Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 16/2019: Die Wahl und die Wählerische

Bei einer Umfrage führt ein Dirk, in einer Broschüre führt eine Wählerische mit dem Erzähler Gespräche. Auch in der 16. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ist also wieder einmal etwas los.

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Macht Heinz-Peter Tjaden aus Burgwedel die Uschi aus Burgdorf zur Bundespräsidentin?

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Die Uschi 2002 bei einem Kinderfest des Vereins „Hilfe für Kinder aus Burgdorf“ (Vorsitzender Heinz-Peter Tjaden)

Das hat Siggi von der SPD nicht gewusst. Er erfuhr es beim gestrigen Gipfeltreffen mit Mutti und Ordnungs-Horst. Danach aß er seinen Kuchen sehr schnell, trank hastig seinen Kaffee und verschwand eilends in einer Telefonzelle, um Frankieboy mitzuteilen: „Es ist mit dem Schlimmsten bei der Bundespräsidentenwahl zu rechnen. Der Tjaden mischt mit.“

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Der Tjaden treibt sich überall herum http://www.heinzpetertjaden.de

Die Almleuchter von der FDP verlassen den Freistaat

Die Seenplatten sind wieder geputzt, die Berge stehen wieder gerade und
Deutschland atmet auf: Bayern hat gewählt! Die Almleuchter von der FDP packen
ihre Koffer und verlassen den Freistaat, der nicht wählerisch ist. Ein Bayern –
eine CSU – ein Horst Seehofer.

In einem andern Land

Wir sind den Papst los – Männer tragen wieder Hosen

Deutschland lüftet durch, befreit sich von Weihrauch. Wir sind den Papst los, Männer tragen wieder Hosen. „Hier fliegt unser Papst in Rente“, titelt die „Bild“-Zeitung. Das Geld lässt er sich ins Ausland überweisen, wo es gründlich gewaschen wird und Merkel bastelt in das Bundestags-Wahlprogramm der CDU die Forderung „Rente mit 85“.  Denn die Kanzlerin ist nicht nur dermaleinst ein wenig sozialistisch gewesen, sie war auch immer ein bisschen katholisch. Eins unterscheidet sie allerdings von Jesus: Sie lässt sich nie von einem Mann aus Bayern vertreten.  Aus dem Seehofer wird also nie ein Ratzinger.

Im Vatikan herrscht derweil große Geschäftigkeit, denn die show must go on. Dazu werden erst einmal ein paar ältere Männer weggesperrt, bis sie sich auf einen Allerältesten geeinigt haben, den sie in weißen Rauch aufgehen lassen, bis auch ihm aufgeht, was in der katholischen Kirche so alles abgeht.  Mafia-Bosse notieren sich schon einmal die neue Kontonummer, Orgien werden mangels Beteiligung während der Papst-Wahl verschoben, Kinder dürfen fröhlich draußen spielen. Doch das Glück währet selten lange.

Doch jedem Zauber wohnt ein Anfang inne. Würden die weggesperrten Kardinäle Streit anfangen, so dass sie sich nimmermehr einigen könnten, gäbe es nur noch einen, auf den katholische Christen hören: Jesus, der so ziemlich alles verachtet hat, worauf die katholische Kirche gegründet ist.  Auf nie wieder weißer Rauch hoffen, heißt also, an Gottes verschlungene Wege glauben.

Weitere lästerliche Texte auf http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com

Deutsche Nationalbibliothek will mich in die Kostenfalle zwingen

Die Deutsche Nationalbibliothek droht mir jetzt per Einschreiben mit Zwangsmitteln. Innerhalb von einer Woche soll ich dort meine Bücher „Wenn Zahlen einen Kopfstand machen“, „Zerstreutes Wohnen – Ratgeber für alle ab 70“, „Auf dem Weg zur Disco lauern Mörder – So warnt die Neuapostolische Kirche vor der Freiheit“, „Menschen rinnen wie Sand durch die Finger – Psychologie der Neuapostolischen Kirche“ und „Wahl spezial in Wilhelmshaven – Gelebte Demokratie an der Jade“ abliefern. Sollte ich das nicht tun, bestellt „ein anderer“ diese Bücher. Die Kosten hätte ich zu tragen. Gegen diesen Bescheid kann ich innerhalb eines Monates Widerspruch einlegen. Ein Widerspruch hätte keine „aufschiebende Wirkung“. Bedeutet: Bekäme ich Recht, müsste die Deutsche Nationalbibliothek die Kosten übernehmen.

In der Kostenfalle