Anonyme blogs: Schreiben an google und Staatsanwaltschaft Lüneburg

Margaretenstraße

Die Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel

Google Germany
ABC-Straße 19

20354 Hamburg

Sperrung von Seiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bitte Sie um Sperrung der folgenden Seiten

Heinz-PeterTjaden Die Biografie: Offener Brief Deiner Familie
heinzpetertjaden (Teile der Adresse gelöscht)tjaden-startseite.html
Im Cache
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mittlerweile,daß Deine Geschichte, Heinz Peter, neu geschrieben werden muss ! … Die Fakten auf Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) belegen dies schonungslos und offen!

Meine Familie hat diesen offenen Brief nicht verfasst, ich habe keinen Sohn, der wie ich Heinz-Peter mit Vornamen heißt. Immer wieder wird auf diesen Seiten behauptet, meine Ehefrau Angelika habe diesen Brief mitverfasst. Sie ist seit fast zwei Jahren tot.

Verwiesen wird auf heinzpetertjaden-(Teile der Adresse gelöscht) auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht). Diese Seiten sind von google in Deutschland und in der Schweiz gesperrt worden. Dafür hat seinerzeit die Lüneburger Polizei gesorgt. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) ist deswegen nach Ungarn umgezogen. Auch diese Seiten sollten endlich vollständig entfernt werden. Veröffentlicht werden auf tjaden (Teile der Adresse gelöscht) u. a. Dokumente, die 2011 aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gestohlen worden sind. Diese Einrichtung wurde 2014 geschlossen. Ich habe damals einen Gegen-blog gestartet. Dort berichtet mein Jagdterrier aus seinem Leben. Tjaden (Teile der Adresse gelöscht) habe ich damit aber nicht von vorderen google-Rängen vertrieben.

Derzeit bekomme ich anonyme Briefe, in denen weitere Veröffentlichungen auf diesen Seiten angekündigt werden. Verfasst werden diese Briefe angeblich in der Margaretenstraße 29, 26384 Wilhelmshaven, abgestempelt werden sie in Hamburg 101. Auch bei diesen Briefen gehört angeblich meine tote Ehefrau Angelika zu den Verfasserinnen. Da es bei der Lüneburger Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen NZS 1207 Ujs 16940/14 ein Ermittlungsverfahren wegen tjaden (Teile der Adresse gelöscht) gibt, das derzeit ruht, bekommt die Lüneburger Staatsanwaltschaft eine Kopie dieses Schreibens.

Ende meines Schreibens

Ich werde auf Nachfrage der Lüneburger Staatsanwaltschaft weitere Informationen über die vermutlichen Verfasser liefern. Ich bin ausdrücklich um Hinweise gebeten worden.

Weitere Informationen auf http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://familiensteller.blogspot.de

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Fertig machen zum Abschließen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg!

Das nimmt sonst nie ein Ende. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg muss abgeschlossen, alle Verantwortlichen müssen mit Berufsverbot belegt werden, damit endlich Schluss ist mit Verleumdungen, falschen Beschuldigungen und Intrigen. Nun soll ich wieder einmal ins Schussfeld dieser Lügner und Intriganten geraten.

Berufsverbot für diese Lügner

Evangelische Hochschule Dresden: Etikettenschwindel in Vorlesungsverzeichnis

Jetzt ist das neue Vorlesungsverzeichnis da – und wieder hantiert diese Hochschule mit schwammigen Qualitätsmerkmalen dieses Honorarprofessors, als müsse es die Studentinnen und Studenten nicht kümmern, wer im Hörsaal vorne steht. Das spricht sich auf dem Campus zwar schnell herum, aber ehrlicher wäre es, wenn sich diese Hochschule umtaufen würde. Bis dahin gehört sie zu den Etikettenschwindlern…

Der Titel-Jongleur

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Hat mich ein Sozialpädagoge verleumdet?

Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg hat auch Punkt 2 meiner Strafanzeige abgehakt. Dabei ging es um die eidesstattlich versicherte Behauptung der ehemaligen Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, der damalige Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, Ruthard Stachowske, habe im Januar und Februar 2011 behauptet, ich sei „pädophil“. So was mache Stachowske gerne.

Zuständig ist Schiedsmann aus Kirchgellersen

Step gGmbH Hannover: Schwamm drüber trotz Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Lüneburg?

Will Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, als neuer Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und als Geschäftsführer der Step gGmbH das alles hinter sich lassen? Erst ist Matthias Lange in Lüneburg als Geschäftsführer entlassen worden, Nachfolgerin wurde zum 1. Januar 2011 Gisela van der Heijden, die von der Finneck-Stiftung bei Erfurt kam.

Da ich damals schon seit zweieinhalb Jahren auf familiensteller.blogspot.com über die zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gehörende Therapeutische Gemeinschaft (TG) Wilschenbruch berichtete, wollte die neue Geschäftsführerin bereits im Januar 2011 Kontakt mit mir aufnehmen. Das hat der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske verhindert, versicherte Gisela van der Heijden am 2. November 2011 in einer eidesstattlichen Versicherung. Zu der Zeit arbeiteten die Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ich bereits eng zusammen, Stachowske war entlassen worden.

Der eidesstattlichen Versicherung zufolge hat mich Stachowske Anfang 2011 als „pädophil“ verleumdet. Das sei bei ihm schon fast gängige Praxis.

Soll alles unter den Teppich gekehrt werden?

eidesstattlicheErklärung

Gestohlene Dokumente aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch: Wer hat die ins Netz gestellt?

In meinem Strafantrag, den ich nun an die Staatsanwaltschaft Lüneburg schicken werde, zähle ich Hinweise auf, die auf einen schlampigen Umgang mit Akten in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch hindeuten und schildere, was geschehen kann, wenn man nicht locker lässt. Dann schickt die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, schon nach dem ersten Pieps eine mail an die Polizei von Lüneburg.

Auch ehemaliger CDU-Ratsherr Paul Rohde aus Burgdorf mischt mit