Die Gemeinheiten des Hacker-Lebens/Die Freuden des Polizisten-Lebens

Der Hacker weint, der Hacker flennt,
wochenlang hat er so gut gepennt,
der Tjaden war bei Lulu nicht mehr da,
was er jeden Morgen mit großer Freude sah,
doch gestern bekam er einen Schreck,
der Tjaden ist nicht mehr weg.

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Doch auch zu mir ist das Leben nicht immer fair. Seit dem 13. November 2015 erfreute mich ein anonymer Briefschreiber mit hochintelligenten Anmerkungen über meine familiäre Situation. Auf jeden Umschlag klebte er so viele Briefmarken, dass für mich stets ein paar nicht entwertete übrig blieben. Die nutzte ich für meine eigene Post. In dieser Woche ist jedoch – kein einziger anonymer Brief angekommen. Morgen muss ich deshalb Briefmarken kaufen.

Nicht Frankiertes teilte mir dagegen die Wilhelmshavener Polizei mit. Bei der hatte ich mich in mehreren mails darüber beschwert, dass einer der Ihren alles versucht, um mir zu schaden – mit merkwürdigen Kommentaren, die ich alle gespeichert hätte, und mit anderen Aktionen. Das sei, schrieb mir die Wilhelmshavener Polizei in einer mail, Privatsache dieses Polizisten. Der Kollege vertrete nur seine Interessen. Wie er das macht, ist demnach seine Sache.

Pannenstadt WHV

Was sonst noch in Wilhelmshaven Sache ist, erfahren Sie aus dieser Broschüre. Munter bleiben!

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Nimm dir das Leben – in einem Altersheim

Sie sitzen an einem Tisch im Speisesaal. Die eine 81, die andere zwei Jahre älter. Die Ältere hat gerade Geburtstag gefeiert, lebt seit fast zwei Jahren in diesem Alters- und Pflegeheim. Die Jüngere ist seit sechs Wochen hier. Fiel in einem anderen Heim nachts aus dem Bett, wurde erst morgens um 6 Uhr gefunden und in ein Krankenhaus gebracht. Alle hatten sie schon aufgegeben, doch sie rappelte sich wieder auf.

Sie sitzen an einem Tisch im Speisesaal