Ratlos nach versuchter Bestellung in einer Buchhandlung

SchweinchenAnzeiger

Bücher selbst veröffentlichen, das funktioniert z. B. so: Den Text in eine PDF-Datei umwandeln, bei Lulu hochladen, eine ISBN-Nummer zugeteilt bekommen, einen Umschlag aussuchen, den Preis festlegen: Nun dauert es nur noch wenige Wochen, bis auch deutsche Buchhändler die Bücher bestellen können, Amazon und andere Anbieter nehmen sie in ihr Programm auf. Von meinen aber immer weniger, weil ein Hacker im vorigen Jahr mein deutsches Lulu-Konto zerstört hat. Ich bin in die USA ausgewichen, doch von dort gelangen meine Bücher nicht in den deutschen Buchhandel, werden nicht von Amazon und anderen ins Programm aufgenommen.

„Ich bin in einer Buchhandlung gewesen, wollte Ihre Bücher bestellen“, berichtet mir heute eine Anruferin. Sie sei auf Amazon verwiesen worden. Dort zu normalen Preisen noch erhältlich sind „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ (die Geschichte eines Justiz- und Medienskandals), „Sticheleien am Sonntag“ (Ironisches und Kriminelles) und „Tödliche Wolke“ (die ironische Geschichte einer Flucht nach der Atomkatastrophe). Bestellungen dieser drei Bücher könnten dazu führen, dass Lulu Deutschland den Hacker-Angriff endlich bemerkt.

„Hinter dem kann doch eigentlich nur einer stecken“, sagt die Anruferin, die inzwischen viel Internettes von mir und über mich gelesen hat. „Der hat Sie doch auch schon als Schmierfinken bezeichnet. Einfach nur unglaublich.“ Recht hat sie.

Der Klick zu den genannten Broschüren

Bei dieser Gelegenheit können Sie sich auch gleich die e-Bücher anschauen, die es im Kindle-Shop gibt.

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Nichts für Wurstfingerchen: Die Lügen der Staatsanwaltschaft Hannover und des Justizministeriums

wurstfinger

Diesen Wurstfinger habe ich im Netz gefunden

Das wäre sicherlich etwas für Wurstfingerchen: Demnächst soll auch der Wurstfinger unter http://www.wurstfinger.de eine Internetpräsenz bekommen. Was für ein Präsent für Wurstfingerchen, der täglich meine wordpress-Artikel liest und für jeden Bericht, der sich mit einem Wilhelmshavener Jugendamts-Skandal, mit anonymen Erpresserbriefen und Hacker-Angriffen beschäftigt, die schlechteste Note vergibt.

Das macht Wurstfingerchen, bevor er meine Artikel gelesen hat, anschließend steckt er seine Wurstfingerchen in die Hosentaschen und denkt an einen Spruch von Oliver Kahn, der da lautete: „Ihr müsst Eier haben!“ Wurstfingerchen mag Skandale, Erpresser und Hacker.

Aber was ist das für Ei? Die meisten Leserinnen und Leser meiner Seiten interessieren sich heute gar nicht für Wurstfingerchens Hobby, sondern für die Frage, warum ich von der Staatsanwaltschaft von Hannover und vom niedersächsischen Justizministerium belogen worden bin. Diese Leserinnen und Leser klicken hier.

Wilhelmshavener Jugendamts-Skandal: Vor Gericht und auf hoher See sollte man Oberbürgermeister sein

Zum zweiten Mal ist eine Broschüre von mir, in der ich über eine Durchsuchung meiner Wohnung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes berichte, aus dem Programm von http://www.lulu.com genommen worden, weil jemand „verleumderische Inhalte“ behauptet hat. Beim ersten Mal hieß sie „Lügen haben Jugendamts-Beine“, beim zweiten Mal „Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht!“ und verschwand wieder, bevor sie jemand bestellt hatte. Gleichzeitig griff ein Hacker meine Lulu-Seiten an, sie sind gesperrt, bei Lulu gibt es mich nicht mehr, ich kann kein einziges Buch mehr reaktivieren, also wieder ins Netz stellen. Auch auf meine Honorardaten habe ich keinen Zugriff mehr. Wenn auch die weg gehackt worden sind, bekomme ich mir zustehendes Honorar nicht mehr.

Nach der Wohnungsdurchsuchung hat es ein Straf- und ein Zivilverfahren gegeben. In dem Strafverfahren wegen Verleumdung wurde ich nicht verurteilt. Im Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht (Az. 6 C 519/14) wurde mir die umgekehrte Beweislast und die vom Oberbürgermeister mit Verleumdungen meiner Person verfügte Aussageverweigerung für die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin zum Verhängnis.

Im Beschluss des Wilhelmshavener Amtsgerichtes wies der Richter erst auf die umgekehrte Beweislast hin, „für sich allein betrachtet“ seien meine Äußerungen „nicht ehrabschneidend“, da mir aber der Beweis der Wahrheit nicht gelungen sei, handele es sich um die Unterstellung eines „rechtswidrigen Verhaltens“.

