Ich verkaufe Domain www.szenewilhelmshaven.de

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2015 habe ich besenrein verlassen, das Zimmer „Wilhelmshaven“ kündigte ich. Hier klicken Zum Hausrat, der jetzt weg kann, gehört auch die Domain http://www.szenewilhelmshaven.de, die für Veranstalter, Agenturen oder Organisationen sicherlich interessant ist. Geben Sie bitte hier ein Gebot ab. Danach warte ich auf Ihre mail mit Angaben zu Ihrer Person. Nach dem Kauf ist eine sofortige Umleitung zu den Internet-Seiten des Käufers möglich. Das Mindestgebot liegt bei 500 Euro.

Heinz-Peter Tjaden
tjadenheinzpeter@live.de

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Als Gott und der Teufel auch noch nördlich von Oldenburg Wilhelmshaven bauten

Es begab sich im 19. Jahrhundert, dass der Teufel und Gott in Streit gerieten über die bis dahin vorhandene Bebauung nördlich von Oldenburg. Die war eigentlich sehr wohl gelungen, doch der Teufel bestand auf eine Ansiedlung am Jadebusen zur Besiedlung mit nicht Gott Wohlgefälligen, um seinen schädlichen Einfluss als König des Nordens nicht beschränken zu müssen auf ein paar geistig Eingeschränkte in Oldenburg. Da gewährte Gott dem Teufel Raum für 100 000 und fügte dieser Zahl 3 000 hinzu aus seinen Heerscharen, um das Unglück am Jadebusen nicht zu groß werden zu lassen.

Am Anfang war ein Hafenbecken für die Kaiser, dann auch noch eine Werft für Größenwahnsinnige und schließlich ein Schreibmaschinenwerk, das da schrieb auf Farbband und Kugelkopf, bis der Fisch immer vom Kugelkopf her stank. Also sah Gott, was der Teufel getan hatte und es gefiel ihm nicht. Deshalb nahm er dem Teufel 25 000. Seine Heerscharen zog Gott ab und die Besiedlung von Wilhelmshaven reute ihn sehr. Also vergaß er fürderhin Wilhelmshaven.

Weiterhin führte nur eine Schiene gen Norden und das war gut so, denn die andere Schiene führte wieder hinaus und nach Oldenburg, wo Gott seinen Plan eigentlich vollendet hatte, bis er im 19. Jahrhundert seinen Widersacher wieder traf und ihm nachgab, was des Kaisers und der Größenwahnsinnigen werden sollte, bis auch der letzte geistig nicht Eingeschränkte begriff, dass nördlich von Oldenburg nichts mehr hätte bebaut werden dürfen, doch der hatte seine Koffer längst gepackt, weil er gewahr wurde, dass aus seinen Koffern nie viele Container am JadeWeserPort werden würden, wie noch der Oberbürgermeister bis 2011 verheißen hatte, bis er abgelöst wurde von einem Oberbürgermeister für weitere Verheißungen des Aufschwungs an einem Reck, das die Holzwürmer längst zerfressen hatten, weil sie als Hartz-IV-Empfänger sonst nichts zu knabbern hatten als die Versprechungen des Teufels, der bis Oldenburg im Detail liegt und am Jadebusen an jeder Straßenecke wohnt.

Wenn der Teufel nicht bald gestorben ist, hat er Wilhelmshaven überlebt…

Weitere Geschichten

„Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ und andere 2sechs3acht4-Geschichten

Über 150 000 Mal sind in diesem Jahr meine Internet-Seiten über Wilhelmshaven und Friesland aufgerufen worden, jede Woche verteile ich ein 2sechs3acht4-Flugblatt in der Stadt, das von vielen Leserinnen und Lesern bereits für Freunde und Bekannte kopiert wird, doch die Frage, ob ich einen zweiten Versuch starten wolle, in Wilhelmshaven eine Wochenzeitung herauszugeben, habe ich  jüngst verneint. Was ich beim ersten Versuch erlebt habe, reicht mir.

