Betrunken am Pinsel? Für Jugendamt oder Familiengericht reicht es immer noch

Würde ein Maler immer wieder den Kasten mit Bier mit dem Farbeimer verwechseln, würde er nie fertig werden. Bekäme er wegen Trunkenheit am Pinsel die Kündigung, könnte er immer noch in vielen Jugendämtern, als Familienrichter oder Gutachter einen Job finden. Dann müsste er nicht einmal mehr wissen, wie sich ein Kasten mit Bier von einem Farbeimer unterscheidet. Was er täte, wäre Anwendung einer Erfahrungswissenschaft – und wer wollte es einem Maler verdenken, dass ihm die nötige Erfahrung fehlt?

Kasten Bier statt Farbeimer