Wilhelmshavener Jugendamtsleiter meißelt Satz in Stein – aber: Ist er auch richtig?

Heute im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) ein Satz, wie von Jugendamtsleiter Carsten Feist in Stein gemeißelt: „Ein erneuter Beziehungsabbruch wäre unverantwortlich.“ Soll er vor dem Jugendhilfeausschuss gesagt haben. Thema waren Eltern, die nach Wilhelmshaven gezogen sind, während die Kinder weiter mehr oder weniger weit entfernt bei Pflegeeltern oder in Kinderheimen leben. Was so bleiben soll? Obwohl Wilhelmshaven nicht nur die Kosten für die Unterbringung der Kinder, sondern auch für Dienstfahrten der Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter bezahlen muss? In diesem Jahr sind so schon 830 000 Euro zusammengekommen. Zwei Millionen Euro können es 2013 werden.

Wie Geld aus dem Fenster geworfen wird

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Die Wahngebilde des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske reichen bis hin zur Kinderporno-Industrie

Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.

Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden „Tatort“-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.

Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen

Betrunken am Pinsel? Für Jugendamt oder Familiengericht reicht es immer noch

Würde ein Maler immer wieder den Kasten mit Bier mit dem Farbeimer verwechseln, würde er nie fertig werden. Bekäme er wegen Trunkenheit am Pinsel die Kündigung, könnte er immer noch in vielen Jugendämtern, als Familienrichter oder Gutachter einen Job finden. Dann müsste er nicht einmal mehr wissen, wie sich ein Kasten mit Bier von einem Farbeimer unterscheidet. Was er täte, wäre Anwendung einer Erfahrungswissenschaft – und wer wollte es einem Maler verdenken, dass ihm die nötige Erfahrung fehlt?

Kasten Bier statt Farbeimer