Heute Abend in den Häusern von zwei Polizeibeamten: Sekt kaltgestellt für ARD-Sendung „Kontraste“

Saubere Polizeiarbeit im Flur von Heinz-Peter Tjaden.

Die Sektkübel glänzen im Kerzenschein. In den Häusern der Wilhelmshavener Polizeibeamten B. und St. wird es heute Abend nostalgisch. Denn in der ARD-Sendung „Kontraste“ wird um viertel vor zehn die Frage gestellt, ob die Polizei das Grundgesetz bei Durchsuchungen verletzt.

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Zwei Polizisten aus Wilhelmshaven, die lügen, und Lulu, die mich immer noch nicht erhört

Wann erhört mich Lulu?

Zwei Polizeibeamte drängen mich am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr an die Wand meines Flures und marschieren durch meine Wohnung. Sie suchen im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes meinen Patenjungen. Am nächsten Morgen will ich mich beim Jugendamt erkundigen, warum die Behörde derart gegen mich vorgeht. Man lacht mich aus. Fast ein halbes Jahr später erfahre ich auch noch, dass sich die beiden Polizeibeamten bei der vergeblichen Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen gegeben haben. Darüber berichte ich auf 2sechs3acht4.blogspot.de und in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die im Selfpublishing-Portal Lulu erscheint. Einer der beiden Polizeibeamten verklagt mich deswegen, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht lügen er und sein Kollege, dass sich die Balken biegen. Gedeckt werden sie von vielen Seiten. Dann wird auch noch mein Buchkonto bei Lulu gesperrt.

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Georgsplatz in Hannover: Was man von diesem Taxifahrer lernen kann

Vielleicht hat er erst einmal ein wenig geschlottert: Heute Nacht wurde auf dem Georgsplatz ein Taxifahrer überfallen. Doch der 56-Jährige schlug dem Räuber ein Schnippchen. Er drückte dem Maskierten eine Mappe in die Hand. Mit der machte sich der Räuber aus dem Staub. Er ahnte nicht einmal, dass er lediglich die Fahrzeugpapiere erbeutet hatte.

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Der Text kann hier auch ausgedruckt werden

Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Der Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, der gern Wiegand heißen möchte

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Wenn ich einen Artikel veröffentliche, in dem sein Name steht, lässt er den Bericht sofort verbieten. Nenne ich ihn so, wie er sich bei der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 genannt hat, darf alles stehen bleiben. Deshalb sollte dieser Polizeibeamte aus Wilhelmshaven auch endlich zu dem Namen stehen, den er gern hätte. Der lautet Wiegand. Die Tipps im Bild oben werden ihm sicherlich weiterhelfen.

Die Durchsuchung meiner Wohnung hat übrigens im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes stattgefunden. Diese Behörde steht in diesem Fall zu nichts. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner so angeordnet worden.

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Vorhang zu – und nie auf diese Wilhelmshavener Polizisten und auf diese Jugendamtsmitarbeiter hoffen…

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Guten Tag,

Wir haben nunmehr veranlasst, dass das gegenständliche eBook von der Website http://www.amazon.de entfernt wird. Ihre Berufung gegen das Urteil des AG Wilhelmshaven wurde nach den uns vorliegenden Unterlagen abgewiesen. Wir fordern Sie hiermit auf, das eBook nicht erneut einzustellen, sofern es die verbotenen Aussagen enthält.

Freundliche Grüße,

Betty A
Kindle Direct Publishing
http://kdp.amazon.de

Nach dieser Mitteilung schließe ich das Kapitel „Verbote meiner Broschüre über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“. In Anlehnung an das Schlusswort in Simmels Theaterstück „Der Schulfreund“ stelle ich fest: „Wer mit diesen Polizeibeamten und diesen Jugendamtsmitarbeitern Suppe essen will, muss einen verdammt langen Löffel haben. Aber so einen langen Löffel gibt es nicht.“ (Briefträger Fuchs, 1960 gespielt von Heinz Rühmann) Hier klicken

Ich gebe also den Löffel nach diesen Szenen ab:

1. Szene 17. Juni 2013, 21.40 Uhr

Die Polizeibeamten B. und St. dringen in meine damalige Wilhelmshavener Wohnung ein, sie nennen sich Wiegand und Schweiger, dass sie meinen Patenjungen J. aus Münster suchen, kann ich nur erahnen. Die Polizeibeamten verlassen meine Wohnung unverrichteter Dinge wieder. Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau. Sie arbeitet für das Wilhelmshavener Jugendamt. Das erfahre ich aber erst später, weil sie kein Wort sagt.

2. Szene 18. Juni 2013, 10 Uhr

Ich rufe das Jugendamt an, bitte um Aufklärung und werde ausgelacht, aufgeklärt werde ich nicht.

10. Dezember 2014, Amtsgericht Wilhelmshaven, Zivilverfahren, angestrengt von dem Polizeibeamten B.

Die beiden Polizeibeamten sagen aus, sie hätten an meiner Wohnungstür geklopft und geklingelt. Ich hätte geöffnet, sie hätten sich vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Die Jugendamtsmitarbeiterin T. P., die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, darf nicht aussagen. Im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters werde ich als Stalker dieser Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet. Das Amtsgericht Wilhelmshaven verbietet mir die Verbreitung der Wahrheit. Da ich wegen Verleumdung verklagt worden bin, hat der Richter gar keine andere Wahl. Ich muss beweisen, dass ich die Wahrheit sage. Ohne die Aussage der Jugendamtsmitarbeiterin T. P. kann mir das gar nicht gelingen, weil ich am 17. Juni 2013 allein in meiner Wohnung gewesen bin.

Was danach geschehen ist: Der Polizeibeamte B. veröffentlicht unter seinem Namen Internet-Seiten, die er „Die Akte Tjaden“ nennt. Die sind seinem Chef zu wüst, B. muss sie wieder aus dem Netz nehmen. Hin und wieder informiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt über die Ereignisse, das gilt auch für den Wilhelmshavener Oberbürgermeister. Alle schauen tatenlos zu. Die Wahrheit soll offenbar nicht ans Licht kommen.

Meine Broschüre „Die Eindringlinge“ ist aus dem Amazon-Angebot wieder verschwunden. Wie vorher bei Lulu und bei einem anderen Internet-Anbieter. Diese Verbote kann B. nun feiern, er schädigt mich auch finanziell, doch die Erfahrung hat mich gelehrt: Solche Lügner machen irgendwann genau den Fehler, der sie zu Fall bringt. Das ist auch so, wenn ein Jugendamt und andere mitwirken. Es gibt Menschen, die können sich nicht einmal mehr schämen…Fremd schämen liegt mir nicht.

P. S. Gestern hat mir Amazon noch versichert, meine Broschüre bleibe im Programm. Das habe ich auch auf mehreren Seiten veröffentlicht. Danach muss der Polizeibeamte B. aus Wilhelmshaven gleich wieder aktiv geworden sein.

Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…