Ein Kind ist tot. Ich verlasse mich auf die Jugendamtsleiterin Hanna Ahrens

Jetzt geht es rund. Vor dem Kreistag in Osterholz kanzelt die Jugendamtsleiterin Hanna Ahrens Forscher aus Koblenz ab, die in einer Studie Missstände im Kinder- und Jugendhilfesystem festgestellt haben. Das Personal ist überlastet und wechselt zu oft, sagen die Wissenschaftler. Stimmt nicht, sagt Hanna Ahrens.

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Die Neuapostolische Kirche lässt gottlose Lehrer tot umfallen

„So lange wie Johann Gottfried Bischoff in dieser Predigt, nämlich bis Jesus wiederkommt, hat die NAK-Spitze aber nicht immer warten wollen. Einige Gegner wurden schon früher bestraft. Der Onkel des neuapostolischen Jungen Heinz zum Beispiel, über den in „Unsere Familie“ vom 5. März 1953 berichtet wurde. Die Überschrift: „Den Gottlosen wird das Unglück töten“. Onkel Felix war Freidenker, lud seinen dreizehnjährigen Neffen auf sein Gut ein, im Unterricht, den ein Privatlehrer gab, bekam der Junge die Aufgabe: „…schreibe zu morgen zehnmal den Satz: Es gibt keinen Gott!“ Heinz aber blieb dabei: „Es gibt einen Gott.“ Das brachte den Lehrer aus der Fassung und das brachte ihm auch den Tod, stand damals in „Unsere Familie“: “ (Der Lehrer) wurde…sehr zornig, so daß sein Gesicht förmlich entstellt war. Seinen ganzen Haß gegen alles, was Gott und Gotteswort war, goß er über Heinz aus, auch die Neuapostolischen vergaß er nicht.“

Wieder bekam der Dreizehnjährige eine Strafarbeit aufgebrummt, doch abgeben musste er sie nicht mehr: „Zur selben Stunde wurde auch seine Mutter bewegt, an Heinz zu denken, und in ihr entstand der Entschluß, zu ihm zu fahren, um sich zu überzeugen, ob alles in Ordnung sei. Natürlich ging Heinz am Morgen recht beklommen zum Unterricht. Was würde der Lehrer nun zu der Strafarbeit sagen?…Aber dazu sollte es gar nicht mehr kommen. Die Kinder warteten vergeblich auf den Lehrer, denn der war tot!“

Auszug aus Heinz-Peter Tjaden, „Nach mir kommt keiner mehr“, Pfingsten 2013 erschienen bei www.lulu.com

Der achte Stammapostel der Neuapostolischen Kirche Wilhelm Leber hat sich kurz vor Pfingsten 2013 mit einer Stellungnahme zur Botschaft von Johann Gottfried Bischoff in den Ruhestand verabschiedet. Bischoff war das dritte geistliche Oberhaupt dieser Glaubensgemeinschaft und behauptete ab Weihnachten 1951 öffentlich, er werde nicht mehr sterben, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme. Kritiker wurden zur Hölle gewünscht, als Zeugen für diese „Botschaft“ mussten auch Kartenleger, Astrologen und Wahrsager herhalten. In der neuapostolischen Zeitschrift „Unsere Familie“ erschienen merkwürdige Geschichten, die vom toten gottlosen Lehrer war eine von vielen. Darüber schweigt sich Wilhelm Leber in seiner Stellungnahme aus, Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Wilhelmshaven, aber nicht.

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Der Sozialkrimi: Toter in der Finneck-Stiftung bei Erfurt und Porno-Versender

Darauf reagierte Gisela van der Heijden mit schweren Vorwürfen gegen die Finneck-Stiftung. Jürgen Schneider habe sie entlassen müssen, weil der einen Privatdetektiv angeheuert habe, um sie auszuspionieren. Zutreffend sei zwar, dass sie von Schneider wegen eines von ihr geführten Doktor-Titels bei der Staatsanwaltschaft in Erfurt angezeigt worden sei. Das Verfahren habe die Staatsanwaltschaft jedoch eingestellt, Voraussetzung sei gewesen, dass sie auf diesen Titel verzichte.
 
Außerdem habe sie bei der Finneck-Stiftung einen Mitarbeiter in der Probezeit gefeuert, weil der während der Arbeitszeit an seine Freunde „pornographische Schriften und Medien“ verschickte. Von ihr entlassen worden sei zudem eine Erzieherin, die ein Kind geschlagen und den Tod eines Behinderten zu verantworten habe.
 

Schweizer Politnetz deckt Skandal auf: Toter Politiker schwänzt Abstimmungen

Dass Ruedi Lustenberger nicht immer Lust hat, seine Schweizer Käsebrote im Parlament zu essen, sondern lieber am Vierwaldstätter See in der Sonne sitzt und dort einen Milchkaffee genießt, mag verständlich sein, dass aber auch Otto Ineichen immer häufiger Abstimmungen im Nationalrat schwänzt, versteht nur noch die Boulevardzeitung „Blick“.

Ab in die Schweiz 

Finneck-Stiftung: Behinderter liegt tagelang tot in seinem Zimmer?

In der Finneck-Stiftung ist ein junger Mann gestorben, weil er nicht die nötigen Hilfsmittel bekam. Er soll mehrere Tage tot in seinem Zimmer gelegen haben. Ein Behinderter ertrank fast in der Badewanne, lag mehrere Tage im Koma. Aus einem Behinderten wurde ein Pflegefall, weil er fast an Erbrochenem erstickt ist. Ein junger Behindeter wurde mit einem Stock geschlagen.

Fax an die Staatsanwaltschaft in Erfurt