Nach dem Verkauf ihrer Zentrale wissen die Zeugen Jehovas endlich, wo der Satan wohnt

gandhi

Gandhis Weisheit gilt aber nicht für die Zeugen Jehovas. Für die Leitende Körperschaft dieser Sekte gilt: „Erst sagst du was, dann glauben sie dir, dann trifft es nicht ein, dann gewinnst du.“

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Die Serie für Männer: Mit Eva immer nur Ärger

Da gibt es einen Garten, dort gibt es zwei Bäume. Das Paradies ist also kein Obstgarten gewesen. Ein Baum steht in der Mitte, der andere etwas abseits. Aber das kennen wir ja. Frauen und Orientierungssinn. Eva meint, sie befinde sich in der Mitte des Gartens, als ihr ein Apfel angeboten wird. Das kennen wir auch, Frauen und Einkaufen. Eva nimmt den Apfel und beißt hinein.

Die Vertreibung aus dem Paradies

Neuer Stern am Dichter-Himmel: Bald ist Rosamunde Schostok aus Hannover Bestsellerautorin

Meine Werbung wirkt. Wöchentlich rezensiere ich auf www.heinzpetertjaden.de die Werke der hannoverschen Schriftstellerin Rosamunde Schostok, die in Hannover nicht nur für die SPD in den Oberbürgermeister-Wahlkampf zieht, sondern auch noch Kolumnen dichtet, was das Nähzeug hält. Ihre Texte über Handykameras, lodernde Osterfeuer und die Vertreibung aus ihrem Elternhaus sind herzzerreißend – und für immer mehr Leserinnen und Leser lautet das Motto: „Ein Herz für Rosamunde“. Inzwischen sind´s monatlich 427, der Gesamtwert ihrer Dichtkunst stieg auf 537 Euro.

Für 537 Euro wird Rosemunde Schostok lange stricken müssen, wenn sie am 22. September 2013 nicht Oberbürgermeisterin von Hannover werden sollte, womit nicht zu rechnen ist, wenn ich weiter so eifrig für sie werbe, wie ich mir das fest vorgenommen habe. Lesen also auch Sie diese zauberhaften Texte!

Der Islam-Prozess: Richter Lindeke eröffnet Hauptverfahren vor Wilhelmshavener Amtsgericht

Richter Lindeke hat am 11. Februar 2013 diesen Beschluss gefasst: „In der Strafsache gegen Heinz-Peter Tjaden…wird die Anklage der Staatsanwaltschaft Oldenburg vom 7. November 2012 (Geschäftsnummer 640 Js 23468/12) zur Hauptverhandlung zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet. Die Hauptverhandlung soll vor dem Strafrichter hier stattfinden. Ausgefertigt Amtsgericht Wilhelmshaven.“

Termin ist der 3. April 2013, 9 Uhr. Die Verhandlung findet im Saal 47 des Wilhelmshavener Amtsgerichtes statt. Dabei geht es auch um die Äußerung „Der Islam muss raus aus Deutschland“. Sie hat am 17. Dezember 2011 auf den Facebook-Seiten des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis gestanden. Ich fragte die Verfasserin, wo sie denn nun Neofaschistin sei. Walpurgis stellte daraufhin gegen mich Strafantrag.

Das Thema halte ich für so wichtig, dass ich für dieses Verfahren dieses blog einrichte.

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Will Oldenburger Staatsanwaltschaft den Islam aus Deutschland vertreiben?

Wie hätte die Oldenburger Staatsanwaltschaft eigentlich diese Anklage mündlich begründen wollen? Nach ihrer schriftlich geäußerten Auffassung habe ich den Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis (ehemals Freie Wähler, jetzt Unabhängige Wählergemeinschaft) in „die Nähe gewalttätiger Neonazis“ stellen wollen, weil ich am 17. Dezember 2011 scharfe Kritik auf den Facebook-Seiten von Walpurgis übte. Eine Wilhelmshavenerin forderte dort  die Vertreibung des Islam aus Deutschland. Deshalb fragte ich sie, wo sie Neofaschistin sei. Die Anklageschrift wurde am 7. November 2012 von der Oldenburger Staatsanwaltschaft verfasst. Heute hat mir das Amtsgericht von Wilhelmshaven am Telefon mitgeteilt, dass die Hauptverhandlung am 3. April 2013 um 9 Uhr eröffnet werde. Die Ladung sei auf dem Postweg.

Den Strafantrag gegen mich hatte Frank Uwe Walpurgis gestellt.  Offenbar verschwieg dieser Ratsherr, worauf sich meine Frage bezogen hatte. Ich wies die Oldenburger Staatsanwaltschaft in einer schriftlichen Stellungnahme darauf hin und beantragte meinerseits die Verurteilung von Walpurgis wegen falscher Anschuldigung.  Außerdem forderte ich Schmerzensgeld wegen Rufschädigung. Denn nach meiner Auffassung ist es mein gutes Recht, die Forderung nach Vertreibung des Islam aus Deutschland als neofaschistisch zu bezeichnen. Zur Verfolgung der Juden hat bekanntermaßen die Parole „Juden raus“ gehört. Mit wie vielen Ermordeten diese Hetze endete, ist grausige Geschichte, die sich niemals wiederholen darf.

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