Tränen am Morgen: Mathias Eberle, neuapostolisch, nimmt mir „mindestens ein Kind“ weg

Heute Morgen habe ich erst einmal geweint. Mathias Eberle aus Steinhagen, 30 Jahre alt, neuapostolisch, Sohn eines Bischofs der Neuapostolischen Kirche (NAK) und Vorsitzender eines Arbeitskreises, der sich mit der Geschichte seiner Glaubensgemeinschaft und mit der Geschichte der NAK-Abspaltungen beschäftigt, hat mir „mindestens ein Kind“ weggenommen. Dieses „mindestens ein Kind“ gab es gestern in seinem Internet-blog noch. Nun ist es/sind sie weg.

Seit der Finanzkrise wissen wir, dass es eine reale und eine virtuelle Welt gibt, wobei die virtuelle angeblich am schwersten in den Griff zu bekommen ist. Das dürfte auch für virtuelle Kinder gelten. Aber nicht für Mathias Eberle. Die in seinem blog gestern noch verbreitete Behauptung, ich hätte „mindestens ein Kind“, hat dieser angeblich „neutrale“ Arbeitskreis aus einem blog bezogen, das 2011 anonym ins Netz gestellt worden ist. Der Verfasser behauptet, er sei mein ältester Sohn, der mir zum 70. Geburtstag gratulieren wolle. Die Seite diente allerdings nur einem Zweck: der Desinformation über meine Person, und der Diffamierung von Ex-Klienten einer Drogentherapieeinrichtung einschließlich ihrer Kinder. Eine Verlinkung eines solchen blogs ist infam.

Verleumder bittet mich um Zusammenarbeit

Dokumentendiebe der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wollen virtuell in die Schweiz auswandern

Freunde der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen unter das Dach der
von Serdar Saris geleiteten Step gGmbH aus Hannover geschlüpft ist, behaupten im
Internet, dass sie ein blog eingerichtet hätten, um Informationen über mich zu
verbreiten. Das ist leider eine Lüge. Was die über mich verbreiten, ist mir
schnurzpiepegal. Ebenso schnurzpiegegal ist mir inzwischen, dass Serdar Saris
Automaten einschaltet, bevor ihn eine kritische Frage von mir erreichen kann.
Der präsentiert lieber der Lüneburger Presse ein Konzept nach dem anderen,
sobald wieder eins gescheitert ist.

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