Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 36/2018: Würdigung eines unerschrockenen Journalisten

Paul Rohde kündigt in der jüngsten Ausgabe seines Magazins eine Chronik an.

Seit es Donald Trump und die AfD gibt, wollen alle die Pressefreiheit verteidigen und preisen sie als hohes Gut. Das hohe Lied der Pressefreiheit will demnächst auch Paul Rohde aus Burgdorf in einer Chronik anstimmen. Auf große Unterstützung darf er allerdings nicht hoffen. Dazu hat er in der Kleinstadt bei Hannover zu viele verleumdet. Seine Fake News sind berüchtigt. Wie weiland Karl Eduard von Schnitzler im Fernsehen der DDR rührt er aus ein bisschen Wahrheit und sehr vielen Lügen eine üble Mischung an. Die leider manchmal immer noch wirkt.

Eigentlich kann einem dieser 75-jährige ehemalige CDU-Ratsherr nur noch leid tun. Als Vorsitzender der Jazzfreunde Altkreis Burgdorf organisiert er tolle Konzerte und schadet diesem Verein dreimonatlich in seinem Magazin, das er „Kultur in Burgdorf“ nennt. Fast schon in jeder Ausgabe verbreitet er Unsägliches über immer dieselben Personen. Bei seinen Verleumdungen gelingt ihm gelegentlich aber auch Überraschendes. Dann nimmt er sich einen Neuen vor. Warum dieser Magazinmacher jedes Mal mit dem Arsch wieder umhaut, was er an anderer Stelle aufbaut, bleibt rätselhaft und kann deshalb auch in der

Ausgabe 36 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ nicht beantwortet werden.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

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Tag der Niedersachsen 2019 in Wilhelmshaven-oder: Verschleppt an die Nordsee

Fotomontage: NDR Kaiser-Wilhelm-Logo und das Rathaus von Wilhelmshaven.

Wenn ich einen Albtraum habe, dann geht es um meinen Geburtsort Wilhelmshaven. Immer will mich jemand in diese Stadt zurück schleppen, zum Glück wache ich stets vorher auf.

Wenn ich Wilhelmshaven googele, amüsiere ich mich dagegen hervorragend. Im Jahre 2015 wird dort ein Bismarck-Denkmal eingeweiht und der Oberbürgermeister drückt seine Bewunderung für diesen Reichskanzler aus. Dazu passt, dass man nächstes Jahr das 150-jährige Bestehen mit einem Kaiser-Wilhelm-Logo feiern will. Darüber macht sich schon die überregionale Presse lustig.

Hier weiterlesen

Anmerkung 1

2011 habe ich in der Stadt als OB kandidiert. Als ich deswegen im Wahlamt war, bekam ich anschließend eine anonyme Drohung, danach in meinem blog zur OB-Wahl wüste anonyme Kommentare. 108 waren so schlimm, dass ich sie nie veröffentlichte. Aus einigen Kommentaren schloss ich, dass ich ständig beobachtet wurde. In diesen Kommentaren stand, was ich am Tag gemacht hatte. Zu erkennen gaben sich diese Schmierfinken nie.

Anmerkung 2

Noch ein Schmankerl: Wegen der bereits erwähnten 108 anonymen Kommentare mit schäbigem Inhalt änderte ich in meinen google-blogs die Kommentarfunktion so, dass anonyme Beiträge nicht mehr möglich waren. Darauf reagierte 2013 ein Wilhelmshavener Polizeibeamter bei WordPress wütend. Ich hatte darüber berichtet, dass sich dieser Polizist zumindest bei einem illegalen Einsatz einen falschen Namen gegeben hatte. Als mich dieser Polizeibeamte auch noch öffentlich verleumdete – dieses Mal mit seinem richtigen Namen – reagierte sein Vorgesetzter auf meinen Protest so: „Der Kollege vertritt nur seine persönlichen Interessen.“

Vorbilder im Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein.

