Kinder- und Jugendhilfe: Über Humbug und anderen Unsinn

Heute Vormittag hat mich bei Facebook jemand gefragt, ob ich Informationen über einen Gutachter mit Namen Matthias Humbug hätte. Habe ich nicht. Aber aus der Anfrage schließe ich, dass auch dieser Gutachter viel Unsinn zu Papier bringt, um Familien auseinander zu bringen.

Wie groß dieses Problem ist, zeigen die Klicks auf meine blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter. Einige Gutachter scheinen für Humbug sogar Doktor-Titel zu bekommen, einer dieser angeblichen Experten sammelte eigenen Angaben zufolge entweder drei, manchmal auch vier. So einig ist sich dieser Duisburger da selbst nicht.

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Altkreis-Kurier Ausgabe 21: Wann verteilt die Stadtsparkasse Burgdorf auch den „Wachtturm“?

In der Stadtsparkasse Burgdorf sollten alle gleich sein, fordert der „Altkreis-Kurier“ in der Ausgabe 21. Wenn der ehemalige Burgdorfer Ratsherr Paul Rohde in seltsamen Magazinen, die in dieser Bank ausgelegt werden, behaupten darf, was er will, dann müssen auch die Zeugen Jehovas im „Wachtturm“ und in „Erwachet!“, die ab sofort in dieser Bank ausgelegt werden sollten, behaupten dürfen, dass bald die Welt untergeht. Sonst ergibt der Spruch „Wenn es um Unsinn geht, Sparkasse“ keinen Sinn.

Die Ausgabe 21 für eine unsinnigere Stadtsparkasse Hier herunterladen

Im Netz unter http://www.altkreiskurier.de

Gerhard Schröder hält Wiedervereinigung für Unsinn – das DDR-Volk macht diesen Unsinn

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„1986 hatte Gerhard Schröder in dem Buch von Peter Gatter ´Gerhard Schröder – Der Herausforderer´ die Wiedervereinigung noch für ´Unsinn´ erklärt, die deutsche Frage sei ´zum Thema von Sonntagsreden und Stammtischgesprächen verkommen´ -und was in den Hirnen der Bundesregierung vor sich ging, wusste er seinerzeit ganz genau: ´…die Wiedervereinigung (ist) etwas, das man zwar beschwören, aber nicht ernst nehmen darf.´ Die DDR werde niemals in der Bundesrepublik ´aufgehen´.“

Dieser Auszug aus meiner Broschüre „Ein anderer deutscher Herbst“, die ich jetzt bei http://www.lulu.com aktualisiert habe, beweist, wie sehr so mancher Spitzenpolitiker drei Jahre vor dem Mauerfall daneben gelegen hat, als es um die DDR ging. Die meisten sind auch nur selten da gewesen. Deshalb wussten sie nicht, was sich jenseits von Mauer und Stacheldraht tat. Ich dagegen bin ab 1986 regelmäßig in der DDR gewesen. Der Gegenwind für die SED war deutlich zu spüren. 

„Die wenigen Menschen, die bereits vor 1933 frei wählen konnten, sind aus der Übung gekommen; die später Geborenen haben es nie erlernen dürfen, dafür sorgte der sozialistische Vaterstaat. Er sagte ihnen: Wählt die Kandidaten der Nationalen Front! Also gingen, wie auch am 7. Mai 1989, die meisten Bürger brav zu ihren Wahllokalen, falteten ihre beiden Stimmzettel und steckten sie in die Urne. In ihren Gesichtern dieses verschmitzte Lächeln. Die Leute trugen es wie eine Tarnkappe. Wenn man schon als einzelnes Individuum nichts ändern kann, soll auch keiner bemerken, wie man über diese Wahl denkt. Sie hingen als unwillige Marionetten am sozialistischen Gängelband.“

Dieser Auszug aus meiner Broschüre beweist, wie damals nicht nur Uwe Bauer aus Leipzig gedacht hat. Die DDR führte ihre Regierung an der Nase herum, Brecht hatte schon viel früher der SED geraten, sie möge sich doch ein neues Volk wählen. Das klappte aber nicht. Das Volk wählte einen anderen Weg. Es entschied sich für einen „anderen deutschen Herbst“.

Eine Leseprobe

 

 

 

 

 

 

Menschen bei Maischberger: Esoterik – Unsinn, der hilft?

Wenn eine Frau von Sinnen ist und ein Pastor die Fliege machen musste, weil er Wasser besprach, damit es teurer ist als vorher, dann legt Maischberger den Kopf schief, weil sie eigentlich jede Talkshow allein bestreiten könnte und die Menschen, die sie einlädt, eher überflüssig sind, aber bei solchen Sendungen leider auch dann dabei sein müssen, wenn es um Esoterik geht. Dabei handele es sich um ein Milliardengeschäft, erfuhr das staunende Publikum, das bislang jedes Horoskop in der Tageszeitung übersehen hat. Schon wird eine Frau eingeblendet, die für derlei Unsinn als Esoteriksüchtige 10 000 Euro los geworden ist. Der hätte man einen Anwalt empfehlen sollen, der dieses Geld zurückfordert, weil niemand für einen Blick in die Zukunft bezahlen muss, denn laut Bürgerlichem Gesetzbuch handelt es sich dabei um eine unmögliche Dienstleistung.

Esoterik – ein gefährlicher Unfug?