Frühjahr 2004: Die Wochenzeitung 2sechs3acht4 befindet sich in der Gründungsphase. Aus dem Bundesgebiet bekommen wir Anrufe, berichtet wird uns, dass überall Erkundigungen über uns eingezogen werden. Die Konkurrenz sei wohl sehr neugierig. Eine Woche vor dem Erscheinen der ersten 2sechs3acht4-Ausgabe macht sich der Brune-Mettcker-Verlag auf die Suche nach einem Redakteur für eine neue Wochenzeitung, die „Szene Wilhelmshaven“ heißen soll. Mit der wird später der Anzeigenmarkt abgegrast, Inserate werden zu Schleuderpreisen angeboten oder sogar verschenkt.

Die erste Ausgabe verteilen wir im Stadtgebiet fast ohne fremde Hilfe. In einem Verteilungsgebiet verschwindet 2sechs3acht4 gleich wieder aus den Briefkästen. Mit meiner Schwester und ihren beiden Kindern bin ich an jedem Freitagnachmittag in Rüstersiel unterwegs. Schon bald kreuzen sich unsere Wege mit Zustellern von „Szene Wilhelmshaven“. Auch diese Wochenzeitung wird nun freitags verteilt. Einige Ideen von uns werden abgekupfert, einmal wird sogar ein Artikel von mir wortwörtlich übernommen. Dafür bekommt der Brune-Mettcker-Verlag eine Rechnung von mir, die nie beglichen wird.

Auch im August 2004 gibt es 2sechs3acht4 immer noch. Wir stellen jede Ausgabe ins Netz und haben eine eigene Internet-Seite, die täglich aktualisiert wird. Ich biete jedem die Möglichkeit zu Verlinkungen interessanter Veröffentlichungen im Netz an. Ein bis heute Unbekannter fügt am 29. August 2004 den Link „Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ hinzu. Meine Anwältin schaltet sofort die Staatsanwaltschaft ein, die aber nicht einmal ein Ermittlungsverfahren einleitet. Glücklicherweise rotten sich keine Verrückten vor meiner Wohnung zusammen, die mich zur Flucht aus Wilhelmshaven auffordern.

Die letzte Ausgabe von 2sechs3acht4 erscheint kurz vor Weihnachten. Wir geben auf. In einem Kommentar auf den Seiten von Radio Jade werde ich anonym verleumdet. Ich komme privat für Restforderungen von Zustellerinnen und Zustellern auf, obwohl ich nur Redakteur der Wochenzeitung gewesen bin. Die Bezahlung regele ich in einigen Fällen vor dem Arbeitsgericht, damit mich die Raten nicht finanziell auffressen. Trotzdem zieht ein Wilhelmshavener Magazin-Macher („Scout“) über mich her. Das von ihm Verzapfte  veröffentlicht später auch ein Verleumder aus der Region Hannover.

Vor einem der Arbeitsgerichtstermine im Februar 2005 stehen zwei Männer und eine Frau im Gerichtsflur. Die Frau soll entlassen werden, weil sie ehrenamtlich für einen Eishockeyverein gearbeitet hat, obwohl sie krank geschrieben war. Bei den beiden Männern handelt es sich um Anwälte. Einer der beiden behauptet: „Der Tjaden soll vorbestraft sein. Deswegen musste er auch aus Hannover weg.“ Ich stelle diesen Anwalt, der mich nicht erkannt hat, sofort zur Rede. Er vertritt als Jurist auch die „Wilhelmshavener Zeitung“. Der Anwalt wird blass um die Nase.

Nach dem Gerichtstermin wende ich mich schriftlich an den Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“ und an diesen Anwalt. Beide reagieren nicht. Das Amtsgericht von Wilhelmshaven will mir die Namen des zweiten Anwaltes und der Frau nicht verraten: „In persönliche Angelegenheiten mischen wir uns nicht ein.“ Ich verzichte auf weitere Schritte, weil sie mir sinnlos erscheinen.

