Georgsplatz in Hannover: Was man von diesem Taxifahrer lernen kann

Vielleicht hat er erst einmal ein wenig geschlottert: Heute Nacht wurde auf dem Georgsplatz ein Taxifahrer überfallen. Doch der 56-Jährige schlug dem Räuber ein Schnippchen. Er drückte dem Maskierten eine Mappe in die Hand. Mit der machte sich der Räuber aus dem Staub. Er ahnte nicht einmal, dass er lediglich die Fahrzeugpapiere erbeutet hatte.

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Der Text kann hier auch ausgedruckt werden

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Offener Brief an den Wilhelmshavener Polizeibeamten „Wiegand“: Her mit meiner Erzählung „Tödliche Wolke“

Seit heute bei Amazon vergriffen.

Seit heute ist meine Erzählung „Tödliche Wolke“ bei Amazon vergriffen. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann sollten Sie hier klicken. Ich erzähle die Geschichte eines Liebespaares, das sich auf einem Luxusschiff über die Passagiere wundert.

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Der Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, der gern Wiegand heißen möchte

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Wenn ich einen Artikel veröffentliche, in dem sein Name steht, lässt er den Bericht sofort verbieten. Nenne ich ihn so, wie er sich bei der Durchsuchung meiner Wilhelmshavener Wohnung am 17. Juni 2013 genannt hat, darf alles stehen bleiben. Deshalb sollte dieser Polizeibeamte aus Wilhelmshaven auch endlich zu dem Namen stehen, den er gern hätte. Der lautet Wiegand. Die Tipps im Bild oben werden ihm sicherlich weiterhelfen.

Die Durchsuchung meiner Wohnung hat übrigens im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes stattgefunden. Diese Behörde steht in diesem Fall zu nichts. Das ist im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner so angeordnet worden.

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Vorhang zu – und nie auf diese Wilhelmshavener Polizisten und auf diese Jugendamtsmitarbeiter hoffen…

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Guten Tag,

Wir haben nunmehr veranlasst, dass das gegenständliche eBook von der Website http://www.amazon.de entfernt wird. Ihre Berufung gegen das Urteil des AG Wilhelmshaven wurde nach den uns vorliegenden Unterlagen abgewiesen. Wir fordern Sie hiermit auf, das eBook nicht erneut einzustellen, sofern es die verbotenen Aussagen enthält.

Freundliche Grüße,

Betty A
Kindle Direct Publishing
http://kdp.amazon.de

Nach dieser Mitteilung schließe ich das Kapitel „Verbote meiner Broschüre über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“. In Anlehnung an das Schlusswort in Simmels Theaterstück „Der Schulfreund“ stelle ich fest: „Wer mit diesen Polizeibeamten und diesen Jugendamtsmitarbeitern Suppe essen will, muss einen verdammt langen Löffel haben. Aber so einen langen Löffel gibt es nicht.“ (Briefträger Fuchs, 1960 gespielt von Heinz Rühmann) Hier klicken

Ich gebe also den Löffel nach diesen Szenen ab:

1. Szene 17. Juni 2013, 21.40 Uhr

Die Polizeibeamten B. und St. dringen in meine damalige Wilhelmshavener Wohnung ein, sie nennen sich Wiegand und Schweiger, dass sie meinen Patenjungen J. aus Münster suchen, kann ich nur erahnen. Die Polizeibeamten verlassen meine Wohnung unverrichteter Dinge wieder. Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau. Sie arbeitet für das Wilhelmshavener Jugendamt. Das erfahre ich aber erst später, weil sie kein Wort sagt.

2. Szene 18. Juni 2013, 10 Uhr

Ich rufe das Jugendamt an, bitte um Aufklärung und werde ausgelacht, aufgeklärt werde ich nicht.

