Bald bin ich Internet-Millionär

Für Springer arbeiten zwei Nonsense-Produzenten: Peter Hahne und Franz Josef Wagner. Die lassen durch ihre Kolumnen saure Milch und klebrigen Honig fließen. Darauf habe ich besonders in einem blog säuerlich reagiert. Peter Hahne widmete ich zudem die Broschüre „Sticheleien am Sonntag – Ehe Peter Hahne dreimal kräht“ (erschienen bei http://www.lulu.com, erhältlich auch bei Amazon und Hugendubel), die im Wikipedia-Beitrag über Peter Hahne zu den Literaturhinweisen gehört. Doch die Kolumnen von Hahne und Wagner kleben weiter. Mit einem Beitrag habe ich dem krähenden Kolumnisten inzwischen sogar über 750 000 Mal offenbar erfolglos eine geklebt. So oft wurde er bis heute aufgerufen. Geholfen hat es nichts.

Auch mit http://www.burgdorferkreisblatt.de locke ich immer mehr Leserinnen und Leser an. Davon profitieren viele Vereine und Einrichtungen, derzeit beispielsweise der Pferdegnadenhof in Arpke, den ich in einem Artikel verlinkt habe. Das freut mich. Über Hahnes und Wagners Ergüsse dagegen werde ich weiter Kritik ergießen lassen.

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Knutschen mit Linda Hesse aus Halberstadt

Wenn es doch immer so fröhlich wäre: Sie sieht ihn wieder, sie gehen zu ihm. „Knutschen. Ich kann nichts dafür“. Dieses Lied habe ich am Montag zum ersten Mal im Mitteldeutschen Rundfunk gehört. Der Tag war gelaufen – er lief sozusagen wie von selbst. Angeschubst von der Leichtigkeit der Liebe in einem frechen Lied.

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