Staatsanwalt Türkay aus Hannover: Ein hochtalentierter Krimi-Autor

Vor vier Jahren hat sich bei mir ein Staatsanwalt aus Hannover gemeldet, der Türkay heißt. Diesen hochtalentierten Krimi-Autor werde ich nie vergessen. Deswegen würdige ich ihn etwas verspätet in der Ausgabe 7 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ und mache nebenbei ein wenig Werbung für meinen Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Weitere Berichte über die Behörde des Hochtalentierten unter http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de

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Das „Wunder von Bern“ und „Das Wunder von Hannover“ bei der Staatsanwaltschaft Hannover

Wenn aller guten Dinge drei sind, dann gilt das vielleicht auch für die schlechten. Obwohl: Als die deutsche Fußball-Nationalelf am 6. Juni 1962 bei der Weltmeisterschaft gegen den Gastgeber Chile spielte, hielten die Südamerikaner den Deutschen das Sprichwort „Was zweimal nicht gelingt, gelingt beim dritten Mal“ entgegen, denn bis dahin hatte es zwischen diesen beiden Mannschaften zwei Begegnungen gegeben, die von den Deutschen gewonnen worden waren. Nach dem Spiel galt das deutsche Sprichwort. Die Herberger-Elf gewann mit 2 : 0. Für Sepp Herberger war es die letzte WM, für Hans Schäfer, der 1954 ebenfalls das „Wunder von Bern“ geschafft hatte, auch.

Noch mehr Wunderbares

Christian Wulff fordert Entschädigung ohne Klage/Vorsicht bei Anrufen aus dem Haus der Staatsanwälte in Hannover

Wulff sollte aus meinem Fall lernen. Sollte ihm der Chef der Staatsanwaltschaft von Hannover eine Entschädigung am Telefon versprechen, wird daraus nichts. Entweder behauptet diese Behörde in ein paar Jahren, sie habe gar keine Telefone oder Wulff bekommt im Jahre 2020 oder 2021 die Mitteilung, dass nun 25 Ermittler eingesetzt werden, um nach dem Anrufer aus dem Haus der Staatsanwälte zu suchen, den es aber wahrscheinlich gar nicht gibt. Was diese 25 Ermittler im Jahre 2025 oder 2026 tatsächlich feststellen werden. Wenn Staatsanwalt Türkay das übernimmt, tränen Wulff die Augen…

Gedanken nach einem „Spiegel“-Interview