Einen Absatz später hieß es: „Das Gericht vermochte nicht zu unterscheiden, welche der sich widersprechenden Aussagen zutrifft. Die Aussagen waren gleichermaßen detailreich, widerspruchsfrei und ähnlich lebensnah…An der Glaubwürdigkeit der Parteien oder des Zeugen hat das Gericht keine Zweifel.“

Als Zeuge war in diesem Prozess der Polizeibeamte aufgetreten, der mit dem Kläger meine Wohnung durchsucht hatte. Ich war allein in meiner Wohnung, ich hatte also nur die Jugendamtsmitarbeiterin als Zeugin, die aber nicht aussagen durfte und für mich hätte aussagen müssen, wenn sie bei der Wahrheit geblieben wäre. Der Oberbürgermeister ermöglichte mit dem von ihm ausgesprochenen Aussageverbot also erst den Prozesserfolg des Polizeibeamten, der mich verklagt hatte. Im Strafverfahren war diese Aussageverweigerung bereits als „Beweisverkürzung“ eingestuft worden, eingestellt wurde dieses Verfahren nach dem Zivilprozess.

Wie flexibel Gerichte und Staatsanwälte sein können, erfuhr ich, als ich Strafantrag gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven wegen Verleumdung gestellt hatte, denn das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin war schriftlich so begründet worden: „…der Mitarbeiterin ist durch die Verweigerung der Aussagegenehmigung daneben auch bezogen auf Ihre Person der höchst mögliche Schutz vor einem weiteren Nachstellen durch den Beschuldigten zu gewähren“.

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Oberbürgermeister mit dieser Begründung ein: „Für ein strafbares Verhalten im Sinne einer Verleumdung ist es notwendig, dass wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet worden ist, welche denselben in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist. Ein derartiges strafbares Verhalten ist hier nicht erkennbar.“ (NZS 163 Js 66538/14, 15. Dezember 2014)

Dem Oberbürgermeister wurde die umgekehrte Beweislast also nicht zum Verhängnis. Dass ich der Jugendamtsmitarbeiterin nachgestellt hatte, war eine dreiste Lüge des Wilhelmshavener Jugendamtes, die vom Oberbürgermeister ungeprüft übernommen worden war. Ich dagegen hatte die Wahrheit über eine Jugendamts- und Polizei-Aktion berichtet, das Zivilgericht bescheinigte mir Glaubwürdigkeit – angeklagt worden war ich von der Staatsanwaltschaft von Oldenburg wegen Verleumdung aber trotzdem…

Meine Broschüre über diesen Skandal ist nun zum dritten Mal erschienen. Wo, verrate ich nur auf Nachfrage. Außerdem gibt es meine Broschüren noch bei Amazon und Hugendubel. Bestellungen wären ein Zeichen der Solidarität in Zeiten wie diesen…Ich hoffe, dass der Hacker von Lulu gefunden wird.

Das Kinderheim des Gelsenkirchener Jugendamtes – kein einmaliger Skandal

Wenn du meinst, es geht nicht mehr schlimmer, gibt es auch noch das Jugendamt von Gelsenkirchen mit eigenem Kinderheim. Durch den Blätterwald rauscht ein angeblich einmaliger Skandal. Er ist aber gar nicht einmalig. Denn es gibt auch noch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer inzwischen geschlossenen Einrichtung. Der Leiter dieser so genannten „Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch“ ist verheiratet mit einer Frau, die im Lüneburger Jugendamt für Heimeinweisungen zuständig ist. Fand 2011 die vorübergehende Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg heraus. Jahrelang berichtete ich auf familiensteller.blogspot.de über diese Einrichtung. Dieses blog habe ich inzwischen gelöscht, alles Wissenswerte steht in meinen Broschüren „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch – oder: Familienorientierte Drogentherapie?“ und „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, erschienen bei http://www.lulu.com, erhältlich auch bei Amazon.

Das klagen Jugendamt und zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven nicht weg

Zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven und das Jugendamt wollen die Wahrheit über einen illegalen Einsatz aus dem Internet und vom Buchmarkt vertreiben. Andere mögen sich von Strafbefehlen und Zivilklagen beeindrucken lassen. Ich nicht. Meine Broschüre über diesen Skandal hat bei Lulu einen immer besseren Platz in der Verkaufsliste.

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Skandal im Wilhelmshavener Pumpwerk-Park: Junge Leute bewerfen Christentum mit Farbbeuteln

Bisher ist die Kritik an der Farbbeutel-Party im Pumpwerk-Park ziemlich schwach gewesen: So laut, dass Leute in der Weser- und Deichstraße Angst bekommen haben, das zog kaum jemanden hinter dem Mecker-Ofen hervor. Da konnten die Veranstalter noch leicht entgegnen, dass man junge Leute nicht aus Wilhelmshaven vergraulen sollte. Das ist nun nicht mehr möglich. Für Holi gibt es seit heute kein Argument mehr.

Denn U. Ahrs-Klöfer aus der Schaarreihe in Wilhelmshaven stellt in einem Leserbrief des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) fest: „Farbbeutelwerfen gehört nicht zur christlichen Religion“.

Auch noch umweltschädlich