Hengameh Yaghoobifah will Polizisten in der „taz“ auf die Mülldeponie schicken

So muss ein Flur aussehen, wenn die deutsche Polizei zu Besuch gewesen ist.

Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch.

Mit dieser Einleitung hat sich Hengameh Yaghoobifah nach Meinung der Polizeigewerkschaften am 15. Juni in der „taz“ strafbar gemacht. Sie stellten Strafantrag wegen Volksverhetzung.

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24. Juni 2020. Die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ hat dieses Thema ebenfalls aufgegriffen und erinnert ganz nebenbei an einen Polizei- und Jugendamts-Skandal in Wilhelmshaven. Hier ausdrucken

Jugendämter: Ein ziemlich naiver Anwalt aus Köln

In einer Sendung, die der WDR am 25. Januar ausgestrahlt hat, rät der Kölner Rechtsanwalt Oliver Abel Eltern zu einem „kooperativen Umgang“ mit Jugendämtern, zu jedem Gespräch solle man eine Vertrauensperson mitnehmen, komme man mit dem Mitarbeiter nicht zurecht, sei es ratsam, sich an den Vorgesetzten zu wenden.

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Jugendamtsskandale in Hamm, Dorsten und Wilhelmshaven spielerisch gelöst

Foto: Bergkamen Infoblog

Geld verschwendet, noch mal Geld verschwendet – und dann noch die Einladung zur Selbstbedienung: Das sind die krassesten Ergebnisse einer Prüfung des Rechnungsprüfungsamtes in mehreren Abteilungen des Jugendamtes.

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Für den Gabentisch: Man kann natürlich auch schlechtere Bücher kaufen

Heinz-Peter Tjaden, geboren in Wilhelmshaven, Student in Mainz, seit 2014 wieder in der Region Hannover, Redakteur und Schriftsteller schreibt Krimis, Kurzgeschichten, ironische Erzählungen, Kinder- und Sachbücher. Eine Geschichte ist verfilmt, eine andere Geschichte in ein schwedisches Schulbuch aufgenommen worden. Seine Kurzgeschichten erschienen auch in Zeitungen und Zeitschriften. Für den Gabentisch hat er jetzt vier seiner Veröffentlichungen empfohlen.

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Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter aus Wilhelmshaven

Das Amtsgericht in Wilhelmshaven.

Der Leiter des Wilhelmshavener Jugendamtes, Carsten Feist, hat es weit gebracht: Nächsten Montag hat er seinen ersten Arbeitstag als Oberbürgermeister. Doch schon der Beginn seiner Amtszeit könnte unruhig werden.

„Die unterstellen einem Dinge, das ist der Hammer.“ Sagt eine Mutter aus Wilhelmshaven. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat am 15. Oktober ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Jugendamtsmitarbeiter eingeleitet. Tatvorwurf: „Entziehung Minderjähriger nach § 235 Abs. 1 Strafgesetzbuch“, Az. NZS 165 Js 65115/19.

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Deutschland-deine tollen Jugendämter: Deshalb steigt Jahr für Jahr die Zahl der „Inobhutnahmen“

Stimmt gar nicht.

Diese Jugendamts-Mitarbeiter aus Wilhelmshaven und Münster-Kinderhaus habe ich fälschlicherweise als ruppig empfunden, nur weil sie Dokumente fälschten. In Wirklichkeit aber wollten sie lediglich meiner unverfälschten Wiederhörens-Freude dienen.

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Heute Abend in den Häusern von zwei Polizeibeamten: Sekt kaltgestellt für ARD-Sendung „Kontraste“

Saubere Polizeiarbeit im Flur von Heinz-Peter Tjaden.

Die Sektkübel glänzen im Kerzenschein. In den Häusern der Wilhelmshavener Polizeibeamten B. und St. wird es heute Abend nostalgisch. Denn in der ARD-Sendung „Kontraste“ wird um viertel vor zehn die Frage gestellt, ob die Polizei das Grundgesetz bei Durchsuchungen verletzt.

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In der himmlischen Teestube „Zum frommen Wilhelmshavener“ liest meine Oma morgen die „Bild am Sonntag“

Meine Oma Marie, mein Bruder Detlef, meine Tante Christel und ich 1955 am Südstrand von Wilhelmshaven.

Morgen sitzen meine Oma Marie, mein Vater Lothar und meine Tante Christel in der himmlischen Teestube „Zum frommen Wilhelmshavener“ und lesen die „Bild am Sonntag“ (BamS), die Petrus an irgendeinem irdischen Kiosk besorgt hat. Denn am 21. Juli veröffentlicht die BamS eine „Hommage an unsere Großeltern“, die den Titel „Ferien bei Oma und Opa“ trägt.

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Gute Schokolade aus Wilhelmshaven für Bäume auf Yukatan

Gute Schokolade mit Stadtmotiven.

Ein Algenteppich bedroht die Ferienparadiese auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan, der Drogenkrieg hat Cancun und Playa del Carmen erreicht, doch es gibt auch gute Nachrichten: „Plant-for-the-Planet“ hat dort bereits drei Millionen Bäume gepflanzt. Möglich macht das die „Gute Schokolade“, die einen Euro kostet. 20 Cent werden in die Aufforstung gesteckt.

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Wahlamt teilt mit: Wilhelmshaven gibt es in elf Jahren nicht mehr

Das Rathaus steht auch bald leer.

Wahlamt der Stadt Wilhelmshaven teilt nach Oberbürgermeisterwahl mit: Stadt gibt es in elf Jahren nicht mehr.

https://2sechs3acht4.blogspot.com/2019/05/na-denn.html

2sechs3acht4 war eine Wochenzeitung, die 2004 gegründet wurde. Sie wurde mit üblen Methoden wieder vom Markt vertrieben.