10. Dezember 2014, Amtsgericht Wilhelmshaven, Zivilverfahren, angestrengt von dem Polizeibeamten B.

Die beiden Polizeibeamten sagen aus, sie hätten an meiner Wohnungstür geklopft und geklingelt. Ich hätte geöffnet, sie hätten sich vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Die Jugendamtsmitarbeiterin T. P., die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, darf nicht aussagen. Im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters werde ich als Stalker dieser Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet. Das Amtsgericht Wilhelmshaven verbietet mir die Verbreitung der Wahrheit. Da ich wegen Verleumdung verklagt worden bin, hat der Richter gar keine andere Wahl. Ich muss beweisen, dass ich die Wahrheit sage. Ohne die Aussage der Jugendamtsmitarbeiterin T. P. kann mir das gar nicht gelingen, weil ich am 17. Juni 2013 allein in meiner Wohnung gewesen bin.

Was danach geschehen ist: Der Polizeibeamte B. veröffentlicht unter seinem Namen Internet-Seiten, die er „Die Akte Tjaden“ nennt. Die sind seinem Chef zu wüst, B. muss sie wieder aus dem Netz nehmen. Hin und wieder informiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt über die Ereignisse, das gilt auch für den Wilhelmshavener Oberbürgermeister. Alle schauen tatenlos zu. Die Wahrheit soll offenbar nicht ans Licht kommen.

Meine Broschüre „Die Eindringlinge“ ist aus dem Amazon-Angebot wieder verschwunden. Wie vorher bei Lulu und bei einem anderen Internet-Anbieter. Diese Verbote kann B. nun feiern, er schädigt mich auch finanziell, doch die Erfahrung hat mich gelehrt: Solche Lügner machen irgendwann genau den Fehler, der sie zu Fall bringt. Das ist auch so, wenn ein Jugendamt und andere mitwirken. Es gibt Menschen, die können sich nicht einmal mehr schämen…Fremd schämen liegt mir nicht.

P. S. Gestern hat mir Amazon noch versichert, meine Broschüre bleibe im Programm. Das habe ich auch auf mehreren Seiten veröffentlicht. Danach muss der Polizeibeamte B. aus Wilhelmshaven gleich wieder aktiv geworden sein.

Auf ein Wort: Anonyme Briefe-Lügender Polizist-schlechte Noten

Gestern habe ich zwei weitere Briefe aus der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, bekommen, wo angeblich ein Sohn von mir wohnt, den es gar nicht gibt. Dass auch meine tote Ehefrau Angelika diese Briefe mitverfasst, wird nicht mehr behauptet. Da ihr Name nicht mehr in den Dreck gezogen wird, werde ich mich um die Briefschreiber nicht weiter kümmern. Ich leite die Schreiben an die Stellen weiter, die sich früher oder später dafür interessieren werden. Die jüngsten Informationen

Ebenfalls gestern hat mir Amazon mitgeteilt, dass der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier auch mein e-Book „Die Eindringlinge“ verbieten lassen will. Dieser Mann ist am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes mit einem Kollegen gegen 21.40 Uhr in meine Wohnung eingedrungen, er nannte sich im Flur meiner Wohnung Wiegand. Das ist und bleibt wahr. Ich habe das Jugendamt, die Stadt Wilhelmshaven und die Wilhelmshavener Polizei über den neuerlichen Vorstoß von Christoph Baier informiert. Der Oberbürgermeister wird nicht reagieren, das Jugendamt auch nicht – möglicherweise aber die Polizei.

Das Wilhelmshavener Jugendamt habe ich am 18. Juni 2013 angerufen, um mich nach dem Grund der Wohnungsdurchsuchung zu erkundigen. Die Frau, die ich am Apparat hatte, lachte mich aus, meiner Bitte um Rückruf kam sie nicht nach. Also schrieb ich den ersten Bericht über dieses Geschehen. Hätte mich das Jugendamt zurückgerufen und mir reinen Wein eingeschenkt, wäre das nicht passiert. Reinen Wein lehnt diese Behörde seither regelmäßig ab. Auch der Oberbürgermeister trinkt ihn nicht gern…Der Klick zu meiner Broschüre, die in drei Tagen wieder aus dem Netz genommen werden soll

