Zwei Polizisten aus Wilhelmshaven, die lügen, und Lulu, die mich immer noch nicht erhört

Wann erhört mich Lulu?

Zwei Polizeibeamte drängen mich am 17. Juni 2013 gegen 21.40 Uhr an die Wand meines Flures und marschieren durch meine Wohnung. Sie suchen im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes meinen Patenjungen. Am nächsten Morgen will ich mich beim Jugendamt erkundigen, warum die Behörde derart gegen mich vorgeht. Man lacht mich aus. Fast ein halbes Jahr später erfahre ich auch noch, dass sich die beiden Polizeibeamten bei der vergeblichen Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen gegeben haben. Darüber berichte ich auf 2sechs3acht4.blogspot.de und in einer Broschüre mit dem Titel „Lügen haben Jugendamts-Beine“, die im Selfpublishing-Portal Lulu erscheint. Einer der beiden Polizeibeamten verklagt mich deswegen, vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht lügen er und sein Kollege, dass sich die Balken biegen. Gedeckt werden sie von vielen Seiten. Dann wird auch noch mein Buchkonto bei Lulu gesperrt.

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Neue Presse Hannover und Step gGmbH Hannover weiterhin an Leidensgeschichten nicht interessiert

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der „Neuen Presse“ interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

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Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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Aus der Medienwelt: Heute Mittag noch Psychiater

An: LZ Online (Lippische Landeszeitung)
Betreff: Professor Dr. Stachowske

Sehr geehrte Damen und Herren, sie bezeichnen den Obengenannten in einem Interview als Psychiater. Das ist er nicht!

Heinz-Peter Tjaden
Up´ n Kampe 6
30938 Burgwedel

Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Da haben Sie Recht. Wir haben die Bezeichnung nun nachträglich entfernt.

Mit freundlichen Grüßen

Niklas Böhmer
Online-Redaktion

Sehr geehrter Herr Böhmer, ich habe mich jahrelang kritisch mit der „Arbeit“ von Stachowske beschäftigt, der von 1993 bis 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete und mit „familienorientierter Drogentherapie“ warb.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt: So entsteht ein Buch/Der Jagdterrier und die anonymen blogger

2011 taucht im Netz ein anonymer blog auf, in dem Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch verleumdet werden. Die Lüneburger Polizei lässt diesen blog verbieten, er zieht nach Ungarn um. Dort kann er nicht verboten werden. Ich reagiere darauf mit einem blog, dem ich eine fast identische Adresse gebe. Mein Jagdterrier Mike Tjaden schildert seine „schlimmen Erfahrungen“ mit mir. So vertreibe ich den anonymen blog bei google auf hintere Ränge.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2012 an die Step gGmbH Hannover verschenkt. Der Geschäftsführer Serdar Saris (ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) kümmert sich nicht um den anonymen blog. Mein Jagdterrier schreibt weiter. Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch wird 2014 geschlossen. Serdar Saris kehrt alle Skandale unter den Teppich.

Einige Eintragungen meines Jagdterriers habe ich jetzt in einer Broschüre mit dem Titel „Tagebuch eines verrückten Hundes“ veröffentlicht. Mehr dazu in der Ausgabe 16 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Kind will sich „goldenen Schuss“ setzen/Auf der Flucht vor Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.

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Ruthard Stachowske, ehemals TG-Leiter, ist bis heute Honorarprofesser der Evangelischen Hochschule Dresden, obwohl seine Methoden, die er auch vor Gericht angewendet hat, (hoffentlich) nicht evangelisch sind…