Arbeiten Zeugen Jehovas schon bald für einen Unternehmer aus Bayern?

Haben sie sich schon bei Thomas Resch beworben?

Quäle nie einen Mann mit guten Einfällen mit den Schriften der Zeugen Jehovas. Mit ausgefallenen Weltuntergängen kennt sich diese Sekte aus, aber wohl nicht mit ausgefallenen Ideen von Unternehmern wie Thomas Resch aus Bayern. Der ist einem „Bild“-Bericht zufolge von Zeugen Jehovas an seiner Haustür dermaßen genervt worden, dass er sich jetzt die Markenrechte an den Zeitschriften „Der Wachtturm“ und „Erwachet“ sicherte.

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Die fünfte Ehe: Ich lasse mich von Gerhard Schröder nicht unter Druck setzen

Ich lasse mich von Gerhard Schröder nicht unter Druck setzen. Mein Ehe-Vorbild hat zwar zum fünften Mal geheiratet und somit wieder einmal eine Ehefrau Vorsprung, aber Grund zur Eile sehe ich nicht. Denn ich lege stets Wert darauf, dass die Frauen, denen ich das Ja-Wort gebe, hübscher sind als die des Altkanzlers.

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Plaudertasche bei „Bild“ Hannover und 96-Boss Martin Kind in der Sickergrube?

Martin Kind-Chef von Hannover 96 und Unternehmer aus Großburgwedel.

„Nach BILD-Re­cher­chen will die Staats­an­walt­schaft wich­ti­ge Un­ter­la­gen be­schlag­nah­men las­sen. Im Fall der Straf­an­zei­ge gegen u.a. Mar­tin Kind (73) hat die Staats­an­walt­schaft Han­no­ver einen rich­ter­li­chen Be­schlag­nah­me- und Heraus­ga­be­be­schluss be­an­tragt.“

Sitzt Martin Kind nun in der Sickergrube? Hier weiterlesen

Ist die Revolution 2.0 von Professor Dr. Ewald Wessling wirklich unaufhaltsam?

Das Unternehmer-Publikum im Burgdorfer StadtHaus soll zwischen nachdenklichem Schweigen und aufgeregten Diskussionen geschwankt haben. Diesen Erfolg hat sich Professor Dr. Ewald Wessling von der Hochschule Hannover auf die Vortrags-Fahnen geschrieben. Berichtet sogar eine Wochenzeitung, die bis heute keinen tollen Internet-Auftritt hinbekommen hat.

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Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ über „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Nach diesem sehr guten Prozessbericht gibt es meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ bei www.lulu.com mit 20 Prozent Rabatt.

Wilhelmshavener Jagdszenen wegen eines Gerüchtes: Wilhelmshavener Ratsfrau verurteilt

treibjagd in whv

„Der OB soll von Tom Nietied mit dessen Frau erwischt worden sein, worauf dieser ihn entsprechend „gerügt“ hat. Nun soll er ´nen Zahn verloren und ein blaues Auge gewonnen haben! Darüber sind alle ganz „traurig“!“ Hier klicken Für diese Facebook-Behauptung vom 16. August 2014 soll die Wilhelmshavener Ratsfrau Helga Weinstock eine Strafe von 1 950 Euro zahlen. Hat das Wilhelmshavener Amtsgericht gestern entschieden. Helga Weinstock will gegen das Urteil Berufung einlegen.

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Der Oberbürgermeister, der Unternehmer, die Unternehmerfrau: Wenn Gerichte Gerüchte mögen…

Die Klage des Wilhelmshavener Unternehmer-Ehepaares Karin und Tom Nietiedt gegen mich wegen meiner Beiträge über das „Gebüsch-Gerücht“ schlummert immer noch in einer Akte des Oldenburger Landgerichtes. Prozesskostenhilfe soll mir nicht gewährt werden, hat das Landgericht entschieden. Dagegen legte mein Anwalt Beschwerde beim Oldenburger Oberlandesgericht ein. Mit Beschluss vom 24. April 2015 wurde unsere Beschwerde abgelehnt.

