Wohnungssuche in Hannover ist ein Abenteuer

Im November 2003 hat der Burgdorfer CDU-Ratsherr Paul Rohde als Herausgeber eines Monatsmagazins Verleumder-Morgenluft geschnuppert. Ein bis heute unbekannter Denunziant verriet ihm, dass die Kripo von Garbsen meine Wohnung durchsucht und meine Computer beschlagnahmt hatte, die Staatsanwaltschaft von Hannover verschleppte das Verfahren bis ins Jahr 2006, schon Weihnachten 2003 war ich nach Wilhelmshaven zurückgekehrt und wohnte ein paar Wochen bei meinen Eltern, bis ich eine Wohnung fand. Rohde hatte sich in der Kleinstadt mit ein paar Verbündeten zusammengerottet, ein Optiker aus Burgdorf behauptete, ich hätte eine Rechnung nicht beglichen, mein Vermieter hatte mir ins Gesicht gesagt „Ich werde dich los. Darauf kannst du dich verlassen“ und erfand bei dieser Gelegenheit „wilde Partys“, die ich in seiner Wohnung gefeiert hätte. Da war mir nur noch die Rückkehr nach Wilhelmshaven geblieben.

Verleumder Rohde vertreibt mich kein zweites Mal

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Justizskandal in Hannover: Post vom Petitionsausschuss des Bundestages – was steht drin?

Seit über sechs Jahren schicken mich Parlamentsausschüsse und die Staatsanwaltschaft von Hannover von Pontius zu Pilatus, niemand bestreitet, dass mich der Chef der hannoverschen Staatsanwaltschaft Anfang November 2006 am Telefon belogen hat, als er mir eine Entschädigung für ein verschlepptes Verfahren versprach, meine am 3. November 2003 in Burgdorf beschlagnahmten Computer wurden falsch gelagert, was auch die Kripo von Garbsen bestätigte, die sich 2004 bei der Staatsanwaltschaft von Hannover schriftlich erkundigte, wann meine Computer abgeholt werden, da die Untersuchungen abgeschlossen seien. Meinen Fall habe ich mehrfach dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vorgetragen, der mich erst abwimmeln wollte, sich dann aber doch meiner Sache annahm, weil ich dem Ausschuss ein Päckchen mit Salbe für größere Beweglichkeit geschickt hatte.

Heute habe ich Post von diesem Ausschuss bekommen. Ich habe den Brief noch nicht geöffnet. Was glauben Sie, steht drin?

1. Mein Entschädigungsanspruch wird zurückgewiesen, weil die Staatsanwaltschaft von Hannover sich angeblich korrekt verhalten hat?

2. Der Ausschuss räumt Fehler beim Ermittlungsverfahren ein, lehnt meinen Entschädigungsanspruch aber trotzdem ab?

3. Der Ausschuss bestätigt meinen Entschädigungsanspruch?

4. Ich halte alles für möglich?

Antworten bitte an meine mail-Adresse tjadenheinzpeter@live.de

Nachtrag: Ich habe noch diese Möglichkeit vergessen.

5. Der Petitionsausschuss verweist mich an die nächste Stelle, die angeblich zuständig ist.

Dokumente eines Justizskandals

Das steht in dem Brief des Ausschusses

Auf Computern nichts Tatrelevantes drauf – Staatsanwaltschaftschaft Hannover: Lagern wir sie eben unzulässig

8. März 2004: Die Untersuchung meiner beiden Computer, der CD´s und eines kleinen Notizbuches ist abgeschlossen. Die Kripo Garbsen teilt der Staatsanwaltschaft von Hannover ihre Erkenntnisse mit. Die Zusammenfassung lautet: „Es konnten keine konkreten Hinweise auf die Erstellung der Homepage des Beschuldigten erlangt werden, da die Homepage nicht mehr existent ist und somit ein Abgleich von aufgefundenen Dateien mit der Original-Homepage nicht mehr möglich ist. Darüber hinaus konnten verschiedene Hinweise auf das Bestehen von Webseiten erlangt werden, die mit dem Beschuldigten in Verbindung gebracht werden könnten. Hinweise auf ein Verbreiten von pornografischen Schriften oder sexuellem Missbrauch konnten nicht erlangt werden.“ Dafür ausgewertet worden sind auch alle mails, die ich verschickt habe.

