Künstliche Intelligenz von Amazon gegen Broschüre über Corona-Virus

Das Cover des Amazon-e-books

Das Cover des Lulu-e-books

Dieses e-book, das ich gestern bei Lulu hochgeladen habe, verstößt gegen die Inhaltsrichtlinien von Amazon. Sowohl die erste als auch die zweite Fassung wurde von der Künstlichen Intelligenz (KI) dieses Unternehmens abgelehnt. Den genauen Grund nennt KI nicht. Angeboten werden mir von Amazon mehrere Möglichkeiten. Ich kann mir also eine aussuchen.

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Corona-Virus: Schlechte Zeiten für Schizophrene

Gefunden bei Radio Gütersloh.

Die Schizophrenen kriegen wir erst später, auch der Papst muss noch warten, erst einmal stellen wir uns die Frage: Wer ist die unfreundlichste Bedienung in Burgwedel?

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Beschissene Corona-Zeiten: Alle frieren Toilettenpapier ein

KODAK Digital Still Camera

Ein vorbildlicher Kühlschrank. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Es braust ein Ruf wie Donnerbalkenhall durch den Supermarkt: „Wir haben noch Klopapier. Nächster Gang.“ Denn in Corona-Zeiten wie diesen ist nichts so begehrt wie dieses aufgerollte dünne Papier gegen beschissene Zeiten. Doch nicht überall gibt es noch Klopapier, das man einfrieren kann.

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Liebe Japanerinnen, liebe Japaner,

In Japan besonders beliebt.

immer mehr von euch lesen meine Bücher. Ihr steht viel früher auf als ich, ihr arbeitet länger, trotzdem nehmt ihr euch die Zeit für meine Geschichten.

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Westjordanland, die „Bild“-Zeitung-oder: Die falschen Freunde Israels

Schulheft aus Israel (1985)

Krimis von Autorinnen und Autoren aus Skandinavien haben ihren eigenen Reiz, weil in ihnen immer auch die Missstände in der Gesellschaft gespiegelt werden. Per Wahlöö hat sicherlich zu den klügsten gehört. 1983 erschien von ihm „Wind und Regen“. Die Frage lautet: Wie verführt man sich selbst und andere zum Hass? So: Man glorifiziert die Vergangenheit, behauptet einen Bruch in der Geschichte und weist einer Minderheit die Schuld an diesem Bruch zu. Auch in „Wind und Regen“ sind das Juden.

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Märchenhafte Tage ohne Tageszeitungen

Erfolgreicher Start einer Zeitungsgenossenschaft in der Schweiz. Foto: Rhein-Neckar-Zeitung.

Seit Wochen lese ich keine Zeitungen mehr. Den Tipp hat mir ein Schweizer gegeben. Auf die Schweiz komme ich gleich noch einmal zurück. „Du fühlst dich dann besser. Lies Bücher“, sagte der Tippgeber. Da ich meine eigenen Bücher bereits kenne, bediene ich mich in Burgdorf. Dort gibt es einen öffentlichen Bücherschrank. Dort entdeckte ich „Die schönsten Märchen“ von Rafik Schami und vergaß die Tageszeitungen.

Dieser preisgekrönte Autor aus Damaskus verzauberte mich mit seinen Weisheiten, mit seinem leisen Spott für religiösen Humbug und für alle, die andere oder sich selbst ins Bockshorn jagen wollen. Dass jeder, der meint, er verdiene zu Recht im Jahr eine zweistellige Millionensumme, bescheuert sein muss, wusste ich zwar schon, dass man über diese Bescheuerten lachen sollte, kann man aber gar nicht oft genug lesen.

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Abschied von einem süßen Vogel

In Bremen ist das zuerst aufgefallen. Deswegen gibt es dort nur noch eine Bank (Beweisfoto links). Auf der sitzt eine von Loriot erdachte Figur. Hans Hartz hat schon 1982 warnend seine Stimme erhoben. Doch sein Song über müde Tauben, die damals noch weiß gewesen sind, hat laut google bis heute keinen einzigen Fan gefunden. Die Kultusministerkonferenz hat schon früher damit gerechnet, deswegen hat sie sich bei der Zahl der Grundschülerinnen und Grundschüler um 268 000 verhauen.

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