Seit Wochen werden meine Berichte über diese Skandale von Leuten, die so etwas nicht gern hören, negativ bewertet. Die Adressen von Krankenhäusern, die in der Nähe ihrer Wohnungen liegen, können diese Klicker selbst googeln…So lange diese Leute nicht in die Region Hannover umziehen, bleibt die Gegend hier so schön wie sie ist. Ich fahre gleich nach Burgdorf bei Hannover. Das ist eine schöne Stadt, kann ich Ihnen sagen. Mein Wohnort Burgwedel aber auch – von Hannover ganz zu schweigen…

Broschüre über illegale Jugendamts-Aktion in Wilhelmshaven aus Lulu-Programm genommen

Lügen

Dear Lulu Account Holder,

Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.

Wir werden die Beschwerde(n) nicht beurteilen, jedoch müssen wir alle Inhalte aufgrund der rechtlichen Konsequenzen entfernen. Alle Inhalte werden von Lulu.com und den Einzelhandelswebseiten gesperrt.

Für mehr Informationen zu unseren Geschäftsbedingungen und Richtlinien für das Publizieren auf Lulu.com, sehen Sie bitte unsere Mitgliedschaftsbedingungen auf http://www.lulu.com/about/legal.

Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten Sie bitte auf diese Email.

Mit freundlichen Grüßen
Fragwürdiges Inhalt Team
Lulu.com

Diese mail habe ich heute bekommen. In meiner Broschüre geht es um eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes. Zwei Polizeibeamte, die sich Wiegand und Schweiger genannt haben, durchsuchten am 17. Juni 2013 meine Wohnung, weil das Jugendamt dort meinen Patensohn aus Münster vermutete. Meine Berichte führten zu Strafprozessen vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht und vor dem Oldenburger Landgericht. Das Verfahren wegen angeblicher Verleumdung der Polizeibeamten wurde auf Kosten des Staates eingestellt.

Im Juli 2015 veröffentlichte einer der beiden Polizeibeamten im Netz ein blog, das er „Die Akte Tjaden“ nannte. Nach einem Protest bei der Wilhelmshavener Polizei wurden diese Internet-Seiten wieder entfernt.

Ich werde Lulu nun um Auskunft bitten, wer diese Beschwerde eingereicht hat, die zu einem Verbot meiner Broschüre führen soll und z. B. auch nicht mehr bei Amazon und Hugendubel bestellt werden könnte.

Die beiden Polizeibeamten haben in einem Zivil- und im Strafverfahren das Gericht belogen, sie behaupteten, sich keine falschen Namen gegeben zu haben. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die für die Durchsuchung meiner Wohnung verantwortlich zeichnete, durfte vor Gericht nicht aussagen. Im Namen des Oberbürgermeisters wurde in einem Schreiben an das Wilhelmshavener Amtsgericht behauptet, ich hätte dieser Jugendamtsmitarbeiterin „nachgestellt“. Dabei wusste ich ein halbes Jahr lang nicht einmal, wie sie heißt…

„Die Akte Tjaden“ und ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven

Lügen

Die Geschichte der Wohnungsdurchsuchung. Diese Broschüre hat der Polizeibeamte verbieten lassen. Die Geschichte kann man aber noch weitgehend auf 2sechs3acht4.blogspot.de nachlesen. Titel „Polizei mit Taschenlampen“

„1. Wieso, weshalb, warum?“ Diese Frage stellt der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier seit dem 23. Juli 2015 im Netz. Die Einleitung veröffentliche ich hier in kursiver Schrift, meine Anmerkungen dazu kennzeichne ich.

Hier entsteht demnächst ein Blog, in dem für Aufklärung gesorgt werden wird. Dem Leser werden interessante Möglichkeiten geboten, sich ein Bild von einem Herrn machen zu können, der sich öffentlich in schändlicher Art und Weise zu gewissen Themen äußert. Sein einziges Ziel ist die öffentliche Diffamierung von Personen, mit denen er in der jüngeren oder ferneren Vergangenheit zu tun hatte. Speziell hat Herr Heinz-Peter Tjaden ein Problem mit behördlichem Handeln. Verschont von seinem Treiben bleiben aber auch nicht ehemals kontoführende Stellen, ehemalige Vermieter, Regionale Politiker, Unternehmer, Tageszeitungen und andere behördliche Institutionen wie Ordnungsämter, Jugendämter, Gerichte und Staatsanwaltschaften.