Weiterhin wurden meine beiden Computer bei der Kripo in Garbsen gelagert, die der Staatsanwaltschaft von Hannover bereits mitgeteilt hatte, dass sie dafür gar keinen Platz habe. Eigentlich hätte nun das Ermittlungsverfahren eingestellt werden müssen, denn alle Vorwürfe waren in sich zusammengebrochen. Dazu merkte die Kripo von Garbsen noch an, dass meine Anwältin telefonisch über das Ergebnis informiert worden sei.

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Die anderen Folgen

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Erlebt mit der Staatsanwaltschaft Hannover und dem Justizministerium von Niedersachsen

Seit fast neun Jahren werde ich durch den Justizwolf gedreht, nach einem Freispruch und Einstellung des Verfahrens kämpfe ich seit sechs Jahren um eine Entschädigung. Dabei schickt man mich von Pontius zu Pilatus.

Mehr dazu im hier verlinkten Flugblatt

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Das erste Flugblatt

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Hat das niedersächsische Justizministerium meine Beschwerden nicht weitergeleitet?

Da mich die Staatsanwaltschaft von Hannover schmoren ließ und jeden Hinweis auf eine gegen mich laufende Verleumdungskampagne ignorierte, wendete ich mich in regelmäßigen Abständen an das Justizministerium von Niedersachsen, das mir ebenso regelmäßig eine Überprüfung versprach, für die der Oberstaatsanwalt zuständig sei, der meine Akte anfordern werde.

Siehe Bilder 14 bis 16 in diesem Bilderbogen

Doch eine Antwort bekam ich nie. In der Akte der Staatsanwaltschaft von Hannover, die nun in meinem Besitz ist und die lückenlos durchnummeriert wurde, gibt es auch keinen einzigen Hinweis darauf, dass eine solche Überprüfung jemals stattgefunden hat. Auch meine Schreiben an das Justizministerium von Niedersachsen finde ich nicht. Dafür kann es eigentlich nur zwei Erklärungen geben: Entweder hat das Justizministerium von Niedersachsen meine Beschwerden nicht weitergeleitet oder die Staatsanwaltschaft von Hannover hat sie verschwinden lassen.

Dubiose Rolle des niedersächsischen Justizministeriums

Betr. Staatsanwaltschaft Hannover: Rechtsanwaltsgehilfin aus Wilhelmshaven sucht meine Akte

Hoffentlich staubt es nicht zu sehr: Eine Rechtsanwaltsgehilfin aus Wilhelmshaven macht sich nun im Archiv ihrer Kanzlei auf die Suche nach meiner Akte. Die stammt aus dem März 2006. Damals bin ich in anderer Sache von einem Anwalt dieser Kanzlei vertreten worden. Irgendwann erzählte ich ihm, dass die Staatsanwaltschaft von Hannover mich wohl vergessen hatte. Das machte ihn hellhörig, er sagte: „Ich werde Ihre Akte anfordern.“

Staub drauf?

Kann Petitionsausschuss des Bundestages doch etwas gegen die Staatsanwaltschaft Hannover ausrichten?

Die Salbe, die ich dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 11. September 2012 geschickt habe, habe ich wieder. Meine Postbotin stand heute mit einem Päckchen aus Berlin vor meiner Wohnungstür.

Völlig wirkungslos ist die Salbe der Pharma Naturheilmittel Ehrlich GmbH aus Bad Wurzach jedoch nicht geblieben. In einem Begleitschreiben wurde mir erneut eine Prüfung meines Falles zugesagt.

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