Ausgabe 15/2019: „Burgdorfer Kreisblatt“ entdeckt den Mai

Männer tragen beim Ausschenken bunt. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei einer Radtour durch Burgwedel hat „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden festgestellt: Der Mai ist wirklich angekommen. In Fuhrberg wurde gefeiert, in Großburgwedel Eis gelöffelt. In der Ausgabe 15 dieser internetten Zeitung wird auch Werbung gemacht. Denn die Broschüren „Wenn Zahlen Streit bekommen“ und „Cliente seguinte-Eine liebe Geschichte aus Funchal auf Madeira“ belegen bei Amazon Plätze unter den ersten 100.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Das neue Facebook ist wirklich neu

Auch neu.

Wenn in Anzeigen behauptet wird, dass es ein neues Facebook gibt, dann kann ich dem nur zustimmen. Bevor ich etwas in dieses Buch schreiben kann, leide ich an visueller Erschöpfung. Täglich wird mir mitgeteilt, mit wem ich wie lange befreundet bin. Dazu liefert mir Facebook auch noch ein Video, das ich teilen kann. Dann werde ich zu Glückwünschen aufgefordert. Bis ich die geschrieben habe, ist Mittag.

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Wenn ich erst so alt wie Walt Disneys Bambi bin…

Hier verschwand vor 30 Jahren ein Verlag.

Bambi wird heute 75 Jahre alt, ist also einige Jährchen älter als ich. Die ersten Lebensjahre hat das Trickfilm-Rehkitz von Walt Disney ziemlich einsam verbracht, kaum jemand wollte es im Kino besuchen. Doch das änderte sich schlagartig, als Bambi nach Europa kam.

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 11/2017: Bücherwürmer in Pro Motion

138 Seiten, 7,46 Euro, bei Amazon erhältlich, auch als e-book erschienen

Wie macht man Werbung für einen Krimi, in dem wahre Begebenheiten geschildert werden? Die Antwort: Man wendet sich an die Personen, die erfunden sind. Klingt unlogisch? Ist es auch. Vielleicht aber genau deshalb wirksam.

Die Ausgabe 11 der internetten Zeitung

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Die frohe Botschaft: Zeugen Jehovas stoßen nicht mehr auf taube Ohren

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Zeugen Jehovas gelten eigentlich als langweilig, sie stehen sich mit dem „Wachtturm“ und „Erwachet!“ in den Händen in Fußgängerzonen die Treter platt und dösen vor sich hin, in den Versammlungen werden sie mit Warnungen vor Zigaretten, Weihnachtsfeiern und Sex im Auto eingeschläfert, jeden Abend nicken sie ein und glauben nicht daran, dass sie morgen bei Sonnenschein wieder aufwachen, weil jederzeit die Welt untergehen kann, sie verbieten sich alles, bevor es von anderen verboten wird und müssen dafür auch noch Werbung machen. Doch die Werbemethoden werden jetzt verfeinert.

Feldversuch in Ulm und um Ulm herum

Respekt! schreit mir die „Bild“-Zeitung in Rot entgegen

Zeitungen gibt es im Supermarkt kurz vor der Kasse, vor der laut Werbung nie mehr als fünf Kundinnen und Kunden stehen, weil sonst eine zweite Kasse geöffnet wird. Ist aber eben nur Werbung. Mein Blick fällt auf die „Bild-Zeitung“. Die schreit mir in Rot das Wort „Respekt“ entgegen. Ein Fußballer habe sich geoutet. Er liebe Männer.

Ein Fußballer ist homosexuell

Jagdterrier Mike Tjaden: Ich bin stinksauer über diese Werbung für ein blog meines Herrchens

Niemand liest die Blogs von diesem Heini am anderen Ende meiner Leine. Doch es gibt leider immer wieder Leute, die das ändern wollen, damit dies oder jenes Blog von Heinz-Peter Tjaden in der Beliebtheitsskala an meinen viel beachteten Beiträgen über mein schlimmes Terrier-Leben auf www.tjadenleaks.de vorbeizieht.

Als Beispiel ziehen Sie sich nun bitte – wie ich die Leckerlis, die ich nur selten bekomme – diese Geschichte herein, die auf einem Parkplatz der Fachhochschule von Wilhelmshaven beginnt.  Da berichtet dieser Heinz-Peter Tjaden völlig ungelesen über Sex vor einem Häuserverkauf einer Wohnungsbaugenossenschaft aus Wilhelmshaven – und was macht diese Firma, die ihren Spitzenleuten teure Schlitten finanziert?

Diesem Heini am anderen Ende meiner Leine ist schwer beizukommen