Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Betroffene melden sich nicht bei dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris – sondern bei mir!

So schnell habe ich damit nicht gerechnet: Jetzt meldet sich bei mir die nächste Generation, Mütter, die auch noch zu Zeiten von Wilfried Osterkamp-Andresen als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (seit Juli 2011) und von Gisela van der Heijden als Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (seit Januar 2011 bis wahrscheinlich 21. Juni 2012) in der Einrichtung gewesen sind. Die Geschichten, die sie erzählen, unterscheiden sich nicht wesentlich von den Geschichten, die ich bereits kenne.

Methoden müssen enttarnt werden

Ziemlich teamlos in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch

Soeben habe ich erfahren, dass der Nachfolger von Ruthard Stachowske in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Wilfried Osterkamp-Andresen, inzwischen ziemlich teamlos die Stellung hält, zu allem schweigt und auch duldet, dass Klientinnen und Klienten, die kritische Veröffentlichungen über die Einrichtung lesen, seit gut einem Jahr Strafpunkte bekommen. Bei meiner Informantin handelt es sich um eine Altenpflegerin. Auch die Behauptung von Osterkamp-Andresen, bei ihm werde es keine so langen Therapien geben wie bei Stachowske, sei falsch.