Tjaden-Sport enthüllt: Uli Hoeneß und Alice Schwarzer bilden FCB-Spitze/Pep peppt RB Leipzig auf

Pep

Pep bald ein roter Bulle.

Nach der Pokal-Auslosung am Mittwoch ist Ralf Rangnick so entspannt wie selten gewesen, der bis heute geheim gehaltene Grund: Pep Guardiola wechselt nächstes Jahr an die Weiße Elster und tauscht den Tabellenführer der Ersten Liga gegen den Tabellenführer der Zweiten Liga. Die „Bild“-Zeitung liegt also falsch, wenn sie den 44-Jährigen demnächst in England vermutet. Der überzeugte Katalane passe besser nach Sachsen, wo es auch immer mehr Separatisten gebe als sogar auf der Insel, heißt es aus RB Leipzig-Kreisen.

Bayern München reagiert prompt und will bereits am Sonntag die Nachfolgefrage beantworten. Wieder liegt die „Bild“-Zeitung falsch. Carlo Ancelotti kommt nicht. Der 56-Jährige habe die Bayern 2014 mit Real derart gedemütigt, das vergesse man ihm nicht, heißt es aus FCB-Kreisen. Uli Hoeneß als Wieder-Präsident und Alice Schwarzer als Trainerin sollen die sowohl alles steuernde als auch unversteuerbare Doppel-Spitze bilden. Noch-Präsident Karl Hopfner hat diesen Weg schon frei gemacht: „Wenn Uli kandidiert, trete ich zurück. Wenn auch noch Alice kommt, ist das ein doppelter Grund für meinen Rücktritt.“

Pep Guardiola, der als FCB-Trainer die Dreierkette mit nur einem Innenverteidiger erfand, freut sich schon auf Alice: „Die führt bestimmt die Gender-Kette ein.“

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Jagdterrier Mike Tjaden zollt Uli Hoeneß keinen Respekt

Als Jagdterrier würde ich nie für den Zoll arbeiten, deswegen zolle ich Uli Hoeneß auch keinen Respekt dafür, dass der sich nach dem richten will, was ein Richter für ihn gerichtet hat, bevor für den ehemaligen Bayern-Chef die Zelle hergerichtet wird, die nach sechs Monaten einen Freigang bekommen soll, falls der Uli seine Einnahmen, die er beim Tüten kleben verdient, korrekt versteuert.

Liga-Orakel von Mike Tjaden

Gebührenverschwendung stoppen – keine Talkshows über Wulff und Hoeneß mehr!

 

Warum der Ruf von Hoeneß nicht so beschädigt werden kann wie der von Wulff, ist eine spannende, aber keine moralische Frage. Vielleicht liegt es daran, dass Wulff eine Fehlbesetzung war, Uli Hoeneß aber nicht. Der Nachfolger von Wulff ist ebenfalls eine Fehlbesetzung – und was wäre der Nachfolger von Hoeneß? Hätte der die Qualität des neuen Bundespräsidenten, würden die Bayern schon bald in der Regionalliga spielen.  

 

Und immer sitzt dort Kubicki

Bekommt Uli Hoeneß einen Relegationsplatz beim 1. FC Köln?

Morgen gibt Uli Hoeneß vor dem Bayern-Aufsichtsrat seine Steuererklärung ab. Derweil verhandeln „Bild am Sonntag“ zufolge seine Anwälte mit der Staatsanwaltschaft von München über einen Relegationsplatz für den FCB-Präsidenten. Denn ins Gefängnis gehen will Hoeneß nicht. Bekommt er den Relegationsplatz, spielt er für den 1. FC Köln, der in die Erste Liga zurückkehren will. Dieser Club hat noch jeden Skandal überstanden.

Der Deal

Als warnendes Beispiel kann Uli Hoeneß aber noch dienen

Wie Uli Hoeneß versucht hat, von eigenen Problemen abzulenken, die ihn nun einholen, kann durchaus als warnendes Beispiel dienen. Zu mehr eignen sich die meisten so genannten „Vorbilder“ auch nicht. Uli Hoeneß ist schließlich nicht der Erste, der Wasser predigt und Wein säuft. Dass dieser Mann alles im Griff zu haben schien und nun möglicherweise über seine eigenen Beine fällt, hat dagegen etwas Tragisches. Da kann man nur hoffen, dass Jupp Heynckes und Karl-Heinz Rummenigge ihre Freundschafts-Bekundungen ernster meinen als Uli Hoeneß seine bisherigen Auftritte in Talkshows…

Vom Vorbild zum Götzen

Jagdterrier Mike Tjaden orakelt: FCB-Uli bald ein FCB-Uli in Basel

Spiele gegen Bayern München sind eigentlich immer etwas ganz Besonderes. Die Begegnung heute allerdings ist noch besonderer. Deswegen fehlen schon der Manager der „Roten“, Jörg Schmadtke, und vielleicht auch Uli Hoeneß, der möglicherweise von einem FCB zu einem anderen FCB wechselt. Warum ich das als Jagdterrier orakele?

Also: Der FCB-Uli hat sich selbst angezeigt, weil das Steuerabkommen mit der Schweiz gescheitert ist. Wäre das nicht gescheitert, hätte der Uli keine Steuern hinterzogen.

Was dafür spricht

Orakel-Hund Mike Tjaden macht Uli Hoeneß ein Angebot

Lieber Uli Hoeneß,

als Jagdterrier leide ich seit heute Morgen wie ein Hund. Nach dem Frühstück habe ich in der Zeitung gelesen, dass du Mirko Slomka anbaggern willst, wie ich gestern eine Pudeldame angeschnuppert habe, die mir die kalte Schnauze zeigte. Ich hoffe, dir ergeht es mit Slomka so, wie mir gestern mit dieser gekräuselten Schönheit.

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