„Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt Weihnachtsgeschichte neu: Eine Familie haust in einem Stall

Vor 2025 Jahren in Bethlehem.

Bethlehem – In den frühen Morgenstunden hat ein besorgter Bürger die Behörden alarmiert. Er entdeckte eine junge Familie, die in einem Stall haust. Bei der Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die von Polizeibeamten unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind leistete ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, Widerstand. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Die ganze Weihnachtsgeschichte in der Ausgabe 48 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Die Wilhelmshavener Weihnachtsgeschichte nach Stephan Hellwig (CDU)

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Stoßgebet von dem Oberbürgermeister Andreas Wagner ausging, dass alle Schuld geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allerbeste und geschah zur Zeit, da Stephan Hellwig Fraktionsvorsitzender in Wilhelmshaven war. Und jeder Arme ging, dass er sich versammelte, ein jeder auf einem Stuhl. 

Da machte sich auch das Reinhard-Nieter-Krankenhaus in die gelobte Versammlung der CDU, weil es in den Miesen und ihm sehr schlecht war, damit es sich schätzen ließe von Stephan, dem holden Schwätzer, der war wunderbar. Und als es dort war, kam die Zeit, da es gebäre sollte. Und es gebar ihre erste schwarze Null und wickelte sie in Stephans Haar, denn davon hatte er nicht mehr viele.

Als die schwarze Null geschätzt wurde

Muss die Weihnachtsgeschichte umgeschrieben werden?

Bald nun ist wieder Weihnachtszeit, in Kirchen stehen Krippen für das Jesus-Kind. Daneben stehen die Eltern, die streng genommen Leih-Eltern sind, denn gezeugt worden ist der Knabe vom Heiligen Geist. Dafür erwählte er sich eine 14-Jährige. Die wäre heutzutage ein Fall für das Jugendamt. Die Weihnachtsgeschichte, die wir aus der Bibel kennen, könnte also nie wieder so geschrieben werden.

Neuapostolische Kirche fürchtet Massenunfälle