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Das Jahr 2015 kann kommen/Wilhelmshaven weggeräumt

Das Neue Jahr lugt bereits um die Ecke, 2014 verabschiedet sich – wie ich mich von den blogs, die ich zwischen 2004 und 2014 über Wilhelmshaven veröffentlicht habe. Übrig bleibt nur noch ein Rest-Wilhelmshaven mit Abschlussberichten über eine illegale Jugendamts-Aktion und über einen Unternehmer, der mir Behauptungen unter die Weste jubeln will, die ich nie aufgestellt habe. Dafür zieht er allerdings vor das falsche Gericht. Was mein Anwalt und ich ihm noch schonend beibringen werden.

Mein blog über Rest-Wilhelmshaven im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Bei dieser Stadt hält allerdings nicht einmal doppelt.

Ich habe den Verdacht, dass ich wegen eines Wilhelmshavener Gerüchtes einen Verdacht haben müsste

treibjagd in whv

Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Also lautet der Beschluss, dass der Tjaden stundenlang grübeln muss? Das Oldenburger Landgericht hat in dem Rechtsstreit Karin und Tom Nietiedt gegen Heinz-Peter Tjaden meinen Prozesskostenhilfeantrag per Beschluss vom 4. Dezember 2014 abgelehnt, weil meine „beabsichtigte Verteidigung nach dem bisherigen Vorbringen der Parteien keine Aussicht auf Erfolg“ bietet. Zwei Richter und eine Richterin haben vor dieser Entscheidung ihre Köpfe zusammengesteckt. Sie studierten höchstrichterliche Urteile, das älteste stammt aus dem Jahre 1987, das jüngste aus dem Jahre 2013.

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Wilhelmshaven: Oberbürgermeister Andreas Wagner verklagt Bürgerportal und Autor einer Glosse/Aufforderung zu Straftaten

Die Geschichte über das Wilhelmshavener „Gebüsch-Gerücht“ habe ich ausführlich in meiner Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ geschildert. Die geht so: Der Oberbürgermeister schläft mit der Frau des Unternehmers Tom Nietiedt, Nietiedt schlägt den Nebenbuhler nieder. Hier klicken Besonders im Internet hat sich das Gerücht schnell verbreitet. Ich kam zu dem Ergebnis, dass die Geschichte frei erfunden ist – und wurde trotzdem von dem Unternehmer Tom Nietiedt und von seiner Frau verklagt, weil ich a) nicht behaupten soll, Wagner habe mit der Frau von Nietiedt geschlafen und b) nicht behaupten soll, Wagner sei deswegen von Nietiedt verprügelt worden. Was ich wie gesagt nie behauptet habe. Ich muss also annehmen, dass Nietiedt die Widerlegung des Gerüchtes missfällt – oder was?

Dass es ein Gerücht über „Personen des öffentlichen Lebens“ gibt, hat die „Wilhelmshavener Zeitung“ am 16. August 2014 gemeldet. Der Lokalchef Maik Michalski verurteilte derlei und forderte härtere Strafen für Verleumdungen im Internet. Die Namen der Verleumdungsopfer verriet er nicht. Wilhelm Schönborn aus Wilhelmshaven verfasste eine Glosse, die am 18. August 2014 vom Bürgerportal http://www.buerger-whv.de veröffentlicht wurde. Der Autor nahm Maik Michalskis Veröffentlichung auf die Schippe. Die Namen der Verleumdungsopfer nannte er ebenfalls nicht. Zu Recht wies Schönborn darauf hin, dass der Lokalchef nun die Neugierde noch nicht Informierter geweckt haben dürfte. Diese Glosse missfiel dem Oberbürgermeister, der nun das Bürgerportal und Schönborn verklagte. Ich muss annehmen, dass Wagner die Kritik an Gerücht und Verbreiter missfällt – oder was? Wagners Frau hat übrigens nicht geklagt. Die Klageschrift liegt mir vor.

Wenn es nach dem Anwalt von Wagner ginge, müssten Bürgerportal und Schönborn auch die Namen von Informanten verraten. Informanten-Verrat fordern regelmäßig Leute, die etwas gegen die Presse- und Meinungsfreiheit haben. Möglicherweise erfüllt diese Forderung mehrere Straftatbestände, wie z. B. Nötigung, Aufforderung zu Straftaten. Die Folge wäre eine Hexenjagd. Mit dieser Forderung beschädigt sich der Oberbürgermeister schwer.

Ein Beitrag für http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com