Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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Einschneidende Veränderungen bei den Zeugen Jehovas treten sofort in Kraft

Erwachet

Diese Titel der Zeugen Jehovas gibt es nicht mehr.

Die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas hat heute einschneidende Änderungen verkündet. Für die Organisation wird nicht mehr der Begriff „treuer und verständiger Sklave“ verwendet, sie nennt sich ab sofort „freuende und humorvolle Gemeinschaft“. Die Anhänger sind auch nicht mehr „in der Wahrheit“, sondern „in der lachenden Klarheit“. Über den Weltuntergang darf ab sofort geschmunzelt werden.

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Nach dem Verkauf ihrer Zentrale wissen die Zeugen Jehovas endlich, wo der Satan wohnt

gandhi

Gandhis Weisheit gilt aber nicht für die Zeugen Jehovas. Für die Leitende Körperschaft dieser Sekte gilt: „Erst sagst du was, dann glauben sie dir, dann trifft es nicht ein, dann gewinnst du.“

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Altkreis-Kurier Ausgabe 21: Wann verteilt die Stadtsparkasse Burgdorf auch den „Wachtturm“?

In der Stadtsparkasse Burgdorf sollten alle gleich sein, fordert der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 21. Wenn der ehemalige Burgdorfer Ratsherr Paul Rohde in seltsamen Magazinen, die in dieser Bank ausgelegt werden, behaupten darf, was er will, dann müssen auch die Zeugen Jehovas im „Wachtturm“ und in „Erwachet!“, die ab sofort in dieser Bank ausgelegt werden sollten, behaupten dürfen, dass bald die Welt untergeht. Sonst ergibt der Spruch „Wenn es um Unsinn geht, Sparkasse“ keinen Sinn.

Die Ausgabe 21 für eine unsinnigere Stadtsparkasse Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Die frohe Botschaft: Zeugen Jehovas stoßen nicht mehr auf taube Ohren

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Zeugen Jehovas gelten eigentlich als langweilig, sie stehen sich mit dem „Wachtturm“ und „Erwachet!“ in den Händen in Fußgängerzonen die Treter platt und dösen vor sich hin, in den Versammlungen werden sie mit Warnungen vor Zigaretten, Weihnachtsfeiern und Sex im Auto eingeschläfert, jeden Abend nicken sie ein und glauben nicht daran, dass sie morgen bei Sonnenschein wieder aufwachen, weil jederzeit die Welt untergehen kann, sie verbieten sich alles, bevor es von anderen verboten wird und müssen dafür auch noch Werbung machen. Doch die Werbemethoden werden jetzt verfeinert.

Feldversuch in Ulm und um Ulm herum

Bürgerportal wird zum Wachtturm für Wilhelmshaven

Gelüstet es gewisse religiöse Sektiererinnen und Sektierer nach einem Zerrbild von der Welt, lesen sie den „Wachtturm“, stehen sich mit dieser Zeitschrift in Fußgängerzonen die Beine in den Bauch und kennen keine Verwandten und Bekannten mehr, wenn jemand die Druckerzeugnisse der Wachtturm-Gesellschaft nicht mehr lesen will. Aussteiger schickt man gedanklich in die Hölle, obwohl es diesen angeblich gut beheizten Ort nach Auffassung dieser Sekte gar nicht gibt. Wahn-Sinn ist nie logisch.

Zum „Wachtturm“ von Wilhelmshaven entwickelt sich inzwischen das Bürgerportal. Den Namen Andreas Wagner hören und jedes Maß verlieren, wird mehr und mehr zum Kennzeichen politischer Sektiererinnen und Sektierer.

Hass auf Oberbürgermeister muss schon sein?