Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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Einschneidende Veränderungen bei den Zeugen Jehovas treten sofort in Kraft

Erwachet

Diese Titel der Zeugen Jehovas gibt es nicht mehr.

Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas hat heute einschneidende Änderungen verkündet. Für die Organisation wird nicht mehr der Begriff „treuer und verständiger Sklave“ verwendet, sie nennt sich ab sofort „freuende und humorvolle Gemeinschaft“. Die Anhänger sind auch nicht mehr „in der Wahrheit“, sondern „in der lachenden Klarheit“. Über den Weltuntergang darf ab sofort geschmunzelt werden.

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Auf den Weltuntergang werden die Zeugen Jehovas am „Tag des Ehrenamtes“ in Burgdorf wohl verzichten müssen

 

Ein paar Weltuntergänge sind schon ausgefallen, doch was sein muss, muss sein. Lehren die Zeugen Jehovas als Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft. Damit das auch alle erfahren können, verteilen sie auf Straßen und Plätzen den „Wachtturm“ und „Erwachet!“. Auch Broschüren gibt die Wachtturmgesellschaft heraus. Manche sind so Image

blutrünstig, dass Kinder sie nicht lesen sollten. Was sie als Zeugen Jehovas allerdings müssen. Schwere psychische Erkrankungen können die Folge sein. Darüber werden die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft aber nicht berichten, wenn sie am 11. Mai in Burgdorf bei Hannover einen Informationsstand aufbauen. Mit dem beteiligen sie sich am „Tag des Ehrenamtes“. 50 Vereine, Organisationen und Parteien stellen sich vor, sie organisieren Aktionen, gestalten ein Bühnenprogramm. Eine tolle Sache. Nur ein großartiger Höhepunkt wird nicht auf dem Programm stehen. Der wäre für die Zeugen Jehovas der Weltuntergang mit Kindern und Eltern, die sich schreiend in Sicherheit bringen wollen, die es für sie aber nirgendwo mehr gibt. Die Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertreter der Wachtturmgesellschaft würden nicht einmal einen Finger für diese Flüchtlinge krumm machen – schon gar nicht ehrenamtlich…Die feiern derweil im Paradies.Aber erst einmal in Burgdorf.

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