Was lange wagnert bleibt ein Sumpf/Stephan Hellwig muss Kulturbeauftragter der Stadt Wilhelmshaven werden

Nach zwei Jahren im Amt steht fest: Oberbürgermeister Andreas Wagner gehört zu den aufstrebenden Talenten in der abstrebenden Stadt. Nach dieser relativ kurzen Zeit gilt er vielen schon als Double von Eberhard Menzel. Der allerdings gelegentlich noch etwas erfolgreicher gewesen ist. Während es der Vorgänger von Wagner immerhin schaffte, einen zu allem Unfähigen nach Hannover wegzuloben, misslang das seinem Nachfolger noch. Die CDU widersetzte sich.

Pech für Graul

Die Wilhelmshavener Weihnachtsgeschichte nach Stephan Hellwig (CDU)

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Stoßgebet von dem Oberbürgermeister Andreas Wagner ausging, dass alle Schuld geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allerbeste und geschah zur Zeit, da Stephan Hellwig Fraktionsvorsitzender in Wilhelmshaven war. Und jeder Arme ging, dass er sich versammelte, ein jeder auf einem Stuhl. 

Da machte sich auch das Reinhard-Nieter-Krankenhaus in die gelobte Versammlung der CDU, weil es in den Miesen und ihm sehr schlecht war, damit es sich schätzen ließe von Stephan, dem holden Schwätzer, der war wunderbar. Und als es dort war, kam die Zeit, da es gebäre sollte. Und es gebar ihre erste schwarze Null und wickelte sie in Stephans Haar, denn davon hatte er nicht mehr viele.

Als die schwarze Null geschätzt wurde

Wilhelmshavener CDU-Fraktionschef verunglimpft das Andenken eines Toten

Wenn Hellwig behauptet, der „Goldene Handschlag“ für den ehemaligen Chef des Reinhard-Nieter-Krankenhauses, Jörg Brost, sei erst möglich geworden, als mein Bruder Acki einen „Meinungsschwenk“ vollzogen habe, ist bis zum Beweis des Gegenteils eine unsägliche Verunglimpfung des Andenkens eines Toten. Dazu heißt es im Strafgesetzbuch: „Wer das Andenken eines Toten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ (§ 189) Dieser Straftatbestand ist m. E. erfüllt. Die Einschaltung der Staatsanwaltschaft behalte ich mir vor.

Mein Bruder – kein Wendehals

CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig: Wilhelmshavener Rat muss so voll sein wie Fressnapf eines Jagdterriers

Der Wilhelmshavener Rat ist wie mein Fressnapf im Idealzustand: Er muss voll sein. Darauf hat gestern der CDU-Fraktionschef Stephan Hellwig hingewiesen. Behauptet jedenfalls Maik Michalski, Lokalchef der „Wilhelmshavener Zeitung“.

Nüchtern betrachtet ist das Reinhard-Nieter-Krankenhaus (RNK) finanziell am Ende.

Abstauben in Hannover