Betr. Jugendamt und Polizei mit Taschenlampen: Offene mail an die Stadt Wilhelmshaven

Nun wird in Wilhelmshaven das Gerücht gestreut, die Polizeibeamten Wiegand und Schweiger (so haben sie sich bei der Wohnungsdurchsuchung mir gegenüber genannt) planten eine Strafanzeige gegen mich, weil ich über die illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes ausführlich berichtet habe. Der Vater meines Patenkindes aus Münster sei deswegen von der Polizei bereits angerufen worden. Allerdings habe er eine schriftliche Ladung für sein Verhör noch nicht bekommen. Ein solcher Anruf seitens der Wilhelmshavener Polizei vor Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wäre sicherlich genauso gewöhnungsbedürftig wie eine Wohnungsdurchsuchung ohne dringenden Tatverdacht.  Gäbe es ein Ermittlungsverfahren gegen mich, dann müsste auch das Jugendamt angehört werden. Schließlich hat eine Jugendamtsmitarbeiterin schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden, als die Polizeibeamten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen – ohne sich auszuweisen und ohne Angabe des Grundes!
 
Würde ich eine Ladung als Beschuldigter bekommen, würde ich der mit Vergnügen Folge leisten. Angehört werden müsste ich von der Polizei meines neuen Wohnortes. Die würde sicherlich aus allen Wolken fallen, wenn ich ihr die Schriftstücke vorlege, die ich bekommen habe (jeder schob dem anderen die Schuld in die Schuhe). Um die Anweisung des niedersächsischen Innenministeriums, die Oldenburger Polizei müsse das Verhalten ihrer Wilhelmshavener Kollegen prüfen, hat sich auch niemand gekümmert. Die Wilhelmshavener Polizei überprüfte sich selbst. Würde auch das vor Gericht zur Sprache kommen, wäre der Skandal perfekt.
 
Ich werde mich wegen des Gerüchtes nicht an die Wilhelmshavener Polizei wenden, sondern weiter recherchieren. Sollte der Vater meines Patenkindes das Gerücht bestätigen, würde es stauben. Darauf ist Verlass.  Meine Broschüre über diesen Fall habe ich bei www.lulu.com unter dem Titel “Lügen haben Jugendamts-Beine” veröffentlicht. 
 

Madsack-Konzern verschweigt Anfechtung der Oberbürgermeisterwahl in Hannover

Wie in fast allen Städten hat auch in Hannover ein Verlag das Meinungsmonopol. Im Madsack-Verlag erscheinen die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ und die „Neue Presse“. Die Ideen kleinerer Verlage hat sich der Medienriese einverleibt, und zwar so: Erst mit Klagen drohen, dann das Scheckbuch zücken.

Dennoch behauptet sogar der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, in Deutschland existiere ein Qualitätsjournalismus. Der Mann heißt Michael Konken und hat als Pressesprecher der Stadt Wilhelmshaven gelernt, dass Flunkern zum Handwerk gehört. Das verrät er in seinen Vorträgen über die Zukunft des Journalismus aber nicht.

Eine schwere Kette

Internet-Seiten der Stadt Wilhelmshaven fast 30 000 Euro wert

In Deutschland gibt es 13,8 Millionen Internet-Seiten, die auf de enden. Steht in einer Denic-Pressemitteilung. Hinzu kommen unzählige Seiten mit anderen Endungen, wie net oder org, kostenlose blogs bei google, WordPress u. a. Osnabrück ist am internettesten. Was soll man dort auch sonst machen? Nicht einmal Altbundespräsident Christian Wulff will zurückkehren. Sage niemand, dass der weiter bei Hannover wohnt, weil er sich der Staatsanwaltschaft von Hannover zur Verfügung halten muss. Die leistet sich manchmal so viel Pfusch bei der Arbeit, dass sie erst in 10 bis 20 Jahren mitbekäme, dass Wulff umgezogen ist. Vermute ich aus Erfahrung.

Das ist jetzt aber nicht mein Thema, sondern die Platzierung meiner Seiten. Die über den JadeWeserPort belegen einen Platz unter den besten 500 000, meine Wilhelmshaven- und Friesland-Seiten www.szenewilhelmshaven.de unter den besten 1 000 000, ebenso die über das Kinder- und Jugendhilfesystem in Deutschland www.wagniskinder.de

Die Platzierung hängt ab von der Zahl der Besucherinnen und Besucher, von Verlinkungen und Verweisen. Die offiziellen Seiten der Stadt Wilhelmshaven belegen Platz 25 973 und sind momentan 28 851,62 Euro wert.