Seit 2005 mache ich im Internet weiter. Auf Klageandrohungen des Brune-Mettcker-Verlages habe ich stets gelassen reagiert. Gelassen möchte ich bleiben.

Siehe auch

„Kinderschänder Tjaden in Wilhelmshaven“ Hier klicken 

Meine Wilhelmshaven-Seiten im Netz

htp://2sechs3acht4.blogspot.de

http://www.szenewilhelmshaven.de

Immer wieder ein Hochgenuss: Kommentare von intelligenten Leuten

Wer mag die nicht? Eine angenehme Unterhaltung mit neuen Erkenntnissen und Einsichten. Danach fühlt man sich erfrischt, ist voller Tatendrang. Schwung können auch Kommentare auf meinen Seiten http://www.zweisechsdreiachtvier.de und http://www.szenewilhelmshaven.de verleihen. Wenn da jemand „stimmt doch alles nicht“ und „sie sind ein dreister lügner“ schreibt, werden mir als Autor Flügel verliehen. Auf anderen Seiten wie http://www.regionhannover.co und http://blogdirdeinemeinung.blogspot.com gibt es derart Intelligentes nicht. Das mag daran liegen, dass ich dort nur selten ein Ereignis aus Wilhelmshaven würdige, muss aber nicht. Vielleicht sind die Leute in Hannover oder anderswo einfach nicht so spritzig. Vielleicht sollte ein Wissenschaftler eine Studie machen.  Wer bei einer solchen Untersuchung befragt werden müsste, weiß ich. Das würde die wissenschaftliche Arbeit sicherlich erleichtern. Hoffe ich. Ich habe alle Kommentare gespeichert. Die es bei einem weiteren Wilhelmshavener Ereignis allerdings nicht mehr gibt. Die Kommentarfunktion bei http://islamprozess.blogspot.com habe ich für anonyme Kommentare gesperrt. Dass es Verlinkungen auf http://www.sekten.co gibt, die kommentiert werden könnten, verrate ich hier nicht. Diese hier gewürdigten intelligenten Leute werden das irgendwann schon herausfinden. Da bin ich sicher 🙂 Es wird nur etwas dauern, weil dieser Beitrag aus mehr als vier oder fünf Wörtern besteht. 

 

Der Islamprozess: Muss ich nun in allen blogs die Kommentarfunktion sperren?

Der Islam-Prozess vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht wirbelt immer mehr Staub auf. Darüber berichte ich auf http://islamprozess.blogspot.com Dort lasse ich anonyme Kommentare schon nicht mehr zu. Also weichen Leute, die nicht mit ihrem Namen zu ihren Meinungen stehen, auf blogs wie www.szenewilhelmshaven.de aus. Dort lasse ich deshalb auch dort so was nicht mehr zu. Auch in andere blogs wollen diese Feiglinge schlüpfen. Soll ich nun überall die Kommentarfunktion für anonyme Schreibtischtäter sperren? Sehe ich gar nicht ein. Solche Leute lernen doch nichts mehr dazu.

Was sich Anonyme so alles leisten, ist mir schon lange bekannt. Da werden aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg Dokumente gestohlen, die unter Missbrauch meines Namens ins Netz gestellt werden. Erst in Deutschland, dann in der Schweiz. Veröffentlicht werden sogar die Namen von Kindern, die so in Gefahr gebracht werden. Deswegen ermittelt gerade die Lüneburger Staatsanwaltschaft.

Auch daran, dass sich mein Jagdterrier auf http://tjadenleaks.blogspot.com über mich beklagt, habe ich mich inzwischen gewöhnt. Ich kann diesen Terrier schließlich nicht Tag und Nacht bewachen. Außerdem will der doch nur seine Broschüre „Wuff am Sonntag“ verkaufen, um seinen Leckerli-Vorrat zu vergrößern.

