Zwei Polizisten aus Wilhelmshaven, die lügen, und Lulu, die mich immer noch nicht erhört

Wann erhört mich Lulu?

Zwei Polizeibeamte drängen mich am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr an die Wand meines Flures und marschieren durch meine Wohnung. Sie suchen im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes meinen Patenjungen. Am nächsten Morgen will ich mich beim Jugendamt erkundigen, warum die Behörde derart gegen mich vorgeht. Man lacht mich aus. Fast ein halbes Jahr später erfahre ich auch noch, dass sich die beiden Polizeibeamten bei der vergeblichen Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen gegeben haben. Darüber berichte ich auf 2sechs3acht4.blogspot.de und in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die im Selfpublishing-Portal Lulu erscheint. Einer der beiden Polizeibeamten verklagt mich deswegen, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht lügen er und sein Kollege, dass sich die Balken biegen. Gedeckt werden sie von vielen Seiten. Dann wird auch noch mein Buchkonto bei Lulu gesperrt.

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Kindesmissbrauch in der Neuapostolischen Kirche: Unsere tägliche Vertuschung gib uns heute

Die Neuapostolische Kirche stellt vieles auf den Kopf.

Ein Aachener Gericht hat einen 75-Jährigen wegen vierfachen Kindesmissbrauchs zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 69 ebenfalls angeklagte Fälle waren ihm nicht mehr nachzuweisen. Denn die Vertuschung gelang jahrelang. Zum Kartell der Mitwisser gehörten der Vater der Kinder, der bei der Polizei arbeitet, der Onkel, ein angehender Arzt und die Neuapostolische Kirche, eine Glaubensgemeinschaft, die um 1896 entstanden ist, und vielen als harmlos gilt.

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Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Burgdorfer Kreisblatt 7/2018: Autor mit schöner Handschrift schreibt Jugendamtssatire

Als Autor freut man sich über jedes Lob: „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden ist von einer Frau eine schöne Handschrift bescheinigt worden, als er ihr den Anfang seiner Jugendamtssatire „Holger heißt gar nicht Hannes“ zeigte. Diese Satire gibt es seit 12 Stunden im Kindle-Shop als e-book – und belegt dort bereits Platz 72 in der Kategorie „Satire“.

Mehr in der Ausgabe 7 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de http://www.facebook.com/altkreiskurier http://www.burgdorfklingtgut.de

Hat das niedersächsische Justizministerium meine Beschwerden nicht weitergeleitet?

Da mich die Staatsanwaltschaft von Hannover schmoren ließ und jeden Hinweis auf eine gegen mich laufende Verleumdungskampagne ignorierte, wendete ich mich in regelmäßigen Abständen an das Justizministerium von Niedersachsen, das mir ebenso regelmäßig eine Überprüfung versprach, für die der Oberstaatsanwalt zuständig sei, der meine Akte anfordern werde.

Siehe Bilder 14 bis 16 in diesem Bilderbogen

Doch eine Antwort bekam ich nie. In der Akte der Staatsanwaltschaft von Hannover, die nun in meinem Besitz ist und die lückenlos durchnummeriert wurde, gibt es auch keinen einzigen Hinweis darauf, dass eine solche Überprüfung jemals stattgefunden hat. Auch meine Schreiben an das Justizministerium von Niedersachsen finde ich nicht. Dafür kann es eigentlich nur zwei Erklärungen geben: Entweder hat das Justizministerium von Niedersachsen meine Beschwerden nicht weitergeleitet oder die Staatsanwaltschaft von Hannover hat sie verschwinden lassen.

Dubiose Rolle des niedersächsischen Justizministeriums