Das „Wunder von Bern“ und „Das Wunder von Hannover“ bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Wenn aller guten Dinge drei sind, dann gilt das vielleicht auch für die schlechten. Obwohl: Als die deutsche Fußball-Nationalelf am 6. Juni 1962 bei der Weltmeisterschaft gegen den Gastgeber Chile spielte, hielten die Südamerikaner den Deutschen das Sprichwort „Was zweimal nicht gelingt, gelingt beim dritten Mal“ entgegen, denn bis dahin hatte es zwischen diesen beiden Mannschaften zwei Begegnungen gegeben, die von den Deutschen gewonnen worden waren. Nach dem Spiel galt das deutsche Sprichwort. Die Herberger-Elf gewann mit 2 : 0. Für Sepp Herberger war es die letzte WM, für Hans Schäfer, der 1954 ebenfalls das „Wunder von Bern“ geschafft hatte, auch.

Noch mehr Wunderbares

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Immer noch gesucht: Ein Rechtspfleger namens Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Wächst sich meine Geschichte nun zu einem politischen Skandal aus? Heute habe ich wieder einmal Post vom Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages bekommen (Foto 24). Diesem Ausschuss teilte ich inzwischen mit, dass laut Akte der Staatsanwaltschaft Hannover meine beiden am 3. November 2003 beschlagnahmten Computer unsachgemäß gelagert worden sind. Aus einer weiteren mail von mir erfuhr der Ausschuss zudem, dass ich mich vergeblich bei der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover danach erkundigt habe, ob es in dieser Behörde tatsächlich einen Rechtspfleger gibt, der Wendt heißt.

Ein Mitarbeiter, der sich so nannte, hatte mich Anfang November 2006 angerufen. Auch bei meiner Mutter klingelte das Telefon, weil er mich dort vermutete. In diesem Telefongespräch wurde mir eine Entschädigung versprochen. Die bekäme ich, wenn ich ein paar Tage still hielte. Dieses Versprechen ist gebrochen worden. Deshalb fragte ich die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover auch, ob es sich bei diesem Mitarbeiter namens Wendt gar nicht um einen Rechtspfleger, sondern um den Chef der Behörde gehandelt hatte.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages teilte mir mit Schreiben vom 13. November 2012 mit, dass „der Vorgang nunmehr den als Berichterstatter eingesetzten Abgeordneten zugeleitet“ werde.

Auch diese „Tjadenn“-Flugblätter bekam der Petitionsausschuss 

Lässt der Chef der Staatsanwaltschaft Hannover lügen – oder macht er das selbst?

Mail an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
Petition 4-17-07-3001-02227
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit mail vom 31. Oktober 2012 habe ich die Staatsanwaltschaft von Hannover um Auskunft gebeten, ob dort noch ein Mitarbeiter mit dem Namen Wendt beschäftigt ist. Darauf bekam ich bislang keine Antwort.
Aus der Akte der Staatsanwaltschaft Hannover geht hervor, dass meine beiden beschlagnahmten Computer nach der Auswertung monatelang bei der Kripo in Garbsen gelagert worden sind, obwohl die Staatsanwaltschaft von Hannover darauf hingewiesen worden war, dass die Kripo für die Lagerung weder den notwendigen Platz hatte noch dafür zuständig war.
Den ersten Computer bekam ich nach einem Jahr zurück, den zweiten nach drei Jahren. Da der zweite Computer unzählige Macken aufwies, beschwerte ich mich darüber bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Anfang November 2006 rief mich deswegen ein Mitarbeiter an, der sich Wendt nannte und angeblich Rechtspfleger war. Auch bei meiner Mutter hatte er sich telefonisch gemeldet. Er versprach mir – wie Sie wissen – eine Entschädigung. Dieses Versprechen wurde gebrochen.
Da sich viele fragen, ob es sich bei diesem angeblichen Rechtspfleger nicht tatsächlich um den Chef der Staatsanwaltschaft Hannover handelte, habe ich die Staatsanwaltschaft befragt.
Az. 3744 Js 59979/03
Kopie dieser mail an die Staatsanwaltschaft Hannover und an die Presse
 

Kann Petitionsausschuss des Bundestages doch etwas gegen die Staatsanwaltschaft Hannover ausrichten?

Die Salbe, die ich dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 11. September 2012 geschickt habe, habe ich wieder. Meine Postbotin stand heute mit einem Päckchen aus Berlin vor meiner Wohnungstür.

Völlig wirkungslos ist die Salbe der Pharma Naturheilmittel Ehrlich GmbH aus Bad Wurzach jedoch nicht geblieben. In einem Begleitschreiben wurde mir erneut eine Prüfung meines Falles zugesagt.

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