Neues e-book: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht

Das Cover-Foto zeigt den Fischtorbrunnen in Mainz

Viele halten die Wiederholung der Sommertemperaturen aus dem Vorjahr für eine Zumutung. Heinz-Peter Tjaden, Redakteur und Schriftsteller aus Burgwedel bei Hannover, nicht. Für nicht zumutbar hält er kaum etwas, abgesehen von Thilo Sarrazins Äußerungen zu seinem Ausschluss aus der SPD, die zu humorvollen Anmerkungen nicht mehr taugen, und weiße Männerbeine, die aus Shorts ragen.

Ansonsten gilt: Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht. Deshalb ist dieses Büchlein so wichtig. Nicht nur für die hoffentlich zahlreichen Leserinnen und Leser, sondern auch für den Autor, der auch in diesem Sommer mehr Geld für Getränke ausgibt als beispielsweise 2017.

Heinz-Peter Tjaden, geboren 1949 in Wilhelmshaven, hat nach dem Abitur in Mainz Volkswirtschaftslehre und Publizistik studiert. Danach arbeitete er als Redakteur, verantwortlicher Redakteur oder Chefredakteur für Fachzeitschriften, Wochenzeitungen, für eine Hamburger Nachrichtenagentur und für Tageszeitungen.

Seine erste Erzählung erschien 1983 und hieß „Der Erlöser“. Tjaden erzählte die Geschichte eines Mädchens, das von einer Sekte in den Wahnsinn getrieben wird. Später erschien diese Erzählung unter dem Titel „Insel des Zweifels“.

Es folgten Kurzgeschichten in Anthologien, die Romane „Streichelnde Worte“, „Auch sie trinkt Wein“, „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“ und „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

Seit einigen Jahren ist Heinz-Peter Tjaden blogger. Literarisch kommt er meistens ironisch daher. Beispiele dafür sind die Jugendamts-Satire „Holger heißt gar nicht Hannes“ und „Immer Ärger mit Red“.

Weitere Informationen über den Autor auf heinzpetertjaden.de.

Vorwort „Heiß ist es auch, wenn man nicht lacht“, als e-book erschienen bei Amazon Hier bestellen

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Burgdorfer Kreisblatt 5/2019: Wieder macht sich jemand Sorgen

Immer wieder macht sich jemand aus Burgdorf bei Hannover Sorgen um mein Befinden. Besonders um mein finanzielles. Da sich in der Kleinstadt inzwischen herumgesprochen hat, dass ich im Dezember Ferien auf Madeira gemacht habe, wachsen die Sorgen verständlicherweise. Ein gewisser Jochen Mollenhauer fragt sich bei Facebook, was ich in der Tasche habe. Er meint: wenig bis gar nichts. „Der Sorgenvolle heißt gar nicht Jochen Mollenhauer“, meinen nun einige Burgdorferinnen und Burgdorfer. Darüber werde ich bestimmt nicht nachdenken, wenn ich vom 5. bis 21. Februar wieder auf Madeira bin. Deshalb hat Jochen Mollenhauer jetzt schon eine Antwort bekommen.

In der Ausgabe 5 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 34/2018: Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ statt Gartenarbeit

Es gibt sie noch: die besorgten Töchter. Zumindest in Mittelfranken. Aber auch diesen Töchtern können die Sorgen genommen werden. Mit dem Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ von „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden. Nichts mit diesem Ratgeber zu tun haben das Stadtfest in Burgdorf, das Wolfgang-Petry-Double Martin Rose und ein Tümpel für Frösche.

Neugierig geworden auf die 34. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“? Gut so.

Hier kann sie ausgedruckt werden

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 2/2017: Was wäre diese Stadt ohne diesen Mann?

Was dieser Mann (sich) so alles geleistet hat. Erschienen im Kindle-Shop. Hier bestellen

Manche veröffentlichen Texte, um andere zu informieren. Er veröffentlicht Texte, um sich selbst zu loben. Auf fast jeder Seite seines Magazins. Die anderen kommen nur selten gut weg, denn kaum jemand hat für diese Stadt so viel geleistet wie er. In der jüngsten Ausgabe seines Magazins macht er sich Sorgen um sein Lebenswerk.

Mehr im Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 2/2017
Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Die Angst des Xhakas vor dem Elfmeter/Dein Hurra von Bosse

Gerade hat mich noch die Frage beschäftigt, warum Xhaka einen Elfmeter so weit daneben schießt wie das Gehäuse nicht einmal breit ist, da spielt ffn dieses Lied: „Dein Hurra in mein Gesicht/und alle Zweifel, alle Faxen werden lächerlich. Du gegen mein Verlorengehn/Deine Lässigkeit lässt mein Kaputt alt aussehn.“

Hier weiterschmunzeln