Hält mich die „Neue Presse“ Hannover nun für Ephraim Kishon?

Heute habe ich Ephraim Kishon mitgenommen – ein ganz schön schwerer Junge, der aber auch bei Regen nicht nass wird. Dann habe ich auch noch ein Lob bekommen. Eine Leserin hat „Ich packe mein Buch“, „Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70“ und „Die Trump-Bibel“ für Kishon-gut befunden. Darüber freute ich mich so sehr, dass ich der „Neuen Presse“ Hannover ein Rezensionsexemplar schickte – nur: Es war das falsche. Richtig war dagegen der SPD-Parteitag in Dortmund.

Mehr erfahren Sie aus der Ausgabe 14 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt, wenn Sie diese Ausgabe

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Haustürwahlkampf: Die CDU kommt ohne Burka – die SPD mit Scheuertuch „Martin glänzt wieder“

Das wird noch was geben: Die Grünen haben den Haustürwahlkampf bereits erprobt. So hätten sie im Saarland auch Cem Özdemir verhindert, wenn er dort kandidiert hätte. Bei der Bundestagswahl muss nur noch Katrin Göring-Eckardt („Manchmal würde ich mich doch darüber freuen, wenn in meiner veganen Suppe ein bisschen Fleisch herumschwimmen würde“) verhindert werden.

Hier setze ich meine Ausführungen fort

AfD gegen Kinderwagen von Horst Seehofer/SPD-Ministerinnen sollen Leihmütter werden

Bei Herbert Grönemeyer klingelt alle fünf Minuten das Telefon. Vertreter aller Parteien wollen „Kinder an die Macht“ zu ihrem Wahlkampfsong machen. Auch kleine Kinder machen sich bereits auf die Suche nach Wahlgeschenken, seit Horst Seehofer den ersten „Und Sie haben keinen Cent dazu bezahlt“-Kinderwagen vorgestellt hat (Foto oben).

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Undeutlicher Wahlkampf in der Region Hannover

In guten Händen

Kaum lesbar in Kleinburgwedel. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Sollte ich einen Spruch nicht richtig zitieren, dann liegt es nicht an mir, sondern an SPD, CDU und FDP, die sich wohl einig sind, wenn es um die schwere Lesbarkeit von Wahlplakaten geht. CDU und FDP bevorzugen blau, die SPD mag Punkte. Jedes Plakat hängt um die 3 Meter über dem Meeresspiegel.

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Als Kind gefragt: „Wo ist das Ende der Welt?“

An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand: Hat an diesem Wochenende ein Friedensgipfel der Wilhelmshavener SPD stattgefunden. Fortan soll nicht mehr im Trüben der eigenen Unzulänglichkeiten gefischt werden. An dem Gespräch hat auch der ehemalige Oberbürgermeister Eberhard Menzel teilgenommen, gegen den die Oldenburger Staatsanwaltschaft inzwischen auch mathematisch ermittelt hat, wie ein ehemaliger Klinik-Chef als Ruheständler noch so viel Geld bekommen konnte, wie er bekam.

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Im Westen der Dortmunder Innenstadt etwas Neues: Ampelfrauen leuchten breiter

Im Westen von Dortmunds Innenstadt etwas Neues: Das Ampelmännchen ist immer ein dürrer Hering gewesen. Deshalb fordern SPD und Grüne mehr Fläche. Mehr Fläche ist nach Auffassung der Mehrheitsfraktionen in der Bezirksvertretung weiblich. Darum wollen sie 50 Prozent Ampelfrauen. Das sei in Zeiten weiblicher Übergewichtigkeit nur folgerichtig, heißt es in einem Antrag von SPD und Grünen. Eine Ampelfrau vergrößere die Leuchtfläche. Je dicker sie sei, desto gewichtiger das Argument für die Ampel-Umrüstung.

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„Fall Edathy“: Müssen die Chefs der Staatsanwaltschaft von Hannover Lügner sein?

Immer wieder habe ich geschrieben, dass mich der Vorgänger von Jörg Fröhlich als Chef der Staatsanwaltschaft von Hannover belogen hat, bestritten wurde das nicht. Nun gibt es auch die ersten Merkwürdigkeiten im „Fall Edathy“. Fröhlich behauptete, das Büro des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten sei versiegelt worden. Das bestritt jetzt ein Sprecher der Bundestagsverwaltung. 

Dementi der Bundestagsverwaltung