Heißen demnächst immer mehr Nationalspieler Christoph Metzelder?

Vorläufiges Machtwort.

„Bild“ darf nicht mehr „in einer diesen durch Nennung seines Namens und Veröffentlichung seines Bildnisses identifizierbaren Weise“ über den ehemaligen Nationalspieler Christoph Metzelder berichten. Hat jetzt das Kölner Landgericht in einer einstweiligen Verfügung entschieden. Dagegen will „Bild“ klagen.

Diese einstweilige Verfügung wird sicherlich auch anderen Medien erst einmal eine Warnung sein.

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Das neue Facebook ist wirklich neu

Auch neu.

Wenn in Anzeigen behauptet wird, dass es ein neues Facebook gibt, dann kann ich dem nur zustimmen. Bevor ich etwas in dieses Buch schreiben kann, leide ich an visueller Erschöpfung. Täglich wird mir mitgeteilt, mit wem ich wie lange befreundet bin. Dazu liefert mir Facebook auch noch ein Video, das ich teilen kann. Dann werde ich zu Glückwünschen aufgefordert. Bis ich die geschrieben habe, ist Mittag.

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Aufschreiin – die Nächste: Sexistisches Videoin zur Fußballin-EMin

Die erste Aufschreiin hat dazu geführt, dass Rainer Brüderle eine Treppin hinuntergefallen ist, denn kleine Sündinnen bestraft die Göttin sofort. Nun muss die Zweite Deutsche Fernsehin mit der Schlimmsten rechnen.

Die Meldungin, gefunden auf Bildin online:

In dem kurzen Video kickt eine Spielerin im  schwarz-weißen Trikot einen Fußball zielsicher in eine geöffnete Waschmaschine.  Sie stellt den Waschgang auf „Leder“ und setzt sich auf die Waschmaschine. Das  ist alles. 20 Sekunden, die für einen Riesen-Wirbel sorgen.

Bei Twitter hagelt es Kritik. Das Video sei  „frauenfeindlich“ und „sexistisch“.