Jugendämter: Ein ziemlich naiver Anwalt aus Köln

In einer Sendung, die der WDR am 25. Januar ausgestrahlt hat, rät der Kölner Rechtsanwalt Oliver Abel Eltern zu einem „kooperativen Umgang“ mit Jugendämtern, zu jedem Gespräch solle man eine Vertrauensperson mitnehmen, komme man mit dem Mitarbeiter nicht zurecht, sei es ratsam, sich an den Vorgesetzten zu wenden.

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Hartz-IV-Empfängerin darf Enkelin sehen/Die Fahrten muss sie aber selbst bezahlen

Die Großmutter ist Hartz-IV-Empfängerin und wohnt in Hannover, ihre Enkelin, die sie an jedem zweiten Wochenende sehen darf, wohnt in Rastede bei Oldenburg. Die Fahrtkosten müssen nicht vom Jobcenter übernommen werden.

Die Entscheidung des Landessozialgerichtes Niedersachsen-Bremen

Heute Abend im Ersten: „Das Kind kriegst du nicht“

Außerdem wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Legt man Beschlüsse nebeneinander und die Protokolle von Hilfeplangesprächen daneben (in denen gelegentlich Beteiligte sogar frei erfunden werden), beschleicht einen oft das Gefühl, dass irgend jemand nicht von Sinnen ist. Das sind anschließend im Zweifelsfall die Eltern, der Vater oder die Mutter. So gehen die Jahre ins Land und irgendwann heißt es: „Sie sind dem Kind fremd geworden.“ Schon ist aus einem Jugendamt ein Fremdenamt geworden.

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