Hier weiterlesen

Mein blog über das Wilhelmshavener Jugendamt kommt schon auf über 23 000 Klicks. Die Geschichte, die ich dort erzähle, ist zweifellos atemberaubend. Einen ersten Überblick bekommt man unter „Pressemitteilung“.

Vorsicht, Müll! Schrottberge im Internet

Nicht jeder blog ist inter-nett.

Die Einrichtung gibt es seit 2014 zwar nicht mehr. Aber den Schrott, der von ihr ab 2011 produziert worden ist, holt immer wieder jemand nach oben und fügt neuen hinzu. Sogar das Andenken einer Toten ziehen sie in den Schmutz.

Über Schrottberge im Internet

Wenn eine Staatsanwaltschaft einfach nichts tun will

„Das Beste ist, man bekommt mit denen nichts zu tun.“ Hat einmal ein Ratsherr nach einer Verhandlung, deren Verlauf er nicht verstand, zu mir gesagt. Damit hatte er zwar nicht in allen Fällen recht, aber ich zumindest werde nicht zum ersten Mal an der juristischen Nase herumgeführt, bis ich als Verarschter nur noch rechts raus treten kann.

Die vielen bereits bekannte Geschichte: Das Jugendamt von Wilhelmshaven veranlasst bei mir am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr eine Wohnungsdurchsuchung, weil bei mir mein Patenjunge vermutet wird. Die Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Tür, während zwei Polizeibeamte mit Gewalt in meine Wohnung eindringen. Sie geben sich falsche Namen und zerren mich wegen meiner Berichte über diesen Skandal sogar noch vor Gericht, wo sie das Blaue vom Himmel lügen. Die Jugendamtsmitarbeiterin, die meine Version der Geschichte hätte bestätigen müssen, darf auf Geheiß des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven nicht aussagen. Das bekommt das Gericht schriftlich. In diesem Schreiben werde ich übel verleumdet.

Burgdorfer Kreisblatt, 27. September 2017, hier weiterlesen

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Bericht auch in der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 25. Außerdem: Region Hannover verschenkt Autos Hier ausdrucken

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt: So entsteht ein Buch/Der Jagdterrier und die anonymen blogger

2011 taucht im Netz ein anonymer blog auf, in dem Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch verleumdet werden. Die Lüneburger Polizei lässt diesen blog verbieten, er zieht nach Ungarn um. Dort kann er nicht verboten werden. Ich reagiere darauf mit einem blog, dem ich eine fast identische Adresse gebe. Mein Jagdterrier Mike Tjaden schildert seine „schlimmen Erfahrungen“ mit mir. So vertreibe ich den anonymen blog bei google auf hintere Ränge.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt. Der Geschäftsführer Serdar Saris (ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) kümmert sich nicht um den anonymen blog. Mein Jagdterrier schreibt weiter. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2014 geschlossen. Serdar Saris kehrt alle Skandale unter den Teppich.

Einige Eintragungen meines Jagdterriers habe ich jetzt in einer Broschüre mit dem Titel „Tagebuch eines verrückten Hundes“ veröffentlicht. Mehr dazu in der Ausgabe 16 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Altkreis-Kurier über Internet-Schmutz, der in Ungarn lagert

In einem „offenen Brief“, der angeblich von meiner Familie und von meinen vier Ehefrauen stammt, werde ich wüst verleumdet. Meine dritte Ehefrau ist schon tot gewesen, als dieser Schmutz ins Internet kam. Verlinkt werden in diesem „offenen Brief“ auch falsche Behauptungen, mit denen Kinder geschadet wird. In Deutschland und in der Schweiz sind diese Veröffentlichungen von google auf Druck der Polizei gelöscht worden. Das blog zog daraufhin nach Ungarn um. Dazu gehört auch ein Artikel aus einer Beilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse. 

Die Ausgabe 14 hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de