zur Kenntnis und verurteilte diesen Verlag und mich zur Rückgabe der Domain an den Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“.  Das hatte der gegnerische Anwalt raffiniert eingefädelt…Doch auch nach dieser Niederlage wechselte ich den Anwalt nicht.  Wir nahmen zur Kenntnis, dass vor deutschen Gerichten vieles möglich ist.

Einiges davon sammele ich auf http://anwaltslieblinge.blogspot.com Beim Islam-Prozess brauche ich übrigens keinen Anwalt. Das haben einige auch noch nicht begriffen. Dieser Prozess ist ein Strafprozess. Da darf ich mich auch allein verteidigen. Was sich von selbst versteht. Und was ich weiter tue, wenn mir das Urteil in schriftlicher Form vorliegt. Angefochten habe ich das Urteil bereits. Auch damit sollten sich die anonymen Kommentatoren endlich abfinden.

Vor dem NSU-Prozess: Richterbund-Chef will Maulkörbe verteilen

Das Oberlandesgericht (OLG) München lässt vor dem NSU-Prozess jedes Fingerspitzengefühl vermissen, zieht eisern-verbissen seine Linie gegen türkische Medien durch. Wer zu spät kommt, den will jetzt auch der Deutsche Richterbund bestrafen. Der Richterbund-Vorsitzende Christoph Frank hat alle Kritikerinnen und Kritiker der OLG-Entscheidung als „populististische Zwischenrufer“ bezeichnet. Gerichte seien keine „nachgeordnete Behörde der Bundes- oder Landesregierung“. Hat auch niemand behauptet. Christoph Frank redet an der Sache vorbei.

Die Maulkorb-Händler

Ein Jagdterrier liest die „Wilhelmshavener Zeitung“: Die Stadt braucht mehr Tote

„Die Bewirtschaftung der Friedhöfe wird zum Teil durch Gebühren finanziert. Die Kosten in diesem Bereich werden aber derzeit nur zu 83,69 Prozent gedeckt. Das sagte gestern Martina Hartmann von der Friedhofsverwaltung in der Sitzung des Ausschusses der Technischen Betriebe Wilhelmshaven. Laut Hartmann ist das zwar ein recht gutes Ergebnis. Im Vergleich zu anderen Kommunen liege die Stadt hier
im oberen Drittel. Jedoch sei das Ziel, kostendeckend zu arbeiten. Die Kostendeckung sei jedoch schwer zu prognostizieren, da sie von der Zahl der Sterbefälle in einem Jahr abhängt.“

Habe ich heute beim Leckerli-Frühstück in der „Wilhelmshavener Zeitung“ gelesen. Meine Pudel-Freundin Leni, der ich diese Zeilen inzwischen am Telefon vorgelesen habe, fragte nur: „Was tun?“ Die Antwort fiel mir leicht: „Wilhelmshaven braucht mehr Tote.“ Da mich Leni sofort fragte, ob ich dabei etwa an mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden denke, legte ich auf. Ich wollte mir den Leckerli-Appetit nicht verderben lassen.

Eine Idee ist allerdings nicht so gut