Europäischer „Forrest Gump“ wartet in Berlin auf seine Freundin aus Rumänien

Heute Abend erzählt „Forrest Gump“ auf SAT 1 die Geschichte seines Lebens, die auch die Geschichte der USA ist. Tom Hanks als Hauptdarsteller sitzt auf einer Bank an einer Haltestelle, seine Zuhörerinnen und Zuhörer wechseln wie die Themen: Vietnam-Krieg, Aufstand der Schwarzen, die Ermordung Kennedys, Flower Power und Watergate, er begegnet vielen Persönlichkeiten und feiert als ehemals gehbehinderter Junge sportliche Erfolge, doch eigentlich kreisen seine Gedanken immer nur um seine Jugendfreundin. Wie ihm und den USA geschieht, weiß er nicht, welche Rolle er spielt, wird ihm nie bewusst. Dieses Meisterwerk ist fast 20 Jahre alt.

IQ unter 75

Wieder beginnt ein neues Zeitalter ohne Kriegsminister und psychisch kranke Pfaffen

Der Wassermann war 1968. Auch damals begann angeblich ein neues Zeitalter, dazu selbstverständlich auch ein besseres, in dem Regierungen nicht mehr die Ermordung von Menschen befehlen können, mit denen wir noch nie ein Wort gesprochen und die einem persönlich auch nichts getan haben, während die Ermordung von Menschen, mit denen wir so manches Wort gesprochen und die uns persönlich auch etwas getan haben, verboten ist. Irgendwann ist das Gebot „Du sollst nicht töten“ von „Verteidigungs“ministern und Generälen geteilt worden und gilt seither nur noch für Zivilisten. Pfaffen, die sonntags dieses Gebot predigten, segneten montags Waffen und wurden deshalb von vielen nicht mehr ernst genommen. Hat man einen Arbeitgeber, der nie mit einem spricht, kann man schon psychisch so krank werden, dass man als Geistlicher Krieg für etwas Gutes hält und glatt vergisst, was der Arbeitgeber davon hält. Dessen Geburt feiern wir übrigens übermorgen.

Nun sind die Mayas dran