„Burgdorfer Kreisblatt“: Hoffentlich ist beim lieben Gott alles in Ordnung

Eine Geldbörse, die ich im November 2013 verliere – und die am 9. Februar 2014 in meinem Briefkasten liegt, Briefe aus der Margaretenstraße 29 vor einer Gerichtsverhandlung am 1. Dezember 2015 in Wilhelmshaven. Mehr darüber im „Burgdorfer Kreisblatt“. Ausgabe 39 zum Ausdrucken. Mit Nachruf auf Helga Bindseil: Hoffentlich ist im Himmel alles in Ordnung.

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 39

Verlorenes Portmonee im Briefkasten – S-Card vor Wilhelmshavener Tierheim weggeworfen

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Die Kirche in Großburgwedel. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Bei strahlendem Sonnenschein setze ich mich in mein Auto, wenn ich nach 300 Metern abbiegen würde, wäre ich an einem See, links führt die Straße nach Großburgwedel, ich nehme den Weg nach Hannover und fahre an den Gleisen der S-Bahn entlang. Ich habe eine neue Wohnung gefunden. In der Eilenriede genießen mein Hund und ich die Wärme der Sonnenstrahlen, dann fahren wir noch zur Landesbibliothek. Ich stecke ein Pflichtexemplar meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ über eine vom Wilhelmshavener Jugendamt organisierte Wohnungsdurchsuchung, bei der sich zwei Polizeibeamte falsche Namen gegeben haben, in den Briefkasten. Die Bibliothek wird gerade renoviert. Auch am Steinhuder Meer scheint die Sonne. Erst bei Bremen ziehen dunkle Regenwolken auf. So bleibt es bis Wilhelmshaven. Es regnet. Da wirkt die Stadt noch grauer als sie schon ist. Wer um 13 Uhr durch die List in Hannover gefahren ist und drei Stunden später die Bismarckstraße erreicht, muss einen Schock bekommen.

Seltsames nach Rückkehr aus Hannover