Burgdorfer Kreisblatt: Die 21. Ausgabe ist kriminell

Die 21. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ist kriminell: Eine ehemalige Ratsfrau aus Burgdorf stellt am 12. September in Wegeners Buchhandlung ihren vierten Ostfriesen-Krimi vor, bereits am 10. September findet eine kriminelle Stadtführung durch Burgdorf statt, zu den Tatorten gehört eine Sparkassen-Filiale, die von dem Schriftsteller, Maler und Schauspieler Burkhard Driest überfallen worden ist.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.altkreiskurier.com

Werbeanzeigen

Offener Brief an die Leipziger Anwälte von Anjas Erster Property mit Sitz in Frankfurt oder Neu-Isenburg/Geschäftsführer André Haas aus Schollbrunn

Ich bin pleite, denn alle spielen mit, damit Anjas Erste Property und ihre Anwälte im Bundesgebiet inzwischen tun können, was sie wollen. Wann ertönt der Schlusspfiff?

Mein offener Brief an die Anjas-Anwälte

Weihnachtsgeschichten aus Wilhelmshaven: Der Islam/Der 10-Euro-Schein/Das Paket

Image

Sure 19, 34. Das ist Jesus, der Sohn der Maria – das Wort der Wahrheit, das sie bezweifeln.

Ich sitze vor dem Computer in einem Internet-Café, stecke mir eine Zigarette in den Mund, ein Mann, der neben mir sitzt, steht auf, sein Gesicht ist sonnengegerbt, deshalb kann ich sein Alter nicht schätzen, er gibt mir Feuer und sagt: „Danke, dass sie uns verteidigt haben. Schön, dass man sie frei gesprochen hat.“ Er meint den Islam-Prozess in Oldenburg, über den ich hier berichte.  Wir wünschen uns gegenseitig das Beste. Fröhlich setze ich meine Radtour mit meinem Jagdterrier Mike fort.

Diese Tour unterbreche ich stets in einer Sparkassen-Filiale. Viele mit Bänken gibt es nicht mehr. Dort lese ich die Samstagsausgabe der „Neuen Presse“ aus Hannover. Eine Frau mit Kind kommt herein, zieht Geld aus dem Automaten. Die Frau drückt mir zehn Euro in die Hand. „Für Sie und Ihren Hund“, sagt sie. Schon ist sie wieder weg. Ihr Junge dreht sich noch einmal um. Schwarze Haare, dunkelbraune Augen. 

Abends klingelt ein junger Mann an meiner Wohnungstür und drückt mir ein großes Paket in die Hand. „Für Sie“, sagt er. „Zu Weihnachten.“ Ich öffne das Paket. Zum Vorschein kommen Schuhe, ein Pullover, Rotwein, eine harte Mettwurst, Kekse, selbstgemachte Marmelade, mehrere Tafeln Schokolade, ein großer Schokoladenweihnachtsmann, ein Bildband über Wilhelmshaven und Hundefutter. Von wem das Paket stammt, weiß ich nicht. Schuhe und Pullover passen wie angegossen. 

„Tatort“-Dreharbeiten in JetztBicycleCity

Wie immer hoch erfreut kommt Oberbürgermeister Andreas Wagner 2sechs3acht4 entgegen. Die Steine vor dem City-Haus bröseln vor sich hin. Aber Wagner sieht nicht hin. Deswegen landet er ein wenig unsanft.

2sechs3acht4 (mit Sorgenfalten): Sind Sie sanft gelandet?

Andreas Wagner (rappelt sich wieder auf): Auf dem größten Rathausplatz für gebrauchte Fahrräder vor der Sparkassen-Filiale kann das schon einmal geschehen.

2sechs3acht4 (glättet die Sorgenfalten): Habe ich gelesen. Auf den Internet-Seiten der Stadt. Tolle Idee. Gebrauchte Fahrräder Tag und Nacht bündeln, dafür ist dieser Platz bestens geeignet.

Wilhelmshaven zur Prime Time