„Burgdorfer Kreisblatt“ macht sich in der Ausgabe 33/2019 fliegende Gedanken

In der Ausgabe 33 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ fliegen Gedanken 3100 Kilometer weit, blüht ein Stadtteil auf, liefert sich ein Witwer Wortgefechte im Seniorenheim, spielen Taschenlampen eine Rolle in einem Musical und bleibt eine Journalistin auch in der Lebensmitte lässig.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Kein Verlust ohne Wilhelmshavener Jugendamt und Polizei: 584 kleine Eurolein…

584 kleine Eurolein sind bald nicht mehr mein – sie werden in monatlichen Raten bald bei der Oberfinanzdirektion in Aurich sein.

Ich erinner mich nur noch verschwommen an die Anwaltskosten, die noch dazu kommen.

Ich halte ein nun alle Zahlungsfristen, weil ich keine Chance habe gegen diese Polizisten.

Die sind aus Wilhelmshaven und auch mit falschen Namen recht ausgeschlafen.

Ihre Energie, die stammt vom Jugendamt.

Und du Scheibenkleister, es gibt auch noch einen Oberbürgermeister.

Nach einem vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierten abendlichen Gewaltakt gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland (Unverletzlichkeit der Wohnung, Artikel 13 Grundgesetz) haben die beiden Polizeibeamten, die mir einen Besuch mit falschen Namen abstatteten, Gerichten in zwei Verhandlungen versichert, dass sie sich korrekt verhalten hätten, was schlicht gelogen war, im Namen des Oberbürgermeisters wurde ich als Stalker verleumdet, damit die Polizisten mit ihren falschen Behauptungen erfolgreich sein konnten.

Die Moral von der Geschicht: Das Wilhelmshavener Jugendamt, das ruft man nicht,

das kommt oft ungelegen.

Mit einem monatlichen Einkommen von 700 Euro habe ich auch schon vor den Ratenzahlungen als arm gegolten – noch etwas ärmer geworden, bin ich doch um eine Erfahrung reicher geworden: Ich hätte als Berater nie mit einer Mutter zum Wilhelmshavener Jugendamt gehen dürfen, um für zwei voneinander getrennte Kinder das Beste zu erreichen.

Wieder auch finanziell etwas reicher machen kann man mich mit Bestellungen meiner Bücher, die bei Amazon angeboten werden. Hier klicken Keine gute Idee wäre es, wenn jemand das Grundgesetz kaufen und an das Wilhelmshavener Jugendamt schicken würde…Lesen die nicht…

Auch Spenden sind möglich Hier klicken

Die Jugendamts-Geschichte auf http://2sechs3acht4.blogspot.de „Polizei mit Taschenlampen“ Dazu hat es auch eine Broschüre gegeben, doch die ließ einer der beiden Polizeibeamten verbieten. Denn die Wahrheit soll zumindest in diesem Fall niemanden frei machen.

Gehe ins Gefängnis-gehe nicht über das Wilhelmshavener Jugendamt

Nun kann ein Wilhelmshavener Polizeibeamter einen Haftbefehl gegen mich beantragen, denn die von ihm geforderte Vermögensauskunft werde ich am 7. Oktober 2015 nicht geben.

Mein Schreiben an den Obergerichtsvollzieher Weddige aus Sarstedt Hier klicken

Nach Einsatz für Wilhelmshavener Jugendamt: Polizisten mit Taschenlampen und falschen Namen nehmen sich einen Anwalt

Aber sicher, Herr (Rechtsanwalt) Laß! Ich werde auch weiterhin keine unrichtigen Angaben über den Polizeieinsatz veröffentlichen. Allerdings hätte ich da ein paar Fragen: „Welche meiner Veröffentlichungen ist denn bisher unzutreffend gewesen? Dass sich die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger genannt haben? Dass sie in meine Wohnung eingedrungen sind, ohne sich auszuweisen und mir einen Grund zu nennen?“

Was hat mir der Anwalt da eigentlich geschickt?

Polizei mit Taschenlampen: Beamte aus Wilhelmshaven nennen falsche Namen – nun soll ich sie auch noch beleidigt haben

Mit dir bin ich Zuhause angekommen ohne Ziel
Was wir brauchen sind wir beide
Davon brauchen wir soviel
Und wir geben uns neue Namen

Nena, „Leuchtturm“

Ein weibliches CDU-Mitglied aus Wilhelmshaven hat mir schon vor Tagen mitgeteilt: „Im Buschfunk unserer Partei wird eine neue Meldung über Sie verbreitet.“ Dabei gehe es um die Durchsuchung meiner Wohnung, die am 17. Juni 2013 vom Wilhelmshavener Jugendamt organisiert worden ist, weil ein Drogensüchtiger behauptete, ich hätte seinen Sohn entführt. Die Beamten, die gegen 21.40 Uhr mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen, nannten sich nach mehrfacher Nachfrage meinerseits Wiegand und Schweiger. Diese Namen notierte ich mir nach der illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes sofort. Dann rief ich die Polizeiwache an. Die bestätigte: „Wiegand und Schweiger gibt es bei uns wirklich.“  Als ich mich einigermaßen wieder gefangen hatte, erzählte ich auch mehreren Facebook-Freunden, was geschehen war. Diese persönlichen Mitteilungen sind gespeichert. In diesen Mitteilungen stehen auch die Namen Wiegand und Schweiger.

Die gibt es wirklich bei der Wilhelmshavener Polizei?