Anmerkung: Das kann man so sehen, wenn man Vermieter mag, die Häuser vergammeln lassen, gern Tageszeitungen liest, die behaupten, dass mich meine Familie für ein wenig verwirrt hält, ohne mit einem einzigen Familienmitglied gesprochen zu haben, Staatsanwaltschaften gut findet, die erst die Presse und viel später den vermeintlichen Täter informieren, Sympathien für Therapeuten hegt, die Mütter wegsperren, Richter hofieren will, die einem Redakteur mit Gefängnis drohen, wenn er noch einmal die Wahrheit verbreitet, Jugendämtern alles durchgehen lassen will. Die Behauptung jedoch, mein Tun sei schändlich, dürfte den Straftatbestand der üblen Nachrede erfüllen. Sei´s drum.

Hier geht es speziell um einen Polizeieinsatz vom 17.06.2013, bei dem ich beteiligt war. Nachdem Herr Tjaden nur einseitig über diesen Einsatz auf seinen Seiten berichtete und er keine Möglichkeit der Gegendarstellung bietet, werde ich hier damit beginnen, seine Darstellung der Geschehnisse Stück für Stück zu widerlegen. Das war bislang unmöglich, da er sich auf seinen Seiten allein die Informationshoheit sichert. Das was Herr Tjaden „Moderation“ seiner Kommentare nennt, bezeichnen andere als Zensur!

Anmerkung: Stimmt, Kommentare zu meinen Berichten über diese illegale Jugendamts-Aktion habe ich nicht zugelassen. Sie wurden allesamt anonym verfasst, bestanden aus Beschimpfungen und einige wurden mit mail-Adressen wie „Arschloch fick@dich…“ oder „Fick dich@“ versehen. Sie sind alle gespeichert.

Ich warte noch auf die Rechtskraft des Urteils im Zivilgerichtsverfahren, da das Kostenfeststellungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Zusätzlich werde ich mir Genehmigungen der Polizeidienststelle in Wilhelmshaven einholen, damit ich geschriebene Berichte hier verwenden kann. Unter Zuhilfenahme dieser Berichte versuche ich zu belegen, dass Tjaden wahrheitswidrig berichtet. Personaldaten werde ich im Gegensatz zu Herrn Tjaden unkenntlich machen, so wie es sich gehört.

Anmerkung: Das Urteil im Zivilverfahren ist inzwischen rechtskräftig, das Wilhelmshavener Amtsgericht hat mir einen Kostenfestsetzungsbeschluss geschickt, der Anwalt von Christoph Baier wollte von mir sein Honorar haben, ich zahlte nicht und bin inzwischen von einem Obergerichtsvollzieher zur Abgabe einer Vermögensauskunft aufgefordert worden. Ich werde diese Auskunft nicht geben. Ich habe in meinen Berichten über die illegale Jugendamtsaktion die Wahrheit geschrieben. Dass Christoph Baier mit Genehmigung der Polizeidienststelle von Wilhelmshaven Berichte über den Einsatz veröffentlichen darf, kann ich mir nicht vorstellen.

Es ist schon atemberaubend mit wievielen Institutonen und Personen Herr Tjaden im Rechtsstreit liegt. Woran das liegen kann? Der einigermaßen pfiffige Leser wird sich dazu schon selbst ein Bild gemacht haben. Nie liege es an ihm. Alle anderen sind Verursacher und Übeltäter. Kommt er nicht weiter, ist er der einzig wahreitsliebende Mensch auf der Erde – nur der Rest um ihn herum lügt.

