Jugendamtsmitarbeiter aus Hamburg erfindet Fälle

Seit geraumer Zeit kritisiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt, weil diese Behörde Polizeibeamte deckt, die vor Gericht gelogen haben. Der Oberbürgermeister weiß, dass ich in seinem Namen verleumdet worden bin – und schweigt dazu. Der Jugendamtsleiter macht aus Wilhelmshaven vorübergehend ein „Paradies für Arme“ und erzählt zu diesem Zwecke die Geschichte einer Dortmunderin, die gar nicht stimmen kann, von den Medien aber geglaubt wird.

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P. S. Deutsche Jugendämter haben auch schon Millionenbeträge an eine spanische Einrichtung überwiesen, die sich angeblich um deutsche Kinder und Jugendliche kümmert. Doch mehr als einen Briefkasten hat diese Einrichtung nie gehabt. Die Kinder und Jugendlichen lebten auf der Straße. In Rumänien arbeiten deutsche Heimkinder für einen Hungerlohn für Unternehmen, die ihren Sitz von Deutschland nach Rumänien verlegt haben. In Lüneburg hat es eine angeblich familienorientierte Drogentherapieeinrichtung gegeben, die Familien zerstörte statt Therapien zu machen. Sauer auf diese Einrichtung wurde der Oberbürgermeister von Lüneburg aber erst, als ein Gebäude dieser gGmbH nicht an die Stadt, sondern für mehr Geld an einen privaten Investor verkauft wurde, obwohl gGmbH´s gar nicht gewinnorientiert arbeiten dürfen. Noch Fragen?

Einige beantworte ich auf http://kinderunwohl.blogspot.de und http://kinderinheimen.blogspot.de

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Deutsche Jugendämter – und täglich grüßt das Murmeltier

Sechs Millionen Euro fließen jährlich nach Spanien, damit es dort deutschen Jugendlichen, die als schwierig gelten, gut ergehen möge. Doch dort gibt es nur ein Konto und einen Briefkasten, keine Einrichtung für die Kinder. Wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter, die das Geld überweisen? Keinesfalls. Herausgefunden haben das deutsche Journalisten.

In Bockhorn wird dieser Tage eine Reichsregierung gestoppt, die mit Blaulicht unterwegs ist. Die haben eine Reichsrichterin und einen Reichskanzler, behaupten, das Deutsche Reich bestehe seit 1945 fort, die Bundesrepublik Deutschland gebe es gar nicht. Bei Facebook machen sie Stimmung gegen Jugendämter. Wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter?  Nun fragt sich die „Wilhelmshavener Zeitung“, ob diese Spinner möglicherweise rechtsradikal sind. Das kommt dabei heraus, wenn man keine Journalisten beschäftigt.

Jugendämter sind in Deutschland ein Staat im Staate, Europa stellt immer wieder fest, dass die gemachten Fehler auf System beruhen. Und ewig schnarcht das Murmeltier. Die Macht dieser Behörde steht in einem krassen Missverhältnis zum Kenntnisstand. Das haben schon viele Journalisten herausgefunden.

In Wilhelmshaven hat mich ein Jugendamtsmitarbeiter vollgesülzt mit seinem Glauben an den deutschen Rechtsstaat. Als eine Mitarbeiterin seiner Behörde mit der Polizei vor meiner Wohnungstür stand, weil ich angeblich ein Kind versteckte, fand dieser Jugendamtsmitarbeiter blitzschnell den Weg zu den drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.

Eltern, denen die Kinder weggenommen werden, haben einen Feind. Die Zeit. Die lassen Jugendämter für sich verstreichen – und irgendwann heißt es: Nun ist es zu spät. Oder wie der Wilhelmshavener Jugendamtsleiter Carsten Feist jüngst während einer Jugendhilfeausschusssitzung sagte: „Ein erneuter Beziehungsabbruch wäre unverantwortlich.“  Dort geblieben, heißt es dann für die Kinder. Wilhelmshaven gibt dafür viel Geld aus. Und wer hat das herausgefunden? Das hat in Wilhelmshaven noch kein Journalist herausgefunden. Das Jugendamt will das so, der Jugendhilfeausschuss, also die Politik, handelt ebenfalls wie die drei Affen. Kinder sind keine Wähler.

Da leitet in Lüneburg jemand seit 1993 eine Einrichtung und schmückt sich selbstverliebt mit Titeln. Irgendwann will der sogar Doktor der Psychologie sein. Dabei haben ihn Anthroposophen mit Federn geschmückt, als sie für einen Augenblick nicht an Geister glaubten. Und wer hat das herausgefunden? Die Jugendämter, die Kostenträger, die Millionen in diese Einrichtung gepumpt haben, obwohl die gar keine Therapie machte? Ich habe das herausgefunden.

Mehr über deutsche Jugendämter auf www.wagniskinder.de

Den Fall aus Wilhelmshaven schildere ich auf www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizisten mit Taschenlampen“

 

Orakel-Hund Mike Tjaden: Pirlo schlägt Traumpässe aus einem anderen Stadion

„Unsere Gesellschaft ist generell arm geworden an Persönlichkeiten. Das gilt auch für den Fußball“, schreibt heute Günter Netzer in der „Bild am Sonntag“. Dem kann ich nur beipflichten. In dem Haushalt, in dem ich lebe, bin ich auch die einzige Persönlichkeit. Wenn ich nicht gelegentlich einmal ausreißen würde, wäre ich bereits eingegangen wie eine Primel.

Das Endspiel-Orakel von Jagdterrier Mike Tjaden