Der Unsterbliche: Aufschlussreicher Blick in die Geschichte der Neuapostolischen Kirche

Das Foto von Johann Gottfried Bischoff (ganz oben) hing in den 50er-Jahren in allen neuapostolischen Haushalten.

Prädikat Wertvoll
2. März 2019
Format: Kindle Edition
Als Ex-NAKler finde ich dieses Buch sehr aufschlussreich
und zugleich ist es ein Blick in die Geschichte, die
man so nicht erzählt bekommt

Schreibt ein Leser bei Amazon über mein e-book
„Die Weihnachtsbotschaft“, in der ich mich mit der
Zeit beschäftige, in der den Mitgliedern der Neuapostolischen
Kirche (NAK) eingetrichtert worden ist: „Der Stammapostel stirbt
nicht, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkommt.“

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Man kann sich einfallen lassen, was man will…

Im Internet gibt es viele Hoaks, auch bei Facebook werden solche Falschmeldungen verbreitet. Jüngstes Opfer ist Claudia Roth. Meins ist schon etwas älter, heißt Rosamunde Schostok und ist nicht nur Oberbürgermeisterin von Hannover, sondern auch eine Schriftstellerin, die jedes Genre meisterlich beherrscht. Mit dem Krimi „Durchgesickert“ bewies sie wahre Meisterschaft auf einem neuen Gebiet. Hier klicken

Heute beschwerte sich eine Leserin darüber, dass es dieses Meisterwerk in ihrer Lieblingsbuchhandlung nicht gibt. Zu meckern gibt es da aber gar nichts. Denn diesen 179-Jährigen gibt es auch nicht. Hier klicken

Geheime Verschlusssache: Neuapostolische Kirche will Forschungsergebnisse geheim halten

135 haben die Petition unterschrieben, die sich an die internationale Leitung der Neuapostolischen Kirche (NAKi) wendet. Sie wollen die Chefs zur Einlösung eines Versprechens zwingen. Die haben ein Forschungsprojekt über die Zeit in Auftrag gegeben, als der internationale Leiter behauptete, er werde nicht sterben, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme. Die Ergebnisse sind in einer Schublade verschwunden. Aus der versprochenen Veröffentlichung soll nichts werden. Weil sie zu peinlich wäre?

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Mein Buch über die Neuapostolische Kirche ist bei Amazon viel zu teuer

Eines meiner Bücher finde ich zu teuer: Jemand bietet bei Amazon „Kauft nicht bei Ex-Neuapostolischen“ für einen Mindestpreis von 56,63 Euro an. Denn diese Broschüre verkaufe ich immer noch bei www.lulu.com. Für 9,94 Euro.

Auf keine Veröffentlichung von mir hat die Neuapostolische Kirche so höhnisch und so wütend reagiert wie auf diese. Der damalige Kirchenpräsident Richard Fehr schrieb mir sinngemäß, ich solle doch schreiben, was ich wolle, die Leserinnen und Leser würden schon wissen, was sie davon zu halten hätten. Kaum war das Buch auf dem Markt, erstattete die Neuapostolische Kirche gegen mich Strafantrag. Begründet wurde die Anzeige mit der frei erfundenen Behauptung, ich hätte geschrieben, dass die Neuapostolische Kirche ihre Mitglieder so behandele wie „Hitler die Juden“. Die Staatsanwaltschaft legte den Vorgang zu den Akten.

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