Wahlamt teilt mit: Wilhelmshaven gibt es in elf Jahren nicht mehr

Das Rathaus steht auch bald leer.

Wahlamt der Stadt Wilhelmshaven teilt nach Oberbürgermeisterwahl mit: Stadt gibt es in elf Jahren nicht mehr.

https://2sechs3acht4.blogspot.com/2019/05/na-denn.html

2sechs3acht4 war eine Wochenzeitung, die 2004 gegründet wurde. Sie wurde mit üblen Methoden wieder vom Markt vertrieben.

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Der Redakteur, der vor drei Jahren umzog, um das Fürchten zu verlernen

Heute vor drei Jahren habe ich die ersten Möbel in meine neue Bleibe in Kleinburgwedel gestellt. Mein Umzug wurde in Wilhelmshaven, wo ich von 2004 bis 2014 ein zweites und garantiert letztes Mal gelebt habe, genauestens beobachtet. Das beweist diese Geschichte, die ich heute vor drei Jahren veröffentlicht habe:

Im November 2013 verliere ich bei Nieselregen meine Geldbörse auf dem Weg zu einem Kiosk in Wilhelmshaven, wo ich zu der Zeit noch wohne. Meine Wohnung befindet sich in der Krummen Straße 1, der Kiosk in der Heppenser Straße. Der kürzeste Weg dort hin führt über die Margaretenstraße. Er ist rund 300 Meter lang.

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Immer noch viel gelesen: Meine blogs über Wilhelmshaven

Mit einem U-Bahn-Trick hat mich die schönste Frau von Hannover vor fast 40 Jahren an die Leine gelockt, während ich in ihrer Wohnung war, behauptete sie bis weit nach Mitternacht, ich könne immer noch mit der U-Bahn zu meinem Hotel fahren, bis ich blieb. Bei der Annäherung verhält sich die niedersächsische Landeshauptstadt eher spröde, ihre Schönheit versteckt sie lieber als sie überall öffentlich zur Schau zu tragen. Der „rote Faden“ half mir bei den ersten Erkundungen, der mich zu den ersten Sehenswürdigkeiten führte. Dann folgte ich dem blauen Faden. Anschließend stellte ich bei Radtouren fest, dass man fast jeden Stadtteil von Hannover erreichen kann, ohne von Autolawinen überrollt zu werden. Wenn ich Hannoveranern von meinen Touren erzählte, wussten viele gar nicht, wo ich gewesen war. Also schnappte ich Freunde und Bekannte und zeigte ihnen ihre eigene Stadt, über die sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus kamen.

Hier wollte ich nie wieder weg, musste ich aber. Die Gründe habe ich in meiner Broschüre „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger“ geschildert, erschienen bei http://www.lulu.com und auch erhältlich bei Amazon. Da meine Eltern immer noch in Wilhelmshaven wohnten, kehrte ich an die Jade zurück. Dort lernte ich schnell, was dort Sache ist. Ich schloss mein Fahrrad nicht ab, als ich in einem Supermarkt war. Mein Rad wurde gestohlen. Die Polizei fand den Dieb und teilte mir mit, der Mann sei für Diebstähle bekannt. Mehr geschah nicht. Dann gründeten wir eine Wochenzeitung. Die wurde wieder vom Markt vertrieben. Mit üblen Methoden. Ein negatives Ereignis reihte sich an das andere. Als ich 2011 als Oberbürgermeister-Kandidat antrat, bekam ich vom Wahlamt eine falsche Mitteilung über die Zahl meiner Unterstützerinnen und Unterstützer. Als ich dagegen protestierte, wies das Wahlamt meinen Protest empört zurück. Dass ich zu Recht protestiert hatte, musste das Wahlamt erst zugeben, als es gar nicht mehr anders ging. Weitere Informationen in meiner Broschüre „Wahl spezial – Gelebte Demokratie an der Jade“.

Endlich ist mir die Rückkehr gelungen, dennoch haben meine blogs über Wilhelmshaven immer noch viele Leserinnen und Leser. Liegt es an den Geschichten, die ich erzähle? Wie diese…Hier klicken

Oberbürgermeisterwahl in Hannover: Lob für das Wahlamt – anders als in Wilhelmshaven

Dienstag habe ich Post aus Hannover bekommen. Eine Künstlerin, ein Studienrat, ein Arzt und ein Angestellter schickten mir Unterstützerunterschriften für die Oberbürgermeisterwahl in Hannover. Die leitete ich sofort an das Wahlamt der niedersächsischen Landeshauptstadt weiter. Dass sie angekommen sind, wurde mir heute bestätigt. Mitgeteilt wurde mir auch, dass alle Unterschriften gültig sind. Das ist vorbildliches Verhalten. Aber nicht selbstverständlich.

Weiß ich seit der Oberbürgermeisterwahl in Wilhelmshaven. Dort wurde am 11. September 2009 ein neues Stadtoberhaupt gewählt. Im Oktober 2008 meldete ich meine Kandidatur an. Als Erste unterschrieb eine gewisse Marion R. Diese Wilhelmshavenerin schrieb anschließend einen kritischen Leserbrief an die „Wilhelmshavener Zeitung“ und fragte, warum meine Kandidatur bislang verschwiegen worden war. Dieser Brief wurde nicht veröffentlicht.

Immer wieder radelte ich zum Wahlamt und steckte Formulare mit Unterstützerunterschriften in den Briefkasten. Die erste Reaktion dieser Behörde bekam ich kurz vor Fristablauf für Unterstützerinnen und Unterstützer. Da ich an der angegebenen Zahl der Unterschriften zweifelte, bat ich um nähere Angaben. Daraufhin teilte mir das Wahlamt die Namen meiner Unterstützerinnen und Unterstützer mit. Sofort fiel mir auf: Marion R. fehlte in dieser Liste. Also legte ich Protest ein und bekam zur Antwort, dass meine Beschwerde unberechtigt sei. Deshalb ließ ich Marion R. ein zweites Mal unterschreiben und gab dieses Formular ebenfalls beim Wahlamt ab. Danach verzichtete ich auf meine Kandidatur.

Nachzulesen in „Wahl Spezial – Gelebte Demokratie an der Jade“, erschienen bei www.lulu.com

Über die Oberbürgermeisterwahl in Hannover werde ich keine Broschüre schreiben müssen…

www.heinzpetertjaden.de

 

Der Ehrliche ist der Dumme – Ulrich Wickert wird widerlegt – Der Ehrliche ist der Saudumme

Ein Wahlamt weist die Wahrheit ganz entschieden zurück, ein Sozialpädagoge nimmt Eltern die Kinder weg, wenn die nicht ihre Familien belasten, die im Unrechtssystem DDR aufgewachsene Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages muss sich nicht sonderlich umstellen, ein Verfahrensbeistand in Familiensachen hält die Taufe für Kindeswohlgefährdung…So was gibt es nicht? Die Bundesrepublik Deutschland ist doch ein Rechtsstaat? Der Ehrliche ist gar nicht der Dumme, wie Ulrich Wickert behauptet hat? Stimmt: Der Ehrliche wird immer mehr zum Saudummen, weil so genannte „Leistungsträger“ das System unterhöhlen.

Doch es gibt auch tolle Aktionen: Waldbilder in Hannover, Liebesschlösser in Celle…Je weiter man sich von diesen „Leistungsträgern entfernt“, desto mehr Licht gibt es im Tunnel.

Schauen Sie selbst