Burgdorfer Kunstpreis: Schwarzmalerei mit Rekordbeteiligung

Dieser Text der Zeugen Jehovas aus dem Jahre 1969 hätte preiswürdig sein können.

„Es ist kaum zu glauben, aber vor langer Zeit lebte ein Mann, der brauchte nur zu lachen, dann blühten die Bäume, auch wenn sie schon Früchte trugen.“

Mit diesem Satz aus einem seiner schönsten Märchen hätte der syrische Autor Rafik Schami in Burgdorf nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Außerdem gehört in der Aue-Stadt Literatur nicht zur Kunst. Ausgezeichnet werden nur Werke, die man einrahmen und aufhängen oder irgendwo hinstellen kann. Und in diesem Jahr mussten sie auch noch aus den Fugen sein, wie laut Kunstpreis-Ausschreibung die ganze Welt.

Weiter im Text in der Ausgabe 45 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“-hier ausdrucken

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Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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Nach dem Verkauf ihrer Zentrale wissen die Zeugen Jehovas endlich, wo der Satan wohnt

gandhi

Gandhis Weisheit gilt aber nicht für die Zeugen Jehovas. Für die Leitende Körperschaft dieser Sekte gilt: „Erst sagst du was, dann glauben sie dir, dann trifft es nicht ein, dann gewinnst du.“

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Altkreis-Kurier Ausgabe 21: Wann verteilt die Stadtsparkasse Burgdorf auch den „Wachtturm“?

In der Stadtsparkasse Burgdorf sollten alle gleich sein, fordert der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 21. Wenn der ehemalige Burgdorfer Ratsherr Paul Rohde in seltsamen Magazinen, die in dieser Bank ausgelegt werden, behaupten darf, was er will, dann müssen auch die Zeugen Jehovas im „Wachtturm“ und in „Erwachet!“, die ab sofort in dieser Bank ausgelegt werden sollten, behaupten dürfen, dass bald die Welt untergeht. Sonst ergibt der Spruch „Wenn es um Unsinn geht, Sparkasse“ keinen Sinn.

Die Ausgabe 21 für eine unsinnigere Stadtsparkasse Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Altkreis-Kurier-Leser wollen mehr über den Weltuntergang wissen

Meine internette Zeitung Altkreis-Kurier hat bei den Klicks viele Internet-Auftritte aus dem Altkreis Burgdorf längst überholt. Viele Leserinnen und Leser landen über google auf meinen Seiten. Der häufigste Suchbegriff ist heute „Weltuntergang“. Zu diesem Thema muss ich also endlich etwas schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, schließen sich den Zeugen Jehovas an und stehen mit seltsamen Broschüren vor der Stadtsparkasse in Burgdorf herum, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Zweit häufigster Suchbegriff ist „Paul Rohde“. Das ist ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf, der ebenfalls seltsame Broschüren herausgibt. Für seltsame Broschüren scheinen sich die Leserinnen und Leser meiner internetten Zeitung also ebenfalls zu interessieren. Zu diesem Thema muss ich also noch mehr schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, werden wie Paul Rohde und verbreiten fiese Gerüchte, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Dritt häufigster Suchbegriff ist „Stadtsparkasse Burgdorf“. Dort legt Paul Rohde seit Jahren seine seltsamen Broschüren aus, während ein Zeuge Jehova ebenfalls seit Jahren mit dem „Wachtturm“ und „Erwachet!“ vor dieser Bank auf- und abgeht. Warum darf dieser Zeuge Jehova seine seltsamen Broschüren nicht einfach neben die seltsamen Broschüren von Paul Rohde legen? Zu diesem Thema muss ich ebenfalls noch einiges schreiben, sonst bleiben diese Leserinnen und Leser eines Tages weg, lesen die Broschüren der Zeugen Jehovas und von Paul Rohde, statt mit ihren Kindern in den Zoo oder ins Freibad zu gehen.

Wer ein Problem beschreibt, sollte vielleicht auch eine Lösung anbieten. Meine wäre: Nehmen Sie den direkten Weg zu meiner internetten Zeitung. Das ist er: http://www.altkreiskurier.de

Radfahrer in Burgdorf: Keine Angst vor dem Weltuntergang?

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Haben die Zeugen Jehovas schon vor knapp 50 Jahren in dieser Schrift prophezeit, was auf die Radfahrer in Burgdorf zukommen wird?

Diese und andere Fragen beantwortet der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 12, die schon am 10. Mai 2014 erscheint. Denn morgen beteiligen sich die Zeugen Jehovas in Burgdorf am „Tag des Ehrenamtes“. Die Organisatoren haben zwar keine Zusage bekommen, dass am 11. Mai der Weltuntergang stattfindet, aber man weiß ja nie, ob am Montag noch erscheinen könnte,

was heute erscheint. Hier klicken.

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Auf den Weltuntergang werden die Zeugen Jehovas am „Tag des Ehrenamtes“ in Burgdorf wohl verzichten müssen

 

Ein paar Weltuntergänge sind schon ausgefallen, doch was sein muss, muss sein. Lehren die Zeugen Jehovas als Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft. Damit das auch alle erfahren können, verteilen sie auf Straßen und Plätzen den „Wachtturm“ und „Erwachet!“. Auch Broschüren gibt die Wachtturmgesellschaft heraus. Manche sind so Image

blutrünstig, dass Kinder sie nicht lesen sollten. Was sie als Zeugen Jehovas allerdings müssen. Schwere psychische Erkrankungen können die Folge sein. Darüber werden die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft aber nicht berichten, wenn sie am 11. Mai in Burgdorf bei Hannover einen Informationsstand aufbauen. Mit dem beteiligen sie sich am „Tag des Ehrenamtes“. 50 Vereine, Organisationen und Parteien stellen sich vor, sie organisieren Aktionen, gestalten ein Bühnenprogramm. Eine tolle Sache. Nur ein großartiger Höhepunkt wird nicht auf dem Programm stehen. Der wäre für die Zeugen Jehovas der Weltuntergang mit Kindern und Eltern, die sich schreiend in Sicherheit bringen wollen, die es für sie aber nirgendwo mehr gibt. Die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft würden nicht einmal einen Finger für diese Flüchtlinge krumm machen – schon gar nicht ehrenamtlich…Die feiern derweil im Paradies.Aber erst einmal in Burgdorf.

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