Am Telefon Schreie einer Sterbenden aus dem Vinzenz-Krankenhaus Hannover

Schreie einer Sterbenden aus dem Vinzenzkrankenhaus in Hannover. „Dagmar!“ Dann „Lothar“. Dagmar L. hört diese Schreie am Telefon. Die 61-Jährige ist in Zweibrücken angerufen worden. Eine Frauenstimme teilt ihr mit, dass ihre Mutter soeben gestorben sei. Am 15. Januar 2015, kurz vor 7 Uhr morgens. Die Anruferin verhaspelt sich. Dagmar L.´s Mutter sei bereits kalt. Sie atme nicht mehr. Die Frauenstimme sagt aber auch: „Sie liegt im Sterben.“

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Familienrichter aus Otterndorf weiß nichts über eine Verfahrenspflegerin?

Für so manche Jugendamtsmitarbeiterin und so manchen Jugendamtsmitarbeiter beginnt der Dienst mit einem Gebet, das da lautet:

 Unser täglich Unfähigkeit gib uns heute

Und erlöse uns von den Eltern

Denn sie sind das Übel

Und sozialpädagogisch nicht vorgebildet.

Unser sei das Gesetz und die Begehrlichkeit

Am Schreibtisch und auch draußen.

Verfahrenspfleger grüßen wir auch heute

Denn sie sind bei uns alle Tage.

Bei Gericht und auch sonst ohne Frage

Die ein Richter auch nie stellen würde.

Mutter aus Lüneburg bekommt diese Antwort

Auch die Charité gehört zu einer Parallelwelt

Was ist das nur für eine Parallelwelt, in der jahrelang getuschelt, aber nicht gehandelt wird? Mit welchem Recht machen Einrichtungen einen Bogen um die Ermittlungsbehörden und riskieren so, dass noch Schlimmeres passieren könnte? Was zählen da die Kinder? Wenn sich ein Krankenpfleger verdächtig macht, warum wird dann nicht alles getan, um ihn möglichst schnell von diesem Verdacht zu befreien oder ihn zu überführen, damit man ihm möglichst rasch helfen kann? Und warum tritt der Klinik-Chef nicht sofort zurück?

Die Würde des Menschen steht nur an erster Stelle