Burgdorfer Kunstpreis: Schwarzmalerei mit Rekordbeteiligung

Dieser Text der Zeugen Jehovas aus dem Jahre 1969 hätte preiswürdig sein können.

„Es ist kaum zu glauben, aber vor langer Zeit lebte ein Mann, der brauchte nur zu lachen, dann blühten die Bäume, auch wenn sie schon Früchte trugen.“

Mit diesem Satz aus einem seiner schönsten Märchen hätte der syrische Autor Rafik Schami in Burgdorf nicht einmal einen Blumentopf gewonnen. Außerdem gehört in der Aue-Stadt Literatur nicht zur Kunst. Ausgezeichnet werden nur Werke, die man einrahmen und aufhängen oder irgendwo hinstellen kann. Und in diesem Jahr mussten sie auch noch aus den Fugen sein, wie laut Kunstpreis-Ausschreibung die ganze Welt.

Weiter im Text in der Ausgabe 45 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“-hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Flüchtlinge aus Syrien: Fauler Kompromiss mit der Türkei

Türkei-Syrien-Konflikt-2

Flüchtlinge aus Syrien müssen ab 4. April zurück in die Türkei. Wie aber kehrt man in ein Land zurück, in dem man gar nicht gewesen ist, weil man auf direktem Wege nicht mehr hineinkam? Diese Frage hat heute kein mir bekanntes Medium gestellt. Alle schreiben nach, was die EU und Merkel ihnen vorplappern.

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Die Flüchtlingssprache der deutschen Medien

Ich höre dir zu, wenn du sprichst, und ich sage dir, wer du bist. In vielen Medien beginnen die Nachrichten derzeit mit „das Flüchtlingsproblem“, „Verschärfung“, heute heizt der Deutsche Städtetag angeblich die „Flüchtlingsdiskussion“ an, weil der Geschäftsführer Stephan Articus sagt, dass Deutschland „noch mehr Flüchtlinge“ aufnehmen könne, ein Nachrichtensprecher schaut sorgenvoll in die Kamera und sagt: „Das Flüchtlingsthema hat uns auch an diesem Wochenende nicht losgelassen.“

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