SPD mit Herausforderer: Schulz-Schock für Angela Merkel

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Ein Stern, der seinen Namen trägt.

Das hat nicht einmal „Bild“ vorher gewusst: Mit der Magenverkleinerung werden auch die Ansprüche von SPD-Chef Sigmar Gabriel kleiner. Heute hat er sich eine Kanzlerkandidaten-Diät verschrieben.

Für die Verbreitung politischer Langeweile ist in nächster Zeit nur noch die „Zeit“ zuständig. Die vertickt ab sofort vierwöchige kostenlose Wochenzeitungs-Zusendungen.

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Locker in der ARD-Wahlarena: SPD-Kanzlerkandidat von den Grünen befreit

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist gestern Abend ziemlich befreit durch die ARD-Wahlarena gehüpft. In den jüngsten Umfragen wurde er von den Grünen als Koalitionspartner befreit, so dass sich auch Fragen nach einer rot-rot-grünen Koalition erübrigen. Auf fast jede Zuschauerfrage hatte Steinbrück eine Antwort – ich kenne das Problem – das hat man mir auch schon erzählt – ich stecke da zwar nicht drin, aber… – es gibt durchaus Unterschiede zwischen SPD und CDU – das ist aber meine Idee gewesen. Doch dann fiel Peer Steinbrück doch noch die Kinnlade herunter.   

Damit die Demokratie wieder zu Leben erwacht

2sechs3acht4 hat die 15. Ausgabe hier

Ein Wilhelmshavener Richter stellt ein Verfahren gegen einen Neonazi ein, weil der sicherlich nicht gewusst hat, dass „Heil Hitler!“ ein verbotener Gruß und Gullydeckel-Werfen nicht statthaft ist. Derweil will die Lufthansa den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück entführen. Den Auftrag gibt…

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2sechs3achtvier Nummer 15 2013

 

Neue Facebook-Gruppe: Der Mann, der in der SPD Peer Steinbrück war

Man liest mal hier, man schüttelt mal dort, doch ein Sammelwerk für die Fettnäpfe von Peer Steinbrück hat es bislang nicht gegeben. Das änderte soeben der Wilhelmshavener Redakteur und Schriftsteller Heinz-Peter Tjaden. Er richtete bei Facebook die Gruppe „Der Mann, der in der SPD Peer Steinbrück war“ ein. Denn diesem Mann ist ein Denkmal zu setzen. Aber auch anderen, die keinen Fettnapf auslassen. Für jede Peinlichkeit wird ein Peer vergeben. Steinbrück liegt bislang in Führung.

Einholen wird ihn niemand. Einen Peer bekommt der Steinbrück heute für diese Panne, über die „Bild“ so berichtet: „SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine groß angekündigten „Wohnzimmergespräche gestartet, um mit normalen Bürgern ins Gespräch zu kommen. Doch er besuchte ausgerechnet die Eltern einer ehemaligen Mitarbeiterin von Fraktionsvize Hubertus Heil. Heil teilte mit, er habe davon nichts gewusst.“ Dafür bekommt der Hubertus einen halben Peer.

Also eilet herbei und werdet Facebook-Gruppenmitglied, und zwar hier

http://www.facebook.com/groups/322459171188854/

Peer Steinbrück kämpft gegen schlechte Schufa-Auskunft von Angela Merkel

Peer Steinbrück, der aussichtsloshalber für die SPD als Kanzlerkandidat antritt, macht sich Sorgen um die finanzielle Zukunft von Angela Merkel, die in armen FDJ-Propaganda-Verhältnissen aufgewachsen ist. „Ein Bundeskanzler oder eine Bundeskanzlerin verdient in Deutschland zu wenig – gemessen an der Leistung, die sie oder er erbringen muss und im Verhältnis zu anderen Tätigkeiten mit weit weniger Verantwortung und viel größerem Gehalt“, hat er deswegen die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) um eine Artikelserie für die Bundeskanzlerin gebeten, damit die Regierungschefin endlich ihre schlechte Schufa-Auskunft los wird.

So soll das Vorhaben gelingen