Bei „Tatort“ aus Luzern: Schweiz soll Sekten beobachten

„Tatort“ aus Luzern steht stets für tödliche Langeweile nach dem Mord. Das ist auch heute Abend so. Dieses Mal wird eine 14-Jährige ermordet, die zu einer frommen christlichen Sekten-Familie gehört. Zu den Verdächtigen zählt der leibliche Vater des Mädchens, ein Querulant und Dieb, der zu Gewalt neigt.

Wie glaubwürdig ist dieser Krimi?

Krimiserie „Tatort“ und WeZet-Serie weit von Wirklichkeit entfernt

Das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) unterhält seine Leserinnen und Leser heute mit einem Bericht über Polizeibeamte aus Wilhelmshaven, die rasende Autofahrer stoppen. Der Beitrag gehört zu einer Serie mit dem Titel „Tatort Polizei“. So dicht wagt sich das NW nur selten an die Wahrheit heran. Dennoch ist dieser Titel bedenklich.

Schein und Sein

Die Wahngebilde des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske reichen bis hin zur Kinderporno-Industrie

Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.

Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden „Tatort“-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.

Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

Jan Josef Liefers gratuliert Til Schweiger zum „Tatort“-Rekord

liefers Gezwitschert bei Twitter: Mit diesem Gemälde gratuliert Jan Josef Liefers Til Schweiger zur „friedlichen Übernahme des Zuschauerrekords“. Wie die Hamburger reagieren, wenn sich die Münsteraner den „Tatort“-Rekord zurückholen, bleibt abzuwarten. Es muss in Ostwestfalen wahrscheinlich nur ein bisschen mehr geballert werden. Auch ein Toter, der aus einem Leichenwagen fällt, könnte Zuschauerinnen und Zuschauer vor die Mattscheibe locken.

Aufgelesen von http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com

Wenn sich Paare in Münster der Geburt eines Kindes schuldig machen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

wir sind kürzlich nach Münster gezogen, weil wir auch schon vorher in einer eher hässlichen Stadt gewohnt haben und uns nicht umstellen mussten. Ende des Jahres erwarten wir zum ersten Mal Nachwuchs. Es wird ein Junge! Müssen wir die Geburt unseres Kindes schon jetzt dem Jugendamt anzeigen – oder können wir uns darauf verlassen, dass diese Meldung vom Krankenhaus übernommen wird? Uns ist inzwischen bekannt, dass man in Ihrer Stadt Pflegeeltern für die besseren Eltern hält. Dabei wollen wir keinesfalls stören. Wir sind also bereit, unser Kind sofort nach der Geburt einem Jugendamtsmitarbeiter auszuhändigen, damit unser Junge von Anfang an die Erziehung bekommt, die er verdient und nicht erst von uns vernachlässigt werden muss, damit das Jugendamt mit seiner sicherlich segensreichen Arbeit beginnen kann.

Fortsetzung des satirischen Briefes

Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken – Als Ursula von der Leyen in Burgdorf noch „Röschen“ hieß

Das erfahren die Leserinnen und Leser selten oder gar nicht: Was geschieht hinter den Kulissen der Medien? Nun erfahren sie es aber doch: Aus der bei Lulu erschienenen Broschüre „Ich hörte sein Keuchen hinter meinem Rücken – Als Ursula von der Leyen noch Röschen hieß“, mit ihrem Rad das elterliche Anwesen in Burgdorf bei Hannover verließ und sich ein 14-Jähriger im August 1980 an ihre Reiterstiefel heftete, sollte das unbedingt in der Lokalzeitung stehen, während Polizei und Staatsanwaltschaft jede Auskunft verweigerten, um ein Kind zu schützen.

Später stand ein Betrunkener am Schreibtisch von Heinz-Peter Tjaden, der war mit einer Axt auf Wohnungssuche, stand Gerhard Schröder nicht Rede und Antwort und behauptete, eine „stern“-Titelstory nicht zu kennen, stand der aus dem „Tatort“ bekannte Schauspieler Richie Müller auf dem Schlauch, weil er in einem Film mit unlogischer Handlung mitgespielt hatte, stand der Regisseur Peter Sehr plötzlich in der Tür, weil Heike Makatsch sonst die Kinopremiere ihres Filmes „Obsession“ verpasst hätte, standen „Bild“-Redakteure kurz vor der Entlassung, weil sie nicht lügen wollten, standen Autodiebe auf der Straße, wurden aber nicht gefasst, weil die Polizei unglaubliche Fehler machte, stand in der „Bild“-Zeitung eine uralte Geschichte über den Bestsellerautor Johannes Mario Simmel…

„Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken – Als Ursula von der Leyen noch Röschen hieß“, ist die zweite Medien-Erzählung von Heinz-Peter Tjaden. Bei der ersten kam der Verlag mit dem Druck nicht nach, so groß war die Nachfrage.

Die Broschüre

Das e-Book