Wie Terrier verhalten sich im Netz auch Mandanten, die ihre Anwälte beschimpfen – und Anwälte, die ihre Mandanten madig machen. Das hat sogar die verstorbene DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley so gehalten, während ich mir immer nur einen Anwalt geleistet habe. In Burgdorf bei Hannover war das Jan Paysen, den ich auch einschaltete, als mich der Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“ in Braunschweig verklagte, weil ich mir 2004 die Domain www.wilhelmshavenerzeitung.de gesichert hatte.  Dieses Verfahren verloren wir auch deshalb, weil das Gericht nicht zur Kenntnis nahm, dass ich mich als Privatperson wehrte und nicht auch noch als angeblicher Geschäftsführer eines Wilhelmshavener Verlages, den es gar nicht gab. Alle fanden exzellent, was Jan Paysen zu Papier gebracht hatte – nur das Gericht nicht…Das nahm die Nichtexistenz dieses Verlages einfach nicht zur Kenntnis und verurteilte diesen Verlag und mich zur Rückgabe der Domain an den Verleger der „Wilhelmshavener Zeitung“.  Das hatte der gegnerische Anwalt raffiniert eingefädelt…Doch auch nach dieser Niederlage wechselte ich den Anwalt nicht.  Wir nahmen zur Kenntnis, dass vor deutschen Gerichten vieles möglich ist.

Einiges davon sammele ich auf http://anwaltslieblinge.blogspot.com Beim Islam-Prozess brauche ich übrigens keinen Anwalt. Das haben einige auch noch nicht begriffen. Dieser Prozess ist ein Strafprozess. Da darf ich mich auch allein verteidigen. Was sich von selbst versteht. Und was ich weiter tue, wenn mir das Urteil in schriftlicher Form vorliegt. Angefochten habe ich das Urteil bereits. Auch damit sollten sich die anonymen Kommentatoren endlich abfinden.

Ein Jagdterrier ordnet an: www.szenewilhelmshaven.de wird nicht mehr gelesen!

Heute bin ich in Rüstersiel unterwegs gewesen.Unterwegs war dort auch ein Gewitter. Deswegen habe ich mein wunderschönes Terrierfell in Sicherheit gebracht. Die fand ich in einer Filiale der Sparkasse Wilhelmshaven. Dass ich mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden nicht abschütteln konnte, sei nur am Rande vermerkt wie der Rest mit Ausrufezeichen. Denn kaum hatte ich die „Wilhelmshavener Zeitung“ aufgeschlagen, erschien ein Kunde. Der fragte mein Herrchen: „Ihr Terrier liest das ´Neue Wilhelmshaven´?“

Der gesamte Befehl

Internet-Seiten der Stadt Wilhelmshaven fast 30 000 Euro wert

In Deutschland gibt es 13,8 Millionen Internet-Seiten, die auf de enden. Steht in einer Denic-Pressemitteilung. Hinzu kommen unzählige Seiten mit anderen Endungen, wie net oder org, kostenlose blogs bei google, WordPress u. a. Osnabrück ist am internettesten. Was soll man dort auch sonst machen? Nicht einmal Altbundespräsident Christian Wulff will zurückkehren. Sage niemand, dass der weiter bei Hannover wohnt, weil er sich der Staatsanwaltschaft von Hannover zur Verfügung halten muss. Die leistet sich manchmal so viel Pfusch bei der Arbeit, dass sie erst in 10 bis 20 Jahren mitbekäme, dass Wulff umgezogen ist. Vermute ich aus Erfahrung.

Das ist jetzt aber nicht mein Thema, sondern die Platzierung meiner Seiten. Die über den JadeWeserPort belegen einen Platz unter den besten 500 000, meine Wilhelmshaven- und Friesland-Seiten www.szenewilhelmshaven.de unter den besten 1 000 000, ebenso die über das Kinder- und Jugendhilfesystem in Deutschland www.wagniskinder.de

Die Platzierung hängt ab von der Zahl der Besucherinnen und Besucher, von Verlinkungen und Verweisen. Die offiziellen Seiten der Stadt Wilhelmshaven belegen Platz 25 973 und sind momentan 28 851,62 Euro wert.