Anmerkung: Typisch für Verleumder ist, dass sie sich in dunklen Andeutungen ergehen, alles zusammensuchen, was sie für belastend halten und beim Leser das Gefühl wecken wollen, irgend etwas könne wirklich nicht stimmen. Springt ein Leser darauf an, wird er für pfiffig erklärt…

Christoph Baier und sein Kollege haben zwei Gerichte belogen. Punkt.

Es bleibt keine andere Möglichkeit als diesen Weg hier zu beschreiten, damit zumindest ein wenig Schaden, den Herr Tjaden angerichtet hat, wieder beseitigt wird. Herr Tjaden ist die einzige Person in diesem Zusammenhang, die das Recht beugt und missachtet. Rechtsstaatlichkeit, die er einfordert, hat für ihn offenbar keine Bedeutung. Urteile, die ordentliche Gerichte gesprochen haben, ignoriert er, sofern sie ihm nicht passen.

Anmerkung: Das muss ausgerechnet Christoph Baier schreiben, der in seinem blog über den Einsatz am 17. Juni 2013 so berichtet, als sei der Kindesvater meines Patensohnes aus Münster Vorbild aller Väter, während die Mutter nichts taugt. Dem Vater scheint er alles zu glauben. Mein Anwalt und ich haben den beiden Polizeibeamten vor Gericht bereits erklärt, dass der Kindesvater seine Ansprüche auf Herausgabe seines Sohnes keinesfalls mit einem Urteil eines Familiengerichtes glaubhaft gemacht hat. Zuhören, Herr Baier!

Dabei sollte doch wahr bleiben, was wahr ist: Bevor mein Patensohn das erste Mal bei seiner Mutter in Wilhelmshaven zu Besuch war, telefonierte ich mit dem zuständigen Jugendamtsmitarbeiter in Münster, wir waren uns einig, dass die Eltern Besuche ihres Kindes selbst regeln dürfen, außerdem war ich mit der Mutter beim Jugendamt in Wilhelmshaven und zweimal im Familienzentrum Nord bei einem Sozialpädagogen.

Als der Junge im Juni 2013 bei seiner Mutter zu Besuch war, rief mich der Kindesvater am 16. Juni 2013 sechs Mal an. Er konnte Mutter und Sohn nicht erreichen. Die sind im Störtebekerpark, sagte ich ihm. Bei einem weiteren Anruf teilte mir der Kindesvater mit, dass sein Sohn am 19. Juni 2013 wieder in Münster sein müsse, weil ein Gespräch mit dem Kindergarten und mit der zukünftigen Schule meines Patenjungen geplant sei. Beim sechsten Anruf machte ich ihm den Vorschlag, dass ich zu Mutter und Kind radele, um nach dem Rechten zu schauen, denn inzwischen würde auch ich mich fragen, wo die beiden geblieben sind. Ich radelte los, traf Mutter und Sohn an, die Klamotten des Jungen waren noch nass, weil er im Störtebekerpark in einen Teich gefallen war, als er einem anderen Kind zu Hilfe eilen wollte. Obwohl ich den Kindesvater gebeten hatte, mich nach meiner Rückkehr noch einmal anzurufen, wartete ich vergeblich auf seinen Anruf. Bei seinen Anrufen hatte er seine Telefonnummer unterdrückt, von mir angerufen werden wollte er nicht. Meine Telefonnummer hatte er von der Kindesmutter bekommen, um mich anrufen zu können, falls er Mutter und Kind nicht erreichen sollte.

Das ist noch längst nicht alles an Merkwürdigkeiten, denn drei Wochen später war der Kindesvater in Wilhelmshaven, ich fuhr Mutter, Vater und Kind nach Hooksiel, über die Wohnungsdurchsuchung bei mir sagte er: „Ich fand das lustig.“ Als ich ihn fragte, ob er es auch lustig findet, wenn zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen, schwieg er. Dass sich diese Polizeibeamten falsche Namen gegeben hatten, wusste ich da noch gar nicht, das erfuhr ich erst im Dezember 2013…

Die Internet-Seiten von Christoph Baier

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