Wilhelmshavener Jagdszenen wegen eines Gerüchtes: Wilhelmshavener Ratsfrau verurteilt

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„Der OB soll von Tom Nietied mit dessen Frau erwischt worden sein, worauf dieser ihn entsprechend „gerügt“ hat. Nun soll er ´nen Zahn verloren und ein blaues Auge gewonnen haben! Darüber sind alle ganz „traurig“!“ Hier klicken Für diese Facebook-Behauptung vom 16. August 2014 soll die Wilhelmshavener Ratsfrau Helga Weinstock eine Strafe von 1 950 Euro zahlen. Hat das Wilhelmshavener Amtsgericht gestern entschieden. Helga Weinstock will gegen das Urteil Berufung einlegen.

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Ich habe den Verdacht, dass ich wegen eines Wilhelmshavener Gerüchtes einen Verdacht haben müsste

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Erschienen bei Lulu, erhältlich auch bei Amazon

Also lautet der Beschluss, dass der Tjaden stundenlang grübeln muss? Das Oldenburger Landgericht hat in dem Rechtsstreit Karin und Tom Nietiedt gegen Heinz-Peter Tjaden meinen Prozesskostenhilfeantrag per Beschluss vom 4. Dezember 2014 abgelehnt, weil meine „beabsichtigte Verteidigung nach dem bisherigen Vorbringen der Parteien keine Aussicht auf Erfolg“ bietet. Zwei Richter und eine Richterin haben vor dieser Entscheidung ihre Köpfe zusammengesteckt. Sie studierten höchstrichterliche Urteile, das älteste stammt aus dem Jahre 1987, das jüngste aus dem Jahre 2013.

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Neues aus Wilhelmshaven: Ein Unternehmer klagt, weil der Oberbürgermeister nicht die Ehe brach

In 14 Tagen muss mein Anwalt dem Oldenburger Landgericht angezeigt haben, dass ich mich verteidigen werde, anschließend haben wir drei Wochen Zeit für die Entgegnung: Der Wilhelmshavener Unternehmer Tom Nietiedt und seine Ehefrau Karin klagen auf Unterlassung.

Unterlassen soll ich die folgenden Behauptungen: „a)…die Klägerin habe mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Ehebruch begangen, b) der Kläger habe wegen des Ehebruchs der Klägerin mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven diesen krankenhausreif geschlagen“.

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Nun Bild ich mir meine Meinung: Keine Post von Wagner (Oberbürgermeister von Wilhelmshaven)

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Erschienen bei http://www.lulu.com

„Post von Wagner“ ist ein in jeder Ausgabe der „Bild“-Zeitung erscheinendes unsägliches Geschreibsel eines Kolumnisten, der sich ungefragt an Persönlichkeiten der Zeitgeschichte wendet, von denen wahrscheinlich bis heute keine verstanden hat, was Franz Josef Wagner ihnen eigentlich mitteilen will. Das scheint nun auch für eine Mitteilung des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters Andreas Wagner zu gelten, die am 23. August 2014 im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) veröffentlicht worden ist. Gemeinsam mit dem Unternehmer Tom Nietiedt diktierte er dem NW-Lokalchef Maik Michalski Ankündigungen in den Notizblock, die sich eigentlich nur gegen mich gerichtet haben? Denn nur ich bekam bislang Post von einem Anwalt. Der vertrat aber nicht etwa Wagner und Nietiedt, der vertrat nur den Unternehmer. Von Wagners Anwalt habe ich keine Post bekommen.

Nietiedt ging am 20. August 2014 mit seiner Frau zu einem Anwalt aus Wilhelmshaven. Die Frist für die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung habe ich verstreichen lassen. Werde nun auch nur ich verklagt und mit einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft behelligt? Oder haben Wagner und Nietiedt inzwischen eingesehen, dass sie einen großen Fehler machten, als sie per NW Jagdszenen ankündigten und nebenbei die Existenz eines Gerüchtes bestätigten?

Wilhelmshaven in der Gerüchteküche – Köche sollen vertrieben werden

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In Wilhelmshaven kursieren Gerüchte über den Oberbürgermeister und einen Unternehmer. Die beiden schalten nach eigenen Angaben Anwälte ein, die sich auf die Suche nach den Rufmördern machen sollen. Die Lokalzeitung begnügt sich mit Andeutungen über das Geschehen, das sich vornehmlich im Internet abspielen soll. Ich bekomme eine Unterlassungserklärung, die ich nicht unterschreiben. In Wilhelmshaven kursieren neue Gerüchte.

Heinz-Peter Tjaden, Jagdszenen aus Wilhelmshaven, http://www.lulu.com, 32 Seiten, 5,95 Euro, ISBN 978-